Wenn die Zeitreisen mit dieser Nummer den 20. Jahrgang schließen, darf ein kleiner Ausblick nicht fehlen: Das Geschichtsfeuilleton wird anno 2020 sein 20-jähriges Bestehen feiern! Bevor wir den 21. Jahrgang eröffnen, wünscht das Zeitreisenteam den aktiven wie auch den stillen Tüftlerinnen und Tüftlern einen besinnlichen Advent, frohes Fest und viel Glück im neuen Jahr!

Allen Leserinnen und Lesern, die schon Weihnachts- oder Adventgrüße schickten, danken wir herzlich, stellvertretend Prof. Dr. Monika Rath, Wien 7, und DI Karin Endler, Wien 23!

Gegen Jahresende macht es spezielle Freude, in den überquellenden Postkorb zu greifen. So landete vor kurzem ein kleines Päckchen in der Zeitreisenklause, das eine Überraschung barg - allerdings nicht für das Team des Geschichtsfeuilletons, sondern für ein Mitglied der Gemeine. Absender war Dr. Manfred Kremser, Wien 18, der für Herbert Ambrozy, Wien 7, eine ganz besondere Ehrung "maßschneiderte": Den goldenen "Verdienstorden für den echt starken Zeitreisenstatistiker", wie auf der Rückseite des sternförmigen Abzeichens zu lesen ist. Zahlenmeister Ambrozy erfasst bekanntlich seit vielen Jahren ehrenamtlich die in den Zeitreisen veröffentlichten Daten über den Tüftlerkreis. In der Oktober-Ausgabe waren einige seiner Erkenntnisse präsentiert worden. Nach dem großen Zuspruch aus der Gemeine freut sich das Zeitreisenteam besonders, die von Dr. Kremser initiierte und zur Verfügung gestellte Ehrung an Oberstatistiker Ambrozy übermitteln zu dürfen!

Depeschen

Ein Hinweis in eigener Sache: Leider kam es in den letzten Wochen zeitweise zu technischen Problemen bei der Zustellung von E-Mails an die "Wiener Zeitung". Wir bitten um Nachsicht, falls das eine oder andere Schreiben im digitalen Nirwana verschwunden ist; im Zweifelsfall bitte melden oder nochmals schicken!

Dem Aufruf, Materialien zum einstigen Ottakringer Essighersteller Carl Huber ausfindig zu machen, kam DI Eva Baumgartner, Gablitz, nach; Ihre Ergebnisse werden demnächst präsentiert (Kompliment für die Fährte zu Karl Kraus)! Weitere Hinweise sind nach wie vor herzlich willkommen.

An Dr. Barbara Zechmeister, Traun: Ihr Vorschlag macht neugierig; mehr dazu demnächst! - Zum in Nro. 401 erwähnten Fest Mariä Geburt am 8. September ergänzt Dr. Harald Jilke, Wien 2: Dieser katholische Gedenktag "hilft, das für manche rätselhafte Datum des 8. Dezember (Mariä Empfängnis) zu verstehen", feiert man mit diesem doch die Zeugung der Gottesmutter (nicht des Jesus). Der 8. Sept. liegt "genau neun Monate danach." - An Dr. Herbert Michner, Wien 17: Die Verse zu stillen Örtchen ließen schmunzeln!

P.S. Gewinner im ZEITREISENLOTTO ist DI Dr. Luzian Paula, Wien 3; wir gratulieren!