Konstantinos Christomanos (1867-1911). - © Modern Greek Visual Prosopography", in: Digital Thesaurus of Primary Sources for Greek History and Culture, Institute of Historical Research / National Hellenic Research Foundation http://pandektis.ekt.gr/pandektis/>
Konstantinos Christomanos (1867-1911). - © Modern Greek Visual Prosopography", in: Digital Thesaurus of Primary Sources for Greek History and Culture, Institute of Historical Research / National Hellenic Research Foundation <http://pandektis.ekt.gr/pandektis/>

Fast drei Jahre lang begleitete Konstantinos Christomanos die österreichische Kaiserin Elisabeth auf ihrer Odyssee. Der griechische Philosophiestudent wurde zum Seelentröster der trauernden Sisi, die nach dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf an Lebensüberdruss litt - bis sie ihn fallen ließ und er ihre intimen Gespräche in seinen "Tagebuchblättern" veröffentlichte. Christomanos erlangte dadurch europaweite Bekanntheit, er fiel jedoch bei Hof in Ungnade.

Erst im Athen des beginnenden 20. Jahrhunderts gelang es dem begabten, künstlerischen Außenseiter, das griechische Theater zu reformieren. Der Ruhm des Griechen, der Mitherausgeber der "Wiener Rundschau" war und sich von Oskar Kokoschka porträtieren ließ (das Bild hat Kokoschka später übermalt), war allerdings nur von kurzer Dauer.

Zur Kaiserin befohlen

Wien, Mai 1891. Eine Hofkutsche rollt über die Alser Straße. Sie hält vor einem jener grauen Zinshäuser, die es so zahlreich in den armen Vorstädten gibt. Der fast 24-jährige Konstantin kann sein Glück kaum fassen: Kaiserin Elisabeth, die er nur von Bildern in Zeitungen kennt, hat ihn zu sich befohlen. Er soll ihr als Vorleser Unterricht in Neugriechisch erteilen und ihr bei Spaziergängen Gesellschaft leisten. Für Christomanos ist es eine glückliche Wendung seines Schicksals, das es nicht immer gut mit ihm gemeint hat.

Durch Handel hat es die Familie Christomanos, die aus der nordgriechischen Region Makedonien stammt, über die Jahrhunderte zu Wohlstand und Ansehen gebracht. Konstantins Vater Anastasios ist Chemieprofessor an der Universität Athen, sein Großvater mütterlicherseits war Leibarzt des Königs Otto von Griechenland. Auf gute Erziehung und Disziplin legt man bei den beiden Söhnen Anton und Konstantin besonders viel Wert. Eines Tages stürzt der vierjährige Konstantin aufgrund der Unachtsamkeit eines Kindermädchens von der Terrasse. Der Unfall hinterlässt bleibende Schäden an der Wirbelsäule des Buben, die die Ärzte in Wien mit einem Gips vergeblich korrigieren wollen.

Ein Leben lang wird Konstantinos an seinem Buckel leiden und dieses Kindheitstrauma noch Jahre später in seinem Drama "Die graue Frau" aufgreifen. Ihm ist allerdings wohl nicht bewusst, dass er genau diesem Makel seine hohe Stellung im engsten Kreis der Kaiserin verdanken wird. Denn die abergläubische Sisi meint, dass ihr bucklige Menschen Glück bringen.

Der Junge wird von Privatlehrern unterrichtet und steckt seine ganze Energie in geistige Tätigkeiten. Anfang 20 beherrscht Konstantin bereits fünf Sprachen, er ist bewandert in Kunst, Literatur und Musik und teilt mit seinem Vater das Interesse an Geschichte und Archäologie; Anastasios hat an bedeutsamen Forschungen auf der Vulkaninsel Thirasia vor Santorin teilgenommen. Er möchte, dass seine Söhne in der Donaumetropole Wien ihr Doktorat erlangen. Anton schreibt sich also an der Medizinischen Fakultät ein, während Konstantin sich dem Philosophiestudium widmet.

Über einen Freund der Familie, den ebenfalls aus Makedonien stammenden Industriellen und Kunstmäzen Nikolaus Dumba, wird Sisis Oberhofmeister auf die Brüder aufmerksam. Die erste Wahl fällt auf Anton. Er trifft die Kaiserin zwar, leidet aber unter starker Nervosität und dem beklemmenden Gefühl, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Am nächsten Tag wird Konstantin - zum Erstaunen der Nachbarinnen - von der Hofequipage abgeholt.

Dame in Schwarz

Seine erste Begegnung mit der charismatischen Kaiserin beschreibt er wie ein mystisches, schicksalhaftes Erlebnis, einen Wendepunkt in seinem unspektakulären Leben. Im Lainzer Tiergarten nähert sich ihm eine schlanke, in Schwarz gekleidete Dame, die ihr Gesicht hinter einem weißen Sonnenschirm und einem Fächer versteckt und ihn mit leiser Stimme begrüßt. "Das war ein anderes Wesen, und doch war es die Kaiserin", erinnert sich Christomanos. "Und ich fühlte, daß diese Kaiserin nicht nur Kaiserin war: daß ich einer der idealsten und trauervollsten Erscheinungen des Menschenthums gegenüberstand." Schon war es um den Jüngling geschehen. Wie so viele seiner Vorgänger und Nachfolger fiel er in Elisabeths Bann.

Kaiserin Elisabeth auf einem retuschierten Foto von 1897. - © Österreichische Nationalbibliothek
Kaiserin Elisabeth auf einem retuschierten Foto von 1897. - © Österreichische Nationalbibliothek

Christomanos bezieht ein Zimmer in der Hofburg, wo sich die Kaiserin aber nur ungern aufhält. Am liebsten hat sie es, wenn er sie auf langen Spaziergängen in Lainz und Schönbrunn begleitet, bei Regen und Schnee. Der Griechisch-Unterricht findet meist während des Frisierens statt. In seinen Tagebuchnotizen ergießt sich Konstantin in einen Schwall von Lobeshymnen auf die 54-jährige Majestät, die ihn täglich aufs Neue fasziniert. Ihre langen Haare, ihre melancholischen Augen und ihre "purpurnen" Lippen inspirieren den poetischen Vorleser. Nicht selten vergleicht er Elisabeth mit Königinnen und Göttinnen der Antike. "Sie bewundern meine schlechte Schrift", sagt Sisi ihm, als sie Übersetzungen und Vokabeln mit Tinte in ein Heft kritzelt. "Sie ist so wie ich, sie will sich nicht unterjochen lassen."

Von Dostojewski bis Ibsen, von Shakespeare bis Schopenhauer reicht die literarische und philosophische Bandbreite zwischen dem jungen Lehrer und seiner ungewöhnlichen Schülerin. Mit Christomanos kann Elisabeth über Themen sprechen, die ihr Gemahl, der Kaiser, als "Wolkenkraxeleien" belächelt und die bei ihren ungarischen Hofdamen nicht unbedingt auf großes Interesse stoßen. Konstantin gibt ihr den intellektuellen Austausch, den sie sucht, um den Kummer über ihren verstorbenen Sohn und ihr Alter zumindest eine Zeit lang zu verdrängen. Er himmelt die Kaiserin an, die sich einerseits geschmeichelt fühlt, andererseits darüber lustig macht. "Sie möchten mich zu einer Circe machen", meint sie einmal schalkhaft, "ich wünschte mir, ich wäre es. Dann würde ich auch viele Leute verwandeln, wie die Freunde des Odysseus."

Ein Wunderwesen

Christomanos schreibt jede von Elisabeths Aussagen nieder, dichtet sie auch gern um. Merkt er aber ihre Ironie und ihren Zynismus? Sogar, als die Kaiserin in einem schwarzen Seidenkleid mit Straußenfedern auf Ringen vor ihm turnt, macht sie auf ihn "einen phantastischen Eindruck, wie ein Wesen zwischen Schlange und Vogel".

Der Sommer vergeht und die Wege der beiden trennen sich vorerst. Elisabeth zieht es zur Sommerfrische in die Berge, während Konstantin seinem Rigorosum an der Universität Innsbruck nachgeht, um rascher abzuschließen. Seit Christomanos am Wiener Hof verkehrt, hat er sich auch äußerlich verändert. Er kleidet sich in elegante Anzüge und kauft sich Parfum. "Alles an ihm wirkt gesucht", wird der Historiker Egon Caesar Conte Corti einmal abfällig über ihn urteilen. Für viele Zeitzeugen aber ist der Vorleser, der Elisabeth im Marschtempo lesend und deklamierend folgt, die perfekte Ergänzung zum exzentrischen Bild, das die menschenscheue Kaiserin von Österreich abgibt.

Die Historiker freuen sich, denn jeder stützt sich auf Konstantins blumige Ausschweifungen, die ein Charakterbild Elisabeths offenbaren und ihr Leben auf hoher See und ihren Reisen nachzeichnen. In seinem Tagebuch erzählt Christomanos etwa von der Schiffsreise auf der "Miramar", als er die Kaiserin bis zu ihrem neu erbauten Märchenschloss Achilleion nach Korfu begleiten darf.

Das Achilleion auf Korfu, wohin sich Kaiserin Elisabeth gerne zurückzog. - © Interfoto/picturedesk.com/Jens Gläser
Das Achilleion auf Korfu, wohin sich Kaiserin Elisabeth gerne zurückzog. - © Interfoto/picturedesk.com/Jens Gläser

Dem Griechen, den so mancher Journalist als "Irrenarzt" wahrnehmen will, verdanken wir aufschlussreiche Schilderungen über Sisis Umgang mit den einfachen Menschen. In den verträumten odysseeischen Landschaften, fernab vom Hofzeremoniell, erleben wir Elisabeth viel zugänglicher und persönlicher, wenn sie etwa mit einem griechischen Mädchen über den Gesang der Nachtigall spricht oder sich von einem alten Kauz in einem Kahn auf die "Mäuseinsel" rudern lässt.

Prägende Jahre

Für Christomanos jedenfalls sind diese Reisen und ihre Gespräche über unerwiderte Liebe, Träume und Ängste, über den Tod und das Jenseits prägende Jahre, die sich in den Charakteren seiner Dramen widerspiegeln. Auf viel Sympathie im engsten Umfeld der Kaiserin stößt Konstantin jedoch nicht. Die Monarchin sei umgeben von frustrierten Jungfern und grantigen alten Männern, wird sein Nachfolger Frederic Barker einmal schreiben. Elisabeth warnt ihre Vorleser vor dem Geschwätz der Leute, vor den Neidern am Hof, sie hat das alles schließlich selbst erlebt.

Josef Arpád von Koppay: "Kaiserin Elisabeth von Österreich auf den Stufen des Achilleons". - © Wikimedia Commons
Josef Arpád von Koppay: "Kaiserin Elisabeth von Österreich auf den Stufen des Achilleons". - © Wikimedia Commons

Ahnt die Kaiserin aber, dass Christomanos in seiner Rolle als Außenseiter mehr zu ihrem Beobachter als zu ihrem Gesellschafter geworden ist und nicht zu den diskretesten Vertrauten gehört? 1894, also noch zu ihren Lebzeiten, veröffentlicht er einen Bericht über das Achilleion in der "Neuen Freien Presse". Von den verspielten Terrassen, der luxuriösen Einrichtung, vom exotischen Park mit seinen Fontänen und Skulpturen gibt er das Ambiente detailreich preis. Hin und wieder schickt er auch Reiseberichte an die Medien, über welche Elisabeth, die stets ihr Inkognito wahren will, nicht erfreut gewesen sein dürfte.

Als die Kaiserin im April 1892 ihrem weinenden Bewunderer viel Glück auf seinem Lebensweg wünscht, glaubt er, es sei ein Abschied für immer. Konstantin tritt zum katholischen Glauben über und zieht sich ins Kloster Montecassino zurück. Da geschieht das Unerwartete: Elisabeth nimmt im Juli 1893 über zwei Botschafter wieder Kontakt zu ihm auf. Es kommt zu einem Wiedersehen in Neapel. "Sie ist doch die Einzige", schwärmt er. Die ziellose Odyssee geht weiter, Christomanos folgt dem Schatten der Monarchin wie ein Trabant.

Das ist nicht immer ungefährlich, denn Elisabeth will von Sicherheitsvorkehrungen nichts wissen. Oft sind die beiden allein in Städten und Dörfern unterwegs. Unbemerkt schlendert die Dame in Schwarz etwa durch algerische Souqs, um Juwelen für ihre Tochter zu kaufen. In den Parks von Algier werden die Kaiserin und ihr Vorleser einmal von einem Kabylen verfolgt. Konstantin ängstigt sich, doch Elisabeth beschwichtigt: "Man darf sich seinem Schicksal nicht in den Weg stellen." Da steht der Fremde plötzlich mit schäumendem Mund und rollenden Augen vor ihnen. Christomanos schreit um Hilfe und der Verrückte flieht. Am selben Abend wiegt sich die Kaiserin im Hotel Splendide auf einer elektrischen Waage ab. "Vielleicht haben wir nach dem Schrecken an Erdenschwere etwas eingebüßt", meint sie lächelnd.

Elisabeth fürchtet den Tod nicht, sie ersehnt ihn. Das weiß Christomanos, den selbst diese unsagbare Todessehnsucht beflügelt. "Man braucht keinen poetischen Tod zu suchen, wenn man einen so schönen Tod vor sich hat", gesteht sie ihm auf einer Wanderung aufs Cabo Girão, das höchste Steilkap von Madeira.

1894 ist es ein Lebewohl auf ewig. Konstantins Schwärmereien sind der Kaiserin zu viel geworden, er wirkt auf sie "wie ein Föhn". In Alexandria hat Elisabeth einen Engländer griechischer Abstammung kennengelernt: Frederic Barker. Auch er könnte ihr Sohn sein. Barker ist weniger anhänglich als Christomanos, er ist lustig und unbeschwert, singt und musiziert.

Für Konstantin ist die Zeit nach Elisabeth die produktivste seines kurzen Lebens. Überwunden hat er seine Abberufung allerdings nie. Die Kaiserin werfe einen weg, wenn man nicht mehr gebraucht werde, sagt er einmal verbittert. Nach seiner Entlassung nimmt er eine Stelle als Lektor für Gräzistik an der Universität Wien an. Er verkehrt jetzt im Kreis von Literaten, trifft sich mit den Wiener Symbolisten im Café Griensteidl und wird 1896 mit Felix Rappaport Mitherausgeber der "Wiener Rundschau". Die Literatenzeitschrift erscheint zweimal im Monat. Gedruckt werden Beiträge von Koryphäen aus Kunst und Literatur wie Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal und Peter Altenberg.

Noch vor Elisabeths Tod schreibt Christomanos "Die graue Frau", ein einaktiges Drama im Stil von August Strindberg. Die Hauptfigur, eine trauernde Mutter, könnte die Kaiserin selbst sein. Laut einer Zeitung befindet sich eine Ausgabe sogar in Sisis Bibliothek, ob sie das Werk gelesen hat, weiß man nicht.

Die Nachricht von der Ermordung der Kaiserin am 10. September 1898 erschüttert Christomanos. Er eilt an ihren Sarg und veröffentlicht erstmalig Auszüge seiner Tagebücher als Nachruf in Zeitungen. Wenige Monate später gibt Konstantin Christomanos die "Tagebuchblätter, Erste Folge" heraus. Sie sind binnen kürzester Zeit vergriffen und erscheinen auch auf Französisch. Das Kaiserhaus zeigt sich über die Indiskretion von Elisabeths Hauslehrer empört, man empfindet seine Vorgehensweise als äußerst pietätlos. Christomanos fällt beim Wiener Hof in Ungnade und verliert schließlich seine Stellung an der Universität. Die zweite Folge der "Tagebuchblätter" wird verboten und nie publiziert.

- © Wikimedia Commons
© Wikimedia Commons

Als der geächtete Christomanos keine Zukunftsperspektiven mehr im kaiserlichen Wien sieht, kehrt er der Stadt den Rücken und zieht 1901 nach Athen. Zurück in Griechenland hat Konstantin große Pläne: Er will die Bühne nach seinen Vorstellungen reformieren. Die Inszenierungen sollen zwar auf der klassischen Struktur des antiken Theaters beruhen, doch viel volksnaher und greifbarer sein. Die Nea Skini, die Moderne Bühne, die Christomanos begründet, bringt Stücke erstmals in der Dimotiki, der neugriechischen Volkssprache. Es ist jene Sprache, die auch Elisabeth bevorzugte, da sie jede Art von Verstellung verabscheute.

Mit Herz und Seele widmet sich Konstantin jetzt dem Theater - als Direktor, als Regisseur, als Autor und als Übersetzer klassischer Literatur. Der Einfluss der Kaiserin ist auch hier deutlich erkennbar. Wie oft hat er sich mit ihr über das Schaffen von Homer, Shakespeare und Richard Wagner ausgetauscht? Das Orchester, das zu seiner ersten Aufführung von Euripides’ Tragödie "Alkestis" auftritt, ist Wagner stark nachempfunden. Eine weitere Inspirationsquelle ist die japanische Geisha Sada Yacco, die er wahrscheinlich auf der Pariser Weltausstellung 1900 gesehen hat und deren Tanzstil in seine Inszenierung miteinfließt. Christomanos’ Moderne Bühne besteht kaum fünf Jahre, und trotzdem wird sie eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler beeinflussen.

Dandy & Automobilist

Wenige Jahre später übersetzt Konstantin selbst die "Tagebuchblätter" ins Neugriechische. Nach wie vor ist er der Meinung, dass er "das größte Buch des Jahrhunderts nicht erst zu schreiben hätte". Weit bekannter wird Christomanos in Griechenland allerdings durch seinen Liebesroman "Die Wachspuppe", in dem Krankheit, Verrat, Schuld und Tod eine zentrale Rolle spielen. Der internationale Durchbruch, den sich der einstige Vorleser der Kaiserin vielleicht erhofft, bleibt jedoch aus. In der griechischen Hauptstadt gibt er sich wie ein Dandy des angebrochenen neuen Jahrhunderts und gilt sogar als einer der ersten Autofahrer. Im Alter von 44 Jahren stirbt Konstantinos Christomanos schließlich 1911.

"Ich habe mit ihren Augen die Schönheit, die im Leben verborgen liegt, erschaut. Sie hat mir die Geheimnisse gezeigt, die in den Bergen, in den Wellen liegen, die inneren Verbindungen zwischen Menschen und Rosen und Träumen empfinden lassen", erinnerte er sich voll Wehmut an die Kaiserin. "Es ist genug des Glückes, gelebt zu haben, um das gewonnen zu haben, was sie mir gewesen."