• vom 14.06.2018, 12:38 Uhr

Österreich

Update: 14.06.2018, 15:49 Uhr

Möbelkette

Benko will offenbar Kika/Leiner übernehmen




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Von WZ Online, APA

  • Der Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko könnte die Möbelkette vor der Pleite retten.

Das Logo einer Leiner-Filiale in Tulln.

Das Logo einer Leiner-Filiale in Tulln.© APAweb / Helmut Fohringer Das Logo einer Leiner-Filiale in Tulln.© APAweb / Helmut Fohringer

Wien. Der Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko will laut Zeitungsberichten die Möbelketten Kika und Leiner übernehmen. Der Kaufpreis soll bei 500 Mio. Euro liegen. "Kein Kommentar", hieß es von Signa-Sprecher Robert Leingruber auf APA-Anfrage.

Auch bei Kika/Leiner gibt man sich zugeknöpft: "Nachdem die seit rund zehn Tagen laufenden Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind, können wir derzeit Informationen und Gerüchte weder bestätigen und dementieren. Wie wir mehrfach betont haben, informieren wie die Öffentlichkeit sofort nach Abschluss der Gespräche", heißt es in einem der APA übermittelten Statement.





Schlagwörter

Möbelkette, Kika/Leiner

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Dokument erstellt am 2018-06-14 12:38:24
Letzte Änderung am 2018-06-14 15:49:38


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