• vom 15.11.2011, 18:55 Uhr

Österreich

Update: 15.11.2011, 19:02 Uhr

Kneissl-Verkauf: Al Jabers Anzahlung fällt an die Masse




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Kufstein. (kmö) Der Verkauf der Assets des insolventen Skifirma Kneissl an den deutschen Skateboardhersteller Kramer Elastics wurde vor Wochen einseitig verkündet, doch Insolvenzverwalter Stefan Geiler arbeitet nach wie vor daran, den Deal ins Trockene zu bringen.


"Wir wollen die Sache jetzt zu Ende bringen, es geht ja nicht nur um die Finanzierung, sondern um das gesamte Konzept, das dahintersteckt", sagt Geiler. "Die neue Produktion muss im Frühjahr stehen, der Neustart wird erst 2012/2013 gehen." Das Konzept umfasst u.a. die Produktionsverlagerung von Deutschland nach Tirol und einen kurzfristigen Abverkauf des Lagers. Zugleich müssen neue Verträge mit Vertriebspartnern geschlossen werden.

Auch Ex-Kneissl-Eigentümer Mohamed Al Jaber hat 200.000 Euro angezahlt, aber den restlichen Kaufpreis von 1,8 Millionen Euro nicht überwiesen. Geiler: "Es ist ein Angeld, das für die Insolvenzmasse verwendet wird."



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Dokument erstellt am 2011-11-15 18:32:05
Letzte Änderung am 2011-11-15 19:02:03


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