• 22. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Als Zeichen des guten Willens ließ die mazedonische Regierung den Namen Alexanders des Großen vom Flughafen entfernen. - © afp/Atanasovski

Mazedonien

Alexander ist weg11

  • Noch nie standen die Chancen auf eine Einigung im Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland so gut.

Wien. Alexander der Große hat den Flughafen verlassen. Sein Name prangt nicht mehr über dem Gebäude, seine Statue steht nicht mehr in der Halle. Reisende kommen nun am Internationalen Flughafen von Skopje an. Auch die Nord-Süd-Autobahn in Mazedonien trägt nicht mehr den Namen des antiken Eroberers... weiter




Bereits Anfang März wurden eine Autobahn und der Flughafen in Mazedonien umbenannt. - © APAweb/AP

Griechenland-Mazedonien

Verhandlungen im Namensstreit in Wien4

  • Die von Griechenland verlangte Verfassungsänderung gilt als Streitpunkt.

Wien/Skopje/Athen. Wien war am Freitag erneut Schauplatz einer hochrangigen Verhandlungsrunde im Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland. Bereits am Vormittag empfing Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) ihre beiden Amtskollegen, Nikos Kotzias (Griechenland) und Nikola Dimitrov (Mazedonien)... weiter




Außenministerin Karin Kneissl hätte mit Aussagen über ihre Prioritätensetzung für Unsicherheit in den südosteuropäischen Staaten gesorgt, so der Politologe Vedran Dzihic. - © APAweb / AP Photo, Valentina Petrova

Kosovo

Kneissl am Westbalkan7

  • Außenministerin betont in Prishtina österreichische Unterstützung bei EU-Integration.

Prishtina. Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) hat bei ihrem Kosovo-Besuch am Montag die Unterstützung Österreichs der Bemühungen Pristinas bei der EU-Annäherung bekräftigt. Gleichzeitig betonte sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem Amtskollegen Behgjet Pacolli in Pristina (Prishtina), es liege aber vor allem an den jeweiligen Ländern... weiter




Der Streit mit Mazedonien hat schon in der Vergangenheit für Proteste gesorgt. - © ap

Griechenland

Aufmarsch gegen einen Namen18

  • Viele Griechen wollen nicht, dass das Nachbarland Mazedonien heißt.

Athen. Um genau 15.13 Uhr schloss ein Sprecher am gestrigen Donnerstag die Pressekonferenz im Athener Hotel "Titania": "Wir rufen alle Griechen auf, sich am Sonntag um 14 Uhr am Verfassungsplatz zu der Großkundgebung einzufinden. Für unser geliebtes Makedonien." Alle Griechen werden zwar nicht kommen. Es werden aber sehr, sehr viele sein... weiter




Westbalkan

Neu-, Nord- oder Ober-Mazedonien?4

  • Der Balkanstaat will seinen offiziellen Namen ablegen.

Weg mit dem Akronym. Ihre Kurzbezeichnung haben die Mazedonier nie geliebt. Was lässt sich auch schon mit "Fyrom" anfangen, der englischen Abkürzung für "Frühere jugoslawische Republik Mazedonien"? Aber noch heißt das Balkanland offiziell so, und der Weg zur Umbenennung ist voller Hürden. Die meisten stellt das benachbarte Griechenland auf... weiter




Ein Donau-Mittelmeer-Kanal würde die europäischen Schifffahrtswege deutlich abkürzen. - © afp/Daniel Mihailescu

Donau

Chinas nächster Coup?29

  • Ein kühner Plan: Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen die Donau mit dem Mittelmeer verbinden.

Thessaloniki/Belgrad. Europas Geographie ist für die Binnenschifffahrt nicht immer ideal. Das zeigt sich etwa daran, dass Schiffe, die über den Suezkanal das östliche Mittelmeer erreichen, oft tausende Kilometer Umweg auf sich nehmen müssen, um die großen europäischen Häfen und Logistikzentren an der Nordsee - etwa Hamburg oder Rotterdam - zu... weiter




Es wäre auch im Interesse Athens, den Namensstreit mit Skopje zu beenden, findet Zaev . - © afp/Atanasovski

Interview

"Unsere Seele ist europäisch"21

  • Mazedoniens Premier Zoran Zaev drängt auf ein Datum für die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Skopje.

Nach einer schweren Verfassungskrise schöpft Mazedonien wieder Hoffnung auf eine weitere Annäherung an die Europäische Union. Die Sozialdemokraten, die in einer Koalition mit albanischen Parteien die Regierung bilden, haben im Sommer die National-Konservativen an der Macht abgelöst und bemühen sich nun auch darum... weiter




Mazedonien

Regionalwahlen stärken Regierung in Mazedonien15

Skopje.(fb) Die neue Regierung in Mazedonien unter dem sozialdemokratischen Premier Zoran Zaev hat ihren ersten Crashtest mit Bravour bestanden. Die Kommunalwahlen im Zwei-Millionen-Einwohner-Land avancierten zu einem Triumph für Zaevs sozialdemokratische SDSM... weiter




In Skopje stehen acht Bürgermeisterkandidaten zur Wahl. - © Creative Commons 3.0

Mazedonien

Kampf um Skopje

  • Die Kommunalwahlen am Sonntag sind ein erster Test für die neue mazedonische Regierung.

Skopje. Aleksandar Saveski, 25, krauses Haar, schlank, sportlich, rote Windjacke, Rucksack, von Beruf Grafikdesigner, hält seine Kamera fest in der rechten Hand. Die Dämmerung bricht schon an, seine heutige Fototour in der immerzu pulsierenden Innenstadt Skopjes hat Saveski gerade beendet. "Ich fotografiere hier schon seit Jahren... weiter




Im April stürmte eine Menschenmenge das Parlament in Skopje - "ein schwarzes Kapitel" fürs Land, wie es Talat Xhaferi nennt. - © afpInterview

Mazedonien

"Meine Wahl war sehr wichtig"

  • Mazedoniens Parlamentspräsident Talat Xhaferi wirbt für ein neues Sprachengesetz in dem Vielvölkerstaat.

"Wiener Zeitung":Der Bildung einer neuen Regierung gingen Tumulte voran. Eine aufgebrachte Menschenmenge stürmte das Abgeordnetenhaus in Skopje, just nachdem Sie von der Parlamentsmehrheit aus Sozialdemokraten sowie mazedonischen Albanerparteien zum Parlamentspräsidenten gewählt worden sind... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung