Zum Hauptinhalt springen

Alle Infos und Quellen zum Inhalt

Warum die Ukraine nun auf Verteidigung setzen muss

Genese

Die erwarteten schweren Drohnenangriffe auf die ukrainische Infrastruktur ließen lang auf sich warten. Nun führt sie Russland doch durch. Mit den schwersten Raketenangriffen seit Beginn des Krieges. Was steckt dahinter, fragte sich WZ-Redakteur Bernd Vasari und lud Bundesheer-Major Albin Rentenberger zu sich ins WZ-Podcaststudio ein.

Gesprächspartner

Portraitfoto Rengenberger Albin
Bundesheer-Major Albin Rentenberger
© Medienstelle der Landesverteidigungsakademie
  • Major Albin Rentenberger ist Hauptlehroffizier und Forscher für Führungslehre am Institut für höhere militärische Führung (IHMF) an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Der Militärexperte für den Ukraine-Krieg absolvierte die 22. Generalstabsausbildung, war Zugs- und Kompaniekommandant im Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 in Horn/Allensteig und war tätig in Auslandseinsätzen im Kosovo (KFOR 2016/2017) und in Mali (EUTM Mali 2019).

Quellen

Die Ukraine war in ihrer Geschichte immer wieder Schauplatz von blutigen Kriegen. So auch beim Großen Nordischen Krieg, der von 1700 bis 1721 dauerte. In ihrer Ausgabe von 25. August 1706 berichtet die Wiener Zeitung, die damals noch Wiennerisches Diarium hieß, auf Seite 3:

„Aus der Ukraine sei ein Bericht gekommen dass 15.000 Kosaken in Lubar und Luban eingefallen, alles darinnen niedergemacht, auch diese beiden Städte verbrannt hätten, und ihnen noch viele Tausende folgten, welche bei Satanow sich einfanden.“

Die Ukraine war in ihrer Geschichte immer wieder Schauplatz von blutigen Kriegen.
Die Ukraine war in ihrer Geschichte immer wieder Schauplatz von blutigen Kriegen.
© 25. August 1706, ANNO/Österreichische Nationalbibliothek

Das Thema in der WZ

Das Thema in anderen Medien


Habt ihr Fragen oder Vorschläge für unsere nächsten Folgen? Dann schickt uns eine Sprachnachricht über WhatsApp. Die Nummer lautet: +43 664 834 8344. Unseren Podcast könnt ihr auf Spotify, Apple, Google und anderen Plattformen kostenlos abonnieren.

Wir bitten um Feedback unserer Hörer:innen an feedback@wienerzeitung.at