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011 - #11 Was los? In Grönland

Mimi und Nora telefonieren diese Woche nach Grönland, wo die WZ-Redakteur:innen Aleks und Simon gerade vor Ort sind. Wie ist die Stimmung rund um Trump? Und wie realistisch sind seine Versprechen?

Außerdem blicken sie auf den aktuellen Nostalgie-Trend in sozialen Medien: Warum ist plötzlich wieder 2016 überall, und weshalb sehnen wir uns nach einer Zeit, die erst zehn Jahre zurückliegt?

26 Min

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Mimi und Nora fragen sich: Was los in Grönland? Und warum ist überall 2016?
© Illustration: WZ / Katharina Wieser. Bildquellen: Portraits: Zoe Opratko. Im Hintergrund: Getty Images.

Mimi und Nora telefonieren diese Woche nach Grönland, wo sich gerade die WZ-Redakteur:innen Aleks und Simon aufhalten. Thema ist Donald Trump, der aktuell will, dass die USA Grönland annektieren. Warum genau und wie dieses Vorhaben vor Ort wahrgenommen wird, darum geht es in dieser Folge.

Außerdem geht es um aktuelle Trends auf Social Media: Warum taucht 2016 plötzlich überall wieder auf? Weshalb werden wir nostalgisch bei Dingen, die erst zehn Jahre zurückliegen? Und wo verlaufen heute die Grenzen zwischen Retro, Nostalgie und der Sehnsucht nach einer anderen Zeit?


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Infos und Quellen

Daten und Fakten

  • Donald Trump hat zuletzt erneut betont, dass Grönland für die USA strategisch extrem wichtig sei, vor allem wegen Militär, Rohstoffen und der Arktis. Die Aussagen sorgen international für Irritation.
  • Grönland gehört politisch zu Dänemark, hat aber weitgehende Autonomie –außen- und sicherheitspolitische Fragen laufen dennoch über Kopenhagen.
  • Durch Klimawandel und schmelzendes Eis wird die Arktis geopolitisch immer relevanter, weil neue Schifffahrtsrouten und Rohstoffe zugänglich werden.
  • Auf TikTok und Instagram gibt es gerade einen Nostalgie-Trend, bei dem User so tun, als wäre wieder 2016, inklusive alter Filter, Musik und Memes.
  • Der Trend gilt als Ausdruck von Überforderung mit der Gegenwart, viele verklären 2016 rückblickend als „letztes unbeschwertes Jahr“.

Quellen

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