• 23. Februar 2018

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Am Sonntag war Udo Landbauer noch Spitzenkandidat der FPÖ in Niederösterreich. Nach der NS-Liedgut-Affäre legte der 31-Jährige nun alle politischen Funktionen zurück. - © APAweb, Helmut Fohringer

Nazilieder

Landbauer tritt zurück20

  • Der FPÖ-Politiker legt alle Ämter nieder.

Wien. Vier Tage nach der Landtagswahl in Niederösterreich ist FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer wegen der NS-Liederbuchaffäre nun doch von allen Ämtern zurückgetreten. Grund dafür sei die "Medienhatz", wie Landbauer beklagte. Statt ihm wird Klubobmann Gottfried Waldhäusl den Landesrat-Posten annehmen... weiter




NÖ-Wahl

Blauer Montag mit blauem Auge9

  • Die Entscheidung, wer neuer Landesrat der FPÖ wird, soll diese Woche zwischen Spitzenkandidat Landbauer und Klubchef Waldhäusl fallen.

St.Pölten. Die FPÖ blieb bei der Landtagswahl in Niederösterreich etwas hinter den Erwartungen zurück, verbuchte aber die höchsten Zugewinne. Den drittplatzieren Freiheitlichen steht nun wieder ein Platz in der Proporzregierung zu, den sie aber aus heutiger Sicht faktisch ohne Portefeuille ausführen könnte... weiter




FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer fühlt sich in der Affäre um das Liederbuch seiner Burschenschaft nicht verantwortlich. - © apa/Robert Jäger

NÖ-Wahl

Im Schatten der Affäre5

  • Trotz Wahlerfolg wird es für FPÖ-Kandidat Udo Landbauer in der Causa Liederbuch eng.
  • Seine Partei schließt weiterhin einen Rücktritt aus.

Wien. Die NS-Liederbuch-Affäre des blauen Spitzenkandidaten Udo Landbauer tat dem prophezeiten Wahlerfolg der Freiheitlichen in Niederösterreich keinen Abbruch. Das ausgegebene Ziel, das historisch beste Ergebnis der Ära Haider aus dem Jahr 1998 (16,09 Prozent) zu übertrumpfen und sich zu verdoppeln, schaffte die FPÖ zwar nicht ganz... weiter





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