• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Hauptstadtszene

Rotes Chaos mit zwei Opfern2

  • Das Kommunikationsdesaster der SPÖ stellte den Journalismus vor ein Dilemma - Kerns "Read my lips"-Moment.

Mehr als 24 Stunden, nachdem Christian Kern seine Partei kopf- und entsprechend ratlos zurückgelassen hat, ist es geboten, die Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen. Und zwar nachdenklich und durchaus selbstkritisch. Das Gerücht vom bevorstehenden Rücktritt Kerns schreckte am frühen Dienstagnachmittag die politische und mediale Szene auf... weiter




Simon Rosner - © Thomas Seifert

Leitartikel

Ein "Erratum" ist geboten52

Wie auch immer die FPÖ auf das vermeintliche Facebook-Profil des "Musterlehrlings" gestoßen ist, per Informant, selbst oder durch Zufall, sie dürfte dem Journalisten nicht ganz unbekannten Impuls erlegen sein: Eine Geschichte ist zu gut, um nicht wahr zu sein... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Was auf dem Spiel steht11

Wenn Medien über Medienpolitik reden und schreiben, sind fast immer Eigeninteressen im Spiel. Und falls einmal doch nicht, werden sie eben unterstellt. Das belastet nicht nur alles Reden und Schreiben über Medienpolitik, sondern auch die Medienpolitik... weiter




Alexander U. Mathé

#metoo

Japans Journalistinnen revoltieren5

  • Ein Frauennetzwerk will gegen sexuelle Belästigung aktiv werden.

"Wenn wir die Medien verändern, können wir dazu beitragen, die Gesellschaft zu verändern", sagt Yoshiko Hayashi. Sie ist eine japanische Journalistin und hat die Schnauze voll von sexuellen Übergriffen auf ihre Kolleginnen und Frauen generell. Sie ist eine der Mitbegründerinnen der Gruppe "Women in Media Network Japan"... weiter




Medien

Facebook-Wende im ORF6

Jahrelange Beobachter des Österreichischen Rundfunks fühlen sich diese Tage an den Hund-Knochen-Effekt erinnert. Das ist jener, bei dem ein Hund einen Knochen immer dann interessant findet, wenn ihn ein anderer Hund hat. Hat er einmal selbst den Knochen, wird dieser hingegen schnell fad. So war es auch beim ORF... weiter




Sebastian Wiese ist Rechtsanwalt in Niederösterreich. Seine Kanzleikollegin Valentina Murr war als Verfahrenshelferin am Verfahren beteiligt. Foto: Wiese Murr Rechtsanwälte

Gastkommentar

Die Justiz und die "vierte Gewalt"625

  • Die St. Pöltner Freisprüche sind eine Herausforderung für verantwortungsvolle Medien.

Die beiden Angeklagten im Verfahren um eine mögliche Vergewaltigung in Tulln wurden freigesprochen, und Medien, Foren und Soziale Netzwerke stehen kopf. Ursache dieser Aufregung ist wohl auch, dass der Bevölkerung Grundsätze unseres Rechtssystems und der Arbeitsweise unserer Gerichte nicht vertraut sind... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die wichtigste Frage ist offen24

Kommenden Mittwoch begeht die Koalition ihr 100-Tage-Jubiläum. Dass es bis zu dieser Wegmarke eine Schonfrist gebe, mag einmal gewesen sein. Heute gilt: Pardon wird weder gewährt noch darum gebeten. Das passt gut in unsere Zeit. Für eine erste Bilanz über die neue Konstellation taugt die 100-Tage-Grenze aber allemal... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Blaue Worte und Taten47

Der Faschingsdienstag stand innenpolitisch ganz im Zeichen der FPÖ. Am Vormittag gab die Partei den Startschuss für jene Historikerkommission, die sich selbstkritisch mit den dunklen Seiten der eigenen Geschichte befassen will. Und weil diese Vergangenheit noch in der Gegenwart wirkt... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Neue Gegner, neue Werte?7

Die westlichen Werte sind in Gefahr. So liest man es allenthalben, nicht erst seit Donald Trump vor einem Jahr zum Präsidenten der USA angelobt wurde, aber seitdem besonders oft. Dabei wurden diese Werte, die um die Freiheit der Bürger und die Kontrolle der Mächtigen kreisen... weiter




Hauptstadtszene

Höchste Zeit für einen Abschied9

  • Wenn auch der letzte Leser weiß, dass alles Übel eine Ursache hat, ist klar, dass auch der beliebteste Begriff nichts taugt, wenn er nichts aussagt.

Kein Philosoph und schon gar kein Soziologe können ohne leben; auch Ökonomen, Historiker und selbstverständlich Politologen führen ihn ohne Unterlass im Munde; und wenn nicht einmal Komplexitätsforscher ohne ihn das Auslangen finden, wie könnte man solches von Schriftstellern, Theatermachern, Schauspielern... weiter




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