Nach Jahren der Zwangsbeglückung mit Safari können iPhone User nun endlich mit einem anderen Browser surfen. Und zwar schneller, als sie es bislang für möglich hielten.

Das Geheimnis hinter der Geschwindigkeit heißt Proxyserver. Ein solcher komprimiert die aufgerufene Seite und verringert damit den Datenverkehr. Wenn man im Telefonnetz surft, bringt das neben Zeitersparnis auch geringere Kosten. Rasend schnell wird die Übertragung natürlich, wenn man die Übertragung der Bilder abschaltet.

Weitere nette Funktionen, die man auf dem iPhone bislang vermisst hat sind die Chronik, die Suche auf der aufgerufenen Seite, sowie die Möglichkeit, Seiten fürs spätere Betrachten zu speichern.

Aber das sind vermutlich Kinderkrankheiten, die mit der nächsten Version verschwinden. Was den Opera Mini zur Pflichtapplikation macht, sind die kurzen Ladezeiten.

Opera Mini, Browser für iPhone
Opera Mini, Browser für Android