• vom 07.12.2018, 10:40 Uhr

Unternehmen

Update: 07.12.2018, 10:58 Uhr

Raststätten-Kette

Rosenberger will am Montag Insolvenzantrag stellen




  • Artikel
  • Lesenswert (13)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Die Kreditverhandlungen mit der Hausbank sind gescheitert. Mindestens 600 Mitarbeiter sind betroffen.

Wien. Der Raststättenbetreiber Rosenberger will am Montag einen Insolvenzantrag stellen. Das hat das Unternehmen heute bestätigt.

Trotz intensiver Verhandlungen mit der Bank seien benötigte Kreditlinien für das Unternehmen überraschend nicht freigegeben worden, weshalb man nun einen Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahren stellen müsse. Oberstes Ziel sei es nun, das Unternehmen im Rahmen zu sanieren, die Arbeitsplätze zu sichern und eine nachhaltige Lösung für den Fortbestand der Rosenberger-Gruppe zu ermöglichen, heißt es in einer ersten Erklärung.

Die Rosenberger-Kette betreibt Raststätten und Seminarzentren an 17 Standorten in Österreich. Das Unternehmen beschäftigt je nach Saison 600 bis 800 Mitarbeiter.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-12-07 10:43:03
Letzte Änderung am 2018-12-07 10:58:58


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Kassier’ dich selbst
  2. Die versenkten Treibhausgase
  3. Die Hoffnung der Luftfahrt ist weiblich
  4. Das Dilemma der EU mit Afrika
  5. Wie wir in Zukunft bezahlen können sollen
Meistkommentiert
  1. Am Konjunkturhimmel ziehen mehr Wolken auf
  2. Strabags Prestige-Projekt kurz vor dem Aus
  3. Weniger Förderung treibt den Preis nach oben
  4. Erneut keine Einigung bei Handels-KV
  5. Die versenkten Treibhausgase

Werbung




Firmenmonitor







Werbung