• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Weil die Fans eh die Rechnung bezahlen4

Noch sind es nur Gerüchte, doch sie werden immer lauter: Wenn die Champions League rundum erneuert in die Saison 2018/19 startet, könnte der Ball am frei empfangbaren Fernsehen vorbeirollen. Wie das Internetportal 90minuten.at aus "gut informierten Kreisen" erfahren haben will... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Was ist daran kurios?8

  • Es gibt Worte, die sagen nichts - und sprechen Bände.

Solange man aus Blätterwald, Radio, Fernsehen oder Internet ein "sensationell", "Wahnsinn!", "erschütternd", "sexy" oder "exklusiv" vernehmen kann, weiß der gelernte Medienreduzent: Es ist alles gut und alles an seinem Platz. Der Herausgeber/Intendant/Provider ist zufrieden, die Mädchen sind blond, die Burschen resch, die Berge schön... weiter




Die Meinungen gehen oft auseinander: Zwei Journalistinnen erklären ihr pro und contra zu "Frauenspecials" im Journalismus.

femstorm

Pro/Contra: Frauen-Schwerpunkte in Medien?34

  • Geschichten über Frauen bleiben oft unerzählt, aber was ist mit den 364 Tagen ohne Frauen-Special?

Ja, sagt Veronika Eschbacher:Haben Sie schon einmal von der ägyptischen Heavy-Metal-Sängerin Rasha Magdy gehört? Nein? Von Madees Khoury, der einzigen Bierbrauerin Palästinas? Wissen Sie, warum Afghaninnen sich nicht fotografieren lassen? Auch nicht? Wissen Sie, wieviel die ranghöchste Frau in der US-Armee in Schutt und Asche legen kann... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Im Namen der Realität12

  • Der Heldenplatz bekommt vielleicht einen neuen Namen. Aber warum nur er?

In solch wirren Zeiten, in denen zu leben wir das fragwürdige Glück haben, ist ein vernünftiger Vorschlag eine Seltenheit. Dabei ist es nicht so, dass nicht führende Hitzköpfe beziehungsweise hitzköpfige Führer täglich mit neuen Meldungen aufhorchen ließen... weiter




Das Gründungsteam von daStandard.at (oben, v.l.n.r.): Eva Zelechowski, Jasmin Al-Kattib, Meri Disoski, Mascha Dabić, Armand Feka, Güler Alkan, Olivera Stajić. - © derStandard.at GmbH

Medien

Pfiati, Tschuschenstandard - daStandard.at wird aufgelöst69

  • Die für junge Journalistinnen und Journalisten mit Migrationshintergrund gestartete Lehrredaktion des "Standard" wird nach sieben Jahren eingestellt. Ein persönlicher Nachruf.

Ich war damals im Anfangsteam von daStandard, worauf ich immer noch ein bisschen stolz bin. Das war 2010. Heute ereilte mich eine traurige Nachricht, die mich sofort nostalgisch werden ließ. Der "Tschuschenstandard" – ironisch liebevoll von uns in der Namensfindungsphase genannt – soll nach sieben Jahren eingestellt werden... weiter




Polen

Kein Zutritt12

  • In Polen protestieren Medien gegen Einschränkungen ihrer Arbeit.

"Kein Zutritt." Wie ein Stempel, der zensierte oder geheime Dokumente markiert, prangt der Aufdruck auf einem Foto. Das Bild zeigt den Plenarsaal des Sejm, des polnischen Parlaments in Warschau. Zu sehen ist es in der Zeitschrift "Polityka", die damit ihre Teilnahme an der jüngsten Journalistenmanifestation gegen die Pläne zur Einschränkung der... weiter




Glossenhauer

Das komplizierte Volk12

  • Alle reden vom Volk. Oder übers Volk. Was es will und was es nicht will. Wir reden ausnahmsweise einmal mit ihm.

He, Volk! Darf ich einmal was fragen? Was ist das für eine Anrede? "He Volk!" Da kannst mich gleich buckelfünferln. Wir wär’s mit einem Titel? Gerne, aber welcher? Hast du was studiert? Doktor Volk? Oder . . .Studiert? Bist hinig in der Marille? Ich bin ganz einfach, verstehst? Alles klar. Oh Volk, ehrwürdige Einfachheit. Na bitte, geht doch... weiter




Eine ethische Herangehensweise an das Thema Flüchtlinge schließt eine kritische Auseinandersetzung nicht aus. - © reuters/Alkis Konstantinidis

Presserat

Flüchtlinge in den Medien8

  • Gastbeitrag: Der Geschäftsführer des Österreichischen Presserats über Ethikverstöße heimscher Medien.
  • Und eine neue Checkliste "Verantwortungsvoller Journalismus in der Flüchtlingsberichterstattung".

Wien. Die Verbreitung von Gerüchten über Asylwerber, die Supermärkte stürmen, Ehrenmorde und Blutfehden, die muslimischen Zuwanderern zugeschrieben werden, und das Bild eines toten syrischen Flüchtlingskindes am Strand - das sind nur einige der Themen, mit denen sich der Presserat, die Selbstkontrolleinrichtung der österreichischen Printmedien... weiter




Ingrid Thurner ist Ethnologin, Publizistin, Lektorin und Mitglied der Initiative Teilnehmende Medienbeobachtung (www.univie.ac.at/tmb) am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien.

Gastkommentar

Über Menschen - eine Marginalie zur Sprachentwicklung

  • Bei Kriegen und Katastrophen strapaziert das Betroffenheitsgetue den Bedeutungsinhalt eines unschuldigen Wortes.

Niemandem mit halbwegs aufmerksamer Mediennutzung und halbwegs entwickeltem Sprachgefühl kann entgangen sein, dass in jüngster Zeit das Wort Mensch gehäuft in Kontexten auftaucht, in denen es linguistisch betrachtet nichts zu suchen hat, weil es präzisere Begriffe gäbe... weiter




Leserbriefe

Leserforum: US-Präsident1

Zum Gastkommentar von Christian Ortner, 11. November Keine Änderungen nach US-Wahl Ganz nachvollziehbar ist das globale Mediengeheul zum Ausgang der US-Wahl nicht. Erstens ist der Präsident kein Despot, sondern in einem demokratischen System eingebettet und diversen Gremien vom Kongress über Ministerien bis hin zu den politischen Parteien für seine... weiter




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