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036 - Was los? mit Trends und KI

In dieser Folge sprechen Sandra und Nora über TikTok-Trends, die für KI-Unternehmen ziemlich wertvoll sein können: Sie liefern Daten darüber, wie Sprache klingt, wenn wir etwas tatsächlich meinen oder eben nicht meinen.

Warum können KIs Sarkasmus und Emotionen noch immer so schlecht verstehen? Und warum sind ausgerechnet solche viralen Trends eine Goldgrube für das Training von KI-Modellen?

Außerdem fragen sich die beiden, warum Videos, in denen Leute auf der Straße nach ihrem Gewicht gefragt werden, viral gehen.

24 Min

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Nora und Sandra sprechen über fehlende Ironie bei der KI und Videos, in denen Personen nach ihrem Gewicht gefragt werden.
© Illustration: WZ / Paul Kremsleithner. Bildquellen: Portraits: Zoe Opratko. Im Hintergrund: Adobe Stock.

Heute sprechen Sandra und Nora über einen TikTok-Trend, bei dem Menschen denselben Satz immer wieder in unterschiedlichen Emotionen sagen. Von sarkastisch über enttäuscht bis flirty. Klingt nach harmlosem Internet-Quatsch. Aber genau solche Videos könnten für KI-Unternehmen ziemlich wertvoll sein: Sie liefern Daten darüber, wie Sprache klingt, wenn wir etwas tatsächlich meinen oder eben nicht meinen.

Warum können KIs Sarkasmus und Emotionen noch immer so schlecht verstehen? Und warum sind ausgerechnet solche viralen Trends eine Goldgrube für das Training von KI-Modellen?

Zum Abschluss gibt es beim Speed-Dating wieder persönliche Fragen.

Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

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Infos und Quellen

Daten und Fakten

  • KI-Systeme können einfache Inhalte bereits gut erkennen, haben aber weiterhin Schwierigkeiten damit, Tonfall, Sarkasmus und Emotionen richtig einzuordnen.
  • Videos, in denen Menschen denselben Satz in unterschiedlichen emotionalen Varianten sagen, können KI-Modelle dabei unterstützen, zwischen dem Inhalt einer Aussage und der Art, wie sie gesagt wird, zu unterscheiden.
  • Gleichzeitig sind solche Daten nicht automatisch perfekt: Emotionen hängen stark von Kultur, Kontext und Persönlichkeit ab, weshalb KI Sarkasmus oder gemischte Gefühle weiterhin falsch interpretieren kann.

Quellen

Das Thema in der WZ

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