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033 - Was los? mit Hitzewelle, Wut und Frozen Yogurt

In dieser Folge sprechen Maria und Mimi über die erste Hitzewelle in Österreich und darüber, was sie mit uns gemacht hat. Wie reagiert unser Körper auf extreme Hitze? Spielen unsere Emotionen verrückt?

Außerdem widmet sich die Episode der Frage, warum Frozen Yogurt scheinbar von der Bildfläche verschwunden ist. In der Rubrik „Feed me“ lässt Mimi ihrem Ärger darüber freien Lauf.

29 Min

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Maria und Mimi fragen sich, was die Hitze mit uns macht.
© Illustration: WZ / Paul Kremsleithner. Bildquellen: Portraits: Zoe Opratko. Im Hintergrund: Adobe Stock.

In dieser Folge sprechen Maria und Mimi über die erste Hitzewelle in Österreich und darüber, was sie mit uns gemacht hat. Wie reagiert unser Körper auf extreme Hitze? Und spielen unsere Emotionen verrückt?

Von schlaflosen Nächten über Kreislaufprobleme bis hin zu allgemeiner Erschöpfung: Bei Temperaturen jenseits der 37 Grad muss unser Körper einiges leisten. Als kleines Extra verraten Maria und Mimi ihre liebsten Tipps, um auch an den heißesten Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Außerdem gehen wir einer wichtigen Frage nach: Wo ist eigentlich der Frozen Yogurt geblieben? In der Rubrik „Feed me“ macht Mimi ihrem Frust über das Verschwinden des beliebten Froyo Luft.

Und zum krönenden Abschluss gibt es natürlich wieder eine Runde Speed Dating.

Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

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Infos und Quellen

Daten und Fakten

  • Laut dem Hitze-Mortalitätsmonitoring der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurden im Zeitraum von Juni bis September 2025 österreichweit schätzungsweise 449 hitzebedingte Todesfälle registriert. Damit lag die Zahl zwar deutlich unter jener des Rekordsommers 2024, dennoch forderte die Hitze erneut mehrere hundert Menschenleben. Besonders betroffen waren die Steiermark mit 93 Todesfällen, Niederösterreich mit 83 und Oberösterreich mit 70 Fällen
  • Der menschliche Körper reguliert seine Temperatur kontinuierlich. Bei Hitze erweitern sich die Blutgefäße, wodurch das Herz schneller schlagen muss, um den Blutdruck aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig kühlt sich der Körper durch Schwitzen, wobei überschüssige Wärme über die Verdunstung abgegeben wird. Dieser Prozess belastet den Organismus und führt zum Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten. Werden diese nicht ausreichend durch Trinken und die Nahrungsaufnahme ersetzt, kann es zu einer Dehydrierung kommen. Dadurch wird auch die Sauerstoffversorgung des Gehirns beeinträchtigt, was das Risiko für gesundheitliche Beschwerden erhöht.
  • Unsere Temperatur-Komfortzone liegt etwa zwischen 20 und 25 Grad. Steigen die Temperaturen darüber, beginnt Hitzestress, dessen Ausmaß stark von Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Dauer der Hitzeperiode abhängt. Hohe Luftfeuchtigkeit und intensive Sonne machen auch moderate Temperaturen belastender. Entscheidend ist zudem, ob es zwischendurch kühlere Phasen gibt: Sie ermöglichen Erholung und besseren Schlaf, was wesentlich für die körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit ist.

Quellen

Das Thema in der WZ

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