Deutsche Touristen und Gäste aus dem eigenen Land haben heuer für eine respektable Sommersaison gesorgt. Von Mai bis Oktober legten die Nächtigungen gegenüber dem ersten Pandemie-Sommer 2020 um fast ein Viertel auf 66,37 Millionen zu, die Zahl der Gäste stieg um rund 28 Prozent auf 18,84 Millionen, zeigen vorläufige Daten der Statistik Austria. Das Vorkrisenniveau von 2019 bleibt aber weiter unerreicht. Bang blicken die Touristiker nun auf die wichtige Wintersaison.


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"Im zweiten Corona-Sommer hat sich der Tourismus in Österreich von der Krise etwas erholen können, vom Vorkrisensommer 2019 sind die Nächtigungen allerdings 16,0 Prozent entfernt", heißt es bei der Statistik Austria.
Für das Nächtigungsplus im Sommer waren vor allem deutsche Touristen verantwortlich. Auf sie gingen 28,32 der in Summe 66,37 Millionen Nächtigungen von Mai bis Oktober zurück. Gut ein Drittel der Nächtigungen (24,05 Millionen) entfiel in der Sommersaison 2021 auf inländische Gäste. Mit großem Abstand folgten Gästen aus den Niederlanden (3,59 Millionen Nächtigungen), der Schweiz und Liechtenstein (1,76 Millionen) und der Tschechischen Republik (1,18 Millionen).
Insgesamt hat sich der Tourismus trotz reger Buchungslage im Sommer nicht von der Corona-Krise erholt. Von Jänner bis Oktober lagen die Nächtigungen mit 70,11 Millionen um 27 Prozent unter dem Vorjahresniveau. (kle)


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