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Im zweiten Corona-Jahr hat die Zahl der Urlaubsreisen, zu denen die Statistik Austria auch Verwandten- und Bekanntenbesuche zählt, trotz pandemiebedingter Reisebeschränkungen wieder zugenommen. Wie die österreichische Statistikbehörde erhoben hat, wurden im Jahr 2021 mit insgesamt 16,1 Millionen Urlaubsreisen um 27,6 Prozent mehr Reisen als im Jahr 2020 unternommen. Damit liegt der Wert allerdings noch immer um 23,9 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019 mit 21,2 Millionen Urlaubsreisen.


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Die Anzahl der Urlaubsreisenden (ab 15 Jahren) erhöhte sich 2021 um 9,3 Prozent auf 5,0 Millionen (2020: 4,5 Millionen). Laut Statistik Austria entspricht das einer Reiseintensität von 65,6 Prozent. 2019 waren es 5,8 Millionen Urlaubsreisende gewesen (Reiseintensität: 77,8 Prozent).

"Im zweiten Pandemiejahr verreisten die Österreicherinnen und Österreicher schon wieder deutlich mehr als 2020, aber noch immer um ein Viertel weniger als vor Corona", hält Statistik Austria-Chef Tobias Thomas in einer Pressaussendung fest. "Wichtigstes Reise-Motiv war der Besuch von Verwandten und Bekannten. Mit einem Anteil von knapp 60 Prozent an sämtlichen Urlaubsreisen standen Reisen im Inland weiter hoch im Kurs." Gleichzeitig sei die Zahl der Auslandsurlaube im Vergleich zu 2020 auf das Doppelte gestiegen, so Thomas.

Das mit Abstand beliebteste Reiseziel im Ausland war Italien mit einem Anteil von 28,2 Prozent. Dahinter folgten Deutschland (17,4 Prozent), Kroatien (12,5 Prozent), Griechenland (7,1 Prozent) und Spanien (4,6 Prozent). (kle)


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