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Galtür. Der weiße Tod. Trailer

Genese

Wie konnte es so weit kommen, dass eine gigantische Lawine einen ganzen Ort verschüttete und, dass sie niemand kommen sah? Wie gehen die Menschen, die damals dabei waren, heute damit um? 25 Jahre nach der Katastrophe von Galtür in Tirol wollten sich die WZ-Redakteurin Petra Tempfer und der WZ-Redakteur Bernd Vasari selbst ein Bild davon machen: Sie fuhren nach Galtür, Ischgl, Innsbruck und Imst, haben mit Betroffenen gesprochen und nach Antworten gesucht.

Bernd Vasari und Petra Tempfer
Die beiden WZ-Hosts Bernd Vasari und Petra Tempfer.
© Mara Hohla

Gesprächspartner:innen

  • Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und hat ein Lawinenkommissionsmitglied von Galtür vertreten.

  • Barbara Juen leitet die Arbeitsgruppe Notfallpsychologie und Psychotraumatologie an der Universität Innsbruck. Zur Zeit des Lawinenunglücks hat sie die Opfer psychologisch betreut.

  • Horst Konrad war fast 20 Jahre lang der Leiter der Bildstelle und Fotograf des Militärkommandos Tirol. Die ersten Fotos des Lawinenunglücks von Galtür, die er damals gemacht hat, hat er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

    Am Tag nach der Lawine sucht Galtür nach den Verschütteten.
    Nach der Lawine sucht Galtür nach den Verschütteten.
    © Militärkommando Tirol/Horst Konrad
    Die Suchenden stoßen meterlange Sonden in den Schnee – treffen sie auf Widerstand, wird gegraben.
    Die Suchenden stoßen meterlange Sonden in den Schnee – treffen sie auf Widerstand, wird gegraben.
    © Militärkommando Tirol/Horst Konrad
  • Anton Mattle ist seit Oktober 2022 der Landeshauptmann von Tirol. 1992 bis 2021, also zur Zeit des Lawinenunglücks, war er Bürgermeister von Galtür.

    Thomas Schönherr, der zur Zeit des Lawinenunglücks Kommunikator des Bundesheeres war, im Gespräch mit den WZ-Hosts Petra Tempfer und Bernd Vasari
    Der Tiroler Landeshauptmann Mattle im Gespräch mit den WZ-Hosts Tempfer und Vasari in seinem Büro in Innsbruck.
    © Alex Kulaita
  • Helmut Pöll ist Amtsleiter von Galtür und für die Projektleitung und Finanzen des Erlebnismuseums Alpinarium Galtür" zuständig.

  • Thomas Schönherr war zur Zeit des Lawinenunglücks 1999 für die Kommunikation des Bundesheeres zuständig.

    Thomas Schönherr, der zur Zeit des Lawinenunglücks Kommunikator des Bundesheeres war, im Gespräch mit den WZ-Hosts Petra Tempfer und Bernd Vasari
    Der ehemalige Kommunikator des Bundesheeres Schönherr (l.) bei der Podcast-Aufnahme in Imst mit den WZ-Hosts Tempfer und Vasari.
    © Alex Kulaita
  • Werner Senn war zur Zeit des Lawinenunglücks von Galtür Hubschrauberpilot beim Bundesministerium für Inneres und Einsatzleiter.

  • Gebhard Walter ist Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung in Tirol.

  • Gerhard Walter ist Touristiker und leitete als Direktor die Tourismusverbände in Galtür, Lech am Arlberg und Kitzbühel.

Daten und Fakten

Geographische Karte von Galtür im Westen Tirols.
Der kleine Ort Galtür liegt am Ende des Paznauntales in Tirol.
© Illustration: WZ

Galtür ist eine Gemeinde mit aktuell rund 800 Einwohner:innen im Bezirk Landeck, Tirol (Google Maps).

Quellen

Das Thema in der WZ

Das Thema in anderen Medien