Und wie lösten Sie anhand dessen das Dilemma der Physik?

Wir entdeckten, dass Schwarze Löcher doch Haare haben können. Hineinfallende Teilchen hinterlassen sehr wohl softe Partikel oder "Haare" am Horizont des Schwarzen Lochs. Wir nennen das "weiche Haare" und meinen damit Photonen. "Soft" bedeutet in der Physik wenig bis keine Energie. Die Photonen benötigen keine Energie. Sie können aber helfen, die Massemonster zu unterscheiden. Was wir noch nicht wissen, ist, ob diese Teilchen eine vollständige Beschreibung dessen liefern, aus welchem Stoff ein Schwarzes Loch entstanden ist.

Könnte doch etwas aus einem Schwarzen Loch entwischen?

Laut Allgemeiner Relativitätstheorie sind Schwarze Löcher komische Gefängnisse: Man kommt hinein, aber nicht heraus. Würde ein Mensch hineinfallen, würde er auf dem Weg zur Singularität gedehnt und gequetscht werden und zerfallen. Halten Sie sich also fern, denn Sie könnten niemandem erzählen, was sie im Inneren erlebt haben. Aus diesem Grund dachte Stephen zunächst, er hätte mit der Hawking-Strahlung einen Fehler gemacht. Dann entdeckte er aber, dass sich am Ereignishorizont von Schwarzen Löchern diese Lichtstrahlen befinden. Sie streben mit Lichtgeschwindigkeit ins All, werden jedoch von der Schwerkraft des Lochs festgehalten. Der Oberfläche können die Photonen somit nicht entfliehen. Es ist ihnen aber möglich, sich in das Schwarze Loch hinein und hinaus zu begeben. Informationen können also doch wieder herausgetragen werden und sind somit nicht in alle Ewigkeit verloren.