Wien. Nach einem mehr als 24-stündigen Kollektivvertrags-Verhandlungsmarathon haben sich die Sozialpartner am Mittwoch in der 3. Runde auf einen Abschluss für die 120.000 Beschäftigten der Maschinen- und Metallwarenindustrie geeinigt. Ab November gibt es um 1,5 Prozent mehr Lohn. Die KV-Abschlüsse in der Metallbranche gelten als Richtschnur für andere heimische Branchen.

Geeinigt haben sich die Sozialpartner auch auf eine Freizeitoption - mehr Freizeit statt mehr Geld - und ein neuartiges "Zeitkonto".

Mit der aktuellen Runde ist rein von der Verhandlungszeit ein neuer Rekord aufgestellt worden.