• 21. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Für den Beitritt votierten 153 Abgeordnete. 140 Parlamentarier stimmten dagegen. - © APAweb / Reuters, Costas Baltas

Mazedonien

Athen stimmt NATO-Beitritt Nordmazedoniens zu

  • "Ich heiße Nordmazedonien willkommen", sagte der griechische Regierungschef Tsipras.

Athen/Skopje. Das griechische Parlament hat am Freitag das NATO-Beitrittsprotokoll des künftigen Nordmazedonien ratifiziert. Für den Beitritt votierten 153 Abgeordnete. 140 Parlamentarier stimmten dagegen. Dies teilte das Parlamentspräsidium mit. In den kommenden Tagen soll Mazedonien alle internationalen Organisationen und alle Länder über seine... weiter




Besuch unter freudigen Umständen: Premier Zaev (r.) bei Kanzler Kurz. - © apa

EU-Erweiterung

Mazedonien drängt auf Start von EU-Gesprächen

  • Wien sichert Skopje Unterstützung auf dem Weg in die Europäische Union zu - Beginn von Verhandlungen könnte im Juni fixiert werden.

Wien/Skopje/Athen. (czar) "In diesen Tagen" sei das Treffen mit dem Amtskollegen "besonders schön". Freundliche Worte gehören zwar zu so gut wie jedem öffentlichen Auftritt von Regierungschefs. Doch wollte Bundeskanzler Sebastian Kurz die freudigen Umstände der Zusammenkunft mit dem mazedonischen Ministerpräsidenten Zoran Zaev am Mittwoch in Wien... weiter




Setzte das Abkommen mit Mazedonien durch, obwohl seine Koalition daran zerbrochen ist: Griechenlands Premier Alexis Tsipras (r.). - © afp

EU-Erweiterung

Mazedonien: "Zoran, Alexis - gut gemacht!"6

  • Griechisches Parlament stimmt Vertrag mit Skopje zu - Weg in Nato und EU geebnet.

Athen/Skopje/Brüssel/Wien. Donald Tusk gratulierte prompt per Twitter. "Zoran, Alexis - gut gemacht!", lobte der EU-Ratspräsident. Adressaten waren die Premierminister Mazedoniens und Griechenlands, Zoran Zaev und Alexis Tsipras. Sie hatten im Vorjahr ein Abkommen zur Lösung des jahrzehntelangen Namensstreits zwischen den beiden Nachbarn besiegelt... weiter




In der Abstimmung am Freitag votierten die Abgeordneten der Regierungspartei von Alexis Tsipras sowie mehrere unabhängige Abgeordnete für die zwischen den Regierungen beider Länder ausgehandelteVereinbarung. - © APAweb/AFP, Angelos Tzortzinis

Diplomatie

Griechisches Parlament stimmte Namensänderung Mazedoniens zu2

  • Nachbarland soll künftig "Nordmazedonien" heißen.

Skopje. Das griechische Parlament hat dem Abkommen zur Umbenennung Mazedoniens zugestimmt. In der Abstimmung am Freitag votierten die Abgeordneten der Regierungspartei von Alexis Tsipras sowie mehrere unabhängige Abgeordnete für die zwischen den Regierungen beider Länder ausgehandelte Vereinbarung... weiter




Das mazedonische Parlament beschloss am 11. Januar 2019 die Namensänderung in "Nordmazedonien". Das Parlament in Athen wird nun am Freitag abstimmen. - © APAweb / Reuters, Alkis Konstantinidis

Athen

Mazedonien-Abstimmung auf Freitag verschoben1

  • Im fast dreißig Jahre andauernden Namensstreit werden noch viele Wortmeldungen erwartet.

Athen. Das Parlament in Athen wird erst am Freitagnachmittag über ein Abkommen zur Beilegung des seit fast drei Jahrzehnten andauernden Namensstreits zwischen Griechenland und Mazedonien abstimmen. Ursprünglich war das Votum für Donnerstagnacht geplant... weiter




Zehntausende Menschen haben am Sonntag gegen den Vertrag mit Mazedonien protestiert. Dabei gab es schwere Zusammenstöße. - © reu

Griechenland

Mazedonien-Abkommen dürfte ratifiziert werden3

  • Das griechische Parlament soll am Donnerstag über die Namenseinigung abstimmen.

Athen. Dass ein Abgeordneter um 7 Uhr in der Früh seinen Austritt aus einer Parlamentsfraktion bekannt gibt, ist auch in Griechenland ein Novum. Georgios Amyras tat dies am Montag. Er kehrte der schon zuvor kleinen linksliberalen "Fluss"-Partei ("To Potami") den Rücken... weiter




Freude beim griechischen Premierminister Alexis Tsipras nach dem überstandenen Misstrauensvotum. - © APAweb, AFP, LOUISA GOULIAMAKI

Griechenland

Tsipras übersteht den Misstrauensantrag1

  • Die letzte Hürde im Namensstreit ist genommen. 151 der 300 Abgeordneten stellten sich hinter seine Regierung.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat die Vertrauensabstimmung im Parlament am Mittwochabend knapp gewonnen. 151 der insgesamt 300 Abgeordneten stellten sich hinter seine Regierung. Damit ist der Weg frei für die Unterzeichnung des Mazedonien-Abkommens, das den Jahrzehnte währenden Namensstreit beenden soll... weiter




Im Sommer noch feierte Premier Tsipras (r.) mit seinem mazedonischen Amtskollegen Zoran Zaev die Namensvereinbarung. Nun muss er diese in Athen verteidigen. - © afp/Mitrolidis

Griechenland

Pokern in Athen3

  • Tsipras hält am Abkommen mit Mazedonien fest - und stellt die Vertrauensfrage.

Athen/Skopje. (czar/reu) Ein paar zusätzliche Stimmen würden schon genügen: Wenn sich der griechische Premier Alexis Tsipras am morgigen Mittwoch im Parlament in Athen der Vertrauensfrage stellt, pokert er zwar hoch, könnte aber gewinnen. Denn um das Votum in dem Haus mit seinen 300 Sitzen zu überstehen... weiter




Alexis Tsipras stellt dem Parlament die Vertrauensfrage. - © APAweb, afp, Agelos Tzortzinis

Griechenland

Tsipras stellt sich Vertrauensabstimmung2

  • Die Einigung im Namensstreit mit Mazedonien löst in Griechenland eine Regierungskrise aus.

Athen/Skopje. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Panos Kammenos angekündigt, sich einer Vertrauensabstimmung im Parlament zu stellen. Das teilte er am Sonntag mit. Kammenos, Chef der nationalistischen Partei Unabhängige Griechen (ANEL), erklärte... weiter




Griechenland-Mazedonien

Serbien begrüßt die Einigung72

Serbien hat sich erstmals offiziell hinter die Einigung zwischen Athen und Skopje zur Lösung des Namensstreits gestellt. Die Umsetzung der Vereinbarung sei für Serbien "sehr wichtig", sagte Präsident Aleksandar Vucic am Freitag nach einem Treffen mit dem griechischen Premier Alexis Tsipras in Belgrad... weiter




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