• vom 14.03.2018, 15:54 Uhr

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Update: 14.03.2018, 16:12 Uhr

Luftfahrt

AUA-Betriebsversammlung nun am 22. März




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Von WZ Online, APA

  • Die Auswirkungen auf den Flugbetrieb könnten allerdings geringer ausfallen als beim letzten Mal.

Die Betriebsversammlungen des AUA-Bordbetriebsrates wurden einberufen, weil die laufenden KV-Verhandlungen stocken. Auch eine Streikdrohung steht im Raum. - © APAweb / Georg Hochmuth

Die Betriebsversammlungen des AUA-Bordbetriebsrates wurden einberufen, weil die laufenden KV-Verhandlungen stocken. Auch eine Streikdrohung steht im Raum. © APAweb / Georg Hochmuth

Wien/Schwechat. Die krankheitsbedingt verschobene Betriebsversammlung des AUA-Bordbetriebsrates findet nun am 22. März um 8.30 Uhr statt. Die Gewerkschaft vida schloss am Mittwoch Wartezeiten und Verzögerungen für die Passagiere nicht aus. Die Auswirkungen auf den Flugbetrieb könnten allerdings geringer ausfallen als beim letzten Mal.

Anstatt an zwei Tagen wollen die Belegschaftsvertreter ihre Kollegen nun in einer einzigen Betriebsversammlung über den Stand der Kollektivvertragsverhandlungen informieren. Dies sei eine Art Entgegenkommen gegenüber den Fluggästen auch in Hinblick auf den Osterreiseverkehr, sagte Gewerkschafter Johannes Schwarcz auf APA-Anfrage. Nichtsdestotrotz werde die Betriebsversammlung solange dauern, bis alle Mitarbeiter ausreichend informiert sind.

Erster Temin wegen Krankheiten verschoben

AUA-Sprecher Peter Thier erklärte auf Anfrage, man wolle die Auswirkungen auf die Passagiere so gering wie möglich halten. Ob so wie beim letzten Mal der Flugplan schon im Vorfeld ausgedünnt wird, sei noch nicht entschieden und werde derzeit intern besprochen.

Der Betriebsrat für das AUA-Flugpersonal hatte ursprünglich für den 6. und 7. März Betriebsversammlungen angesetzt, diese aber kurzfristig aufgrund von Krankheit verschoben. Die 140 im Vorfeld abgesagten Flüge fielen dennoch aus. 10.000 Passagiere waren betroffen.

Die Betriebsversammlungen wurden einberufen, weil die laufenden KV-Verhandlungen stocken. Auch eine Streikdrohung steht im Raum. Das Unternehmen bietet unter anderem eine Gehaltserhöhung von 2,1 Prozent an, Betriebsrat und Gewerkschaft fordern mehr.





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Dokument erstellt am 2018-03-14 16:05:32
Letzte Änderung am 2018-03-14 16:12:22


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