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Der Marktgärtner

Genese

Ausgangspunkt der Serie war ein Einkauf im Supermarkt für ein Abendessen von drei Kindern und zwei Erwachsenen. Für den Einkauf von Vorspeise und Hauptgericht waren mehr als 70 Euro fällig. Der Geschmack der Zutaten war wenig aufregend. Das geht doch besser. WZ-Redakteur Bernd Vasari begann zu recherchieren.

Gesprächspartner:innen

Jürgen Summerer
Jürgen Summerer, Landwirt aus Füllersdorf im Weinviertel (Niederösterreich)
© Bernd Vasari
  • Jürgen Summerer ist ein Landwirt aus Füllersdorf in Niederösterreich. Er baut 42 Sorten Obst und Gemüse an und verkauft seine Ware jeden Samstag am Bauernmarkt in Wien und in Stockerau.

Daten und Fakten

Marktstände:

Quellen

  • Aus dem Archiv der Wiener Zeitung vom 9. August 1848 auf Seite 2:

    Früher gehörte der Grund und Boden nicht den Bauern, sondern den sogenannten Leibherren, denen sie Untertan waren. Erst seit 1848 können die Bauern frei über ihre Böden bestimmen. In ihrer Ausgabe vom 9. August des selben Jahres zitierte die „Wiener Zeitung“ aus der Vorlage des entsprechenden Gesetzes: Darin heißt es auf Seite 2, „dass die Einschränkung der persönlichen Freiheit durch das Band der Untertänigkeit aufzuhören hat, dass aus dem Verhältnisse der Grundherrlichkeit, Bergherrlichkeit, Vogteiherrlichkeit, Schutzobrigkeit, Dorfobrigkeit und des Lehenbandes entspringenden Lasten nicht mehr zu leisten sind und dass darüber zur Beruhigung des Landvolkes eine feierliche Proclamation zu erlassen sei.“ Der Gesetzesbeschluss des Reichtags erfolgte am 7. September 1848.

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