• vom 07.12.2018, 02:02 Uhr

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Keine Joka-Möbel mehr bei Kika




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    Der oberösterreichische Erzeuger von Möbeln für Schlafen, Liegen und Wohnen, Joka, mit Hauptsitz in Schwanenstadt, beendet die Zusammenarbeit mit Kika/Leiner.

    Dabei könnte auch die kolportierte Forderung von Kika/Leiner an Lieferanten, nachträgliche Rabatte in der Höhe von 5 Prozent für das Jahr 2018 zu gewähren eine Rolle gespielt haben.





    Schlagwörter

    Möbelbranche, Joka, Kika, Leiner

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
    Dokument erstellt am 2018-12-06 22:41:29
    Letzte Änderung am 2018-12-06 22:42:11



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