• 17. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Austria auf der Titelseite35

Wenn internationale Medien ihre Titelseiten dem kleinen Österreich widmen, geht jedes Mal ein Raunen durch die Alpenrepublik. Jene Minderheit, die davon Wind bekommt, ist dabei so verlässlich gespalten wie das Land bei den Wahlen der vergangenen dreißig Jahre... weiter




- © Illustration: stock.adobe.com/Graphicroyalty

Gastkommentar

Das Fundament der Demokratie17

  • Vieles ist unübersichtlicher geworden - Medienkompetenz kann helfen.

Früher war auch nicht immer alles besser, genauso wie der gesunde Menschenverstand auch nur der Spiegel der Vorurteile seiner Zeit ist. Doch es gibt durchaus wesentliche Änderungen zu früher (also circa vor dem Jahr 2000, bevor Digitalisierung, respektive Vernetzung ordentlich zugeschlagen haben)... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Was Kickl nicht versteht76

Es kommt vor, dass Medien und Parteien beziehungsweise einzelne Politiker miteinander im Clinch liegen, mitunter auch heftig. Solche Klimaverschärfungen gehören zur erweiterten Normalität in Gesellschaften, die einer organisierten kritischen Öffentlichkeit die Rolle des Aufpassers und Kontrollors der Mächtigen, und zwar aller Mächtigen... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Das neueste "Kickl-Gate"59

  • Warum fürchtet sich der Innenminister vor negativer Berichterstattung?

Die Frage, die sich beim neuesten "Kickl-Gate" stellt - also bei dem Mail mit der dringenden Anregung, bei aufgelisteten "kritischen" Medien die Informationspflicht auf Dienst nach Vorschrift zu reduzieren -, die Frage, die sich da aufdrängt, ist: Wieso stört es ihn eigentlich... weiter




Alexander Warzilek ist seit 2010 Geschäftsführer des österreichischen Presserats und unterrichtet Medienrecht und Medienethik an der Uni Graz sowie an zwei Fachhochschulen. - © Presserat

Gastkommentar

Propaganda statt Information?27

  • Das Kommunikationsdesaster des Innenministeriums.

Ein offener demokratischer Diskurs ist ohne unbequeme Journalistinnen und Journalisten nicht möglich. Das scheint sich im Innenministerium allerdings noch nicht herumgesprochen zu haben. Laut einer "Empfehlung" eines Sprechers von Innenminister Herbert Kickl in einem E-Mail an die Landespressesprecher der Polizei sollte die Kommunikation mit... weiter




Hauptstadtszene

Rotes Chaos mit zwei Opfern2

  • Das Kommunikationsdesaster der SPÖ stellte den Journalismus vor ein Dilemma - Kerns "Read my lips"-Moment.

Mehr als 24 Stunden, nachdem Christian Kern seine Partei kopf- und entsprechend ratlos zurückgelassen hat, ist es geboten, die Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen. Und zwar nachdenklich und durchaus selbstkritisch. Das Gerücht vom bevorstehenden Rücktritt Kerns schreckte am frühen Dienstagnachmittag die politische und mediale Szene auf... weiter




Simon Rosner - © Thomas Seifert

Leitartikel

Ein "Erratum" ist geboten52

Wie auch immer die FPÖ auf das vermeintliche Facebook-Profil des "Musterlehrlings" gestoßen ist, per Informant, selbst oder durch Zufall, sie dürfte dem Journalisten nicht ganz unbekannten Impuls erlegen sein: Eine Geschichte ist zu gut, um nicht wahr zu sein... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Was auf dem Spiel steht11

Wenn Medien über Medienpolitik reden und schreiben, sind fast immer Eigeninteressen im Spiel. Und falls einmal doch nicht, werden sie eben unterstellt. Das belastet nicht nur alles Reden und Schreiben über Medienpolitik, sondern auch die Medienpolitik... weiter




Alexander U. Mathé

#metoo

Japans Journalistinnen revoltieren5

  • Ein Frauennetzwerk will gegen sexuelle Belästigung aktiv werden.

"Wenn wir die Medien verändern, können wir dazu beitragen, die Gesellschaft zu verändern", sagt Yoshiko Hayashi. Sie ist eine japanische Journalistin und hat die Schnauze voll von sexuellen Übergriffen auf ihre Kolleginnen und Frauen generell. Sie ist eine der Mitbegründerinnen der Gruppe "Women in Media Network Japan"... weiter




Medien

Facebook-Wende im ORF6

Jahrelange Beobachter des Österreichischen Rundfunks fühlen sich diese Tage an den Hund-Knochen-Effekt erinnert. Das ist jener, bei dem ein Hund einen Knochen immer dann interessant findet, wenn ihn ein anderer Hund hat. Hat er einmal selbst den Knochen, wird dieser hingegen schnell fad. So war es auch beim ORF... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung