• 22. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Philosophie

Da waren nur die Haare schön5

Die geschassten Vorgänger hatten nicht weniger als den Untergang des Abendlandes vor Augen. Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski mussten ja ihr "Philosophisches Quartett" im ZDF aufgeben - zugunsten eines neuen Magazins mit Bestsellerautor Richard David Precht... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Washietl

Knapp an einer Zeitungsfusion vorbei1

  • "Presse" und "Wirtschaftsblatt" rücken zusammen. Hoffentlich haben sie Glück dabei - und Verlagsmanager, die wissen, was Journalismus wert ist.

Am 1. September lassen sich Rainer Nowak bei der Tageszeitung "Presse" und Esther Mitterstieler bei der Wirtschaftstageszeitung "Wirtschaftsblatt" erstmals in Chefredakteurssessel fallen. Die gesamte Führungsspitze der zwei Zeitungen ist ausgetauscht worden. Es hat in den vergangenen Wochen heftig gepoltert... weiter




Walter Hämmerle

Medien

Wie die Medien unsere Politiker unterdrücken4

  • Höchste Zeit, dass dies einmal gesagt wurde: Politiker würden nichts lieber tun, als innig zusammenzuarbeiten. Wären da nur nicht böse Kräfte im Spiel.

"Applaus von allen Fraktionen": Davon träumt wohl jeder der 183 Abgeordneten des Nationalrats, nur den wenigsten wird diese Gnade allerdings auch gewährt; und wenn, dann meistens nur einmal in ihrem politischen Leben, wenn quasi alles vorbei ist. Wer von möglichst vielen geliebt, zumindest gemocht werden möchte, sollte besser nicht Politiker werden... weiter




Walter Hämmerle

Medien

Hassblattmacher8

Für einen guten Gag, ein passendes Bild, einen saftigen Sager werden im Mediengeschäft schon einmal Grenzen überschritten. Wer sich entschieden hat, im Licht der Öffentlichkeit zu stehen - sei es als Star, Starlet oder Politiker -, muss etwas aushalten, oder, wie es in unnachahmlicher Prägnanz im Englischen heißt: If you can’t stand the heat... weiter




Medien

Leserbriefe 22.6.

Wettersturz im Zeitungsgewerbe Zum Kommentar von Engelbert Washietl, 21. Juni Mit neuem Kollektivvertrag den Anforderungen der Medienwelt des 21. Jahrhunderts gerecht werden. Die Behauptung im Kommentar, der VÖZ hätte die Verhandlungen zum neuen Mantel-Kollektivvertrag für Journalisten platzen lassen... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Medien

Wettersturz im Zeitungsgewerbe

  • Ein arbeitsrechtliches Reformwerk ist fast fertig, fiel aber am Montag in die Tiefkühltruhe. Die Ausrufung einer Glacialperiode nützt niemandem.

Die journalistische Arbeitswelt muss an veränderte technische, gesellschaftliche und unternehmerische Herausforderungen angepasst werden. Laut Hermann Petz, dem Chefverhandler der im "Verband österreichischer Zeitungen" (VÖZ) vertretenen Zeitungsverleger, wurde seit April 2009 in 31 Verhandlungsrunden um dieses Ziel gerungen... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Medien

Aktientipps kommen unter die Lupe

  • Der Presserat kämpft gegen Manipulationen in der Finanzberichterstattung. Die ersten Richtlinien sind in Kraft, aber ausbauwürdig.

Wer einen Teil seines Geldes in Wertpapieren anlegt, ist auf seriöse Informationen angewiesen - enttäuschte Facebook-Aktionäre sind das aktuelle Beispiel dafür. Medien liefern gute Tipps, dies aber nur, wenn sie glaubwürdig sind. Der österreichische Presserat ist von seinem Konzept her nicht nur für medienethische Fragen und Persönlichkeitsschutz... weiter




Medien

Darf man Trauer verkaufen?1

Wie gehen Journalisten mit Menschen um, in deren Leben sich besonders tragische Ereignisse abgespielt haben? So tragisch etwa, dass der Boulevard auf sie aufmerksam wird. Denn wo Leid, da ist auch die Boulevard-Presse - nichts verkauft sich besser als menschliches Leid, das unter dem Deckmantel der Anteilnahme unter die Leute gebracht wird... weiter




Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Medien

Unsere Zukunft ist ziemlich smart

  • Dass die Stromzähler moderner werden sollen, spricht sich schon herum. Nicht so bekannt ist, dass zugleich auch die Menschen umgebaut werden.

"Smart" war vor Jahrzehnten noch Teil der Jugendsprache, weil das "schick" oder "flott" bedeutete. Mittlerweile wäre bei jungen Leuten mit keinem der drei Begriffen Eindruck zu machen. Stattdessen steht "smart" für intelligente Zukunft. Diese wird in dem Augenblick anbrechen... weiter




Robert Sedlaczek ist der Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Sein Buch "Wiener Wortgeschichten" wird am

Medien

Wenn Politiker um eine heilvolle Watschen betteln3

  • Seit jeher zählt die Ohrfeige zu den schmählichsten Beleidigungen. Deshalb ist sie als Metapher in der politischen Berichterstattung so beliebt.

"Ohrfeige für Sarkozy" konnte man in großen Lettern in einer Boulevardzeitung lesen. Kurze Zeit später wird die Phrase auf Angela Merkel gemünzt. Ein Redakteur von ORF-Online schafft es sogar, den Ausdruck in einem einzigen Satz zwei Mal unterzubringen... weiter




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