• 23. Februar 2018

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- © apa/Gambarini

100 Jahre Republik

Ybbs-Persenbeug, die Reichsbrücke und Niki Lauda2

Am 1. August 1976 war ich ungefähr vierzehn Jahre alt und mitten in den Sommerferien. Ich erwachte auf unserem Bauernhof in Nöchling, aber nicht von einem Wecker, sondern von einem lauten Stimmengewirr auf dem Gang draußen vor meinem Schlafzimmer. Die Wiener Urlaubsgäste hatten sich dort versammelt und diskutierten laut und aufgeregt... weiter




Iutta Waloschek

100 Jahre Republik

Der Abschied aus einer verzauberten Welt1

Am 15. März 1938 bin ich zum Bachlschuster gegangen. Meine Mutter sah es nicht gern. "Der mit seinem dreckigen Kaftan!", sagte sie. "Bestimmt hat er Wanzen." Aber die Wanzen interessierten mich nicht. Für mich hatte der Bachlschuster anderes: einen Stuhl mit dünner Holzplatte, eine Handvoll Schusternägel und einen Hufeisenmagneten... weiter




Uhren waren ein Statussymbol bei Sowjet-Besatzern. - © Ullstein

100 Jahre Republik

"Uhra, Uhra!"1

Man gewöhnte sich in der Nachkriegszeit sehr bald daran, dass das Eigentum de facto abgeschafft und total ungeschützt war. Das hatte man ganz einfach zur Kenntnis zu nehmen, es gab Schlimmeres. Auch die Vorliebe der russischen Soldaten für Uhren war sehr bald erkennbar... weiter




100 Jahre Republik

Ein alter Pass sicherte Hab’ und Gut

Mein Vater, österreichischer Staatsbürger, wurde 1937 als Versicherungs-Mathematiker der Donau-Versicherung nach Reichenberg (heute Liberec, Tschechien) versetzt. Frau und Kind folgten. Die Familie wohnte in Böhmisch-Aicha (Cesky Dub). Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde Vater eingezogen und später in Dänemark stationiert... weiter




Sprache

Wortgefahr9

  • Wie viel der NS-Sprache hat im heutigen Alltag überlebt? - Geht es um Wörter oder um Sprachprinzipien?

Jedem das Seine: Das ist das Grundprinzip der Rechtsauffassung aller Jurisdiktionen, die sich auf das römische Recht beziehen. Die Römer haben das Prinzip "suum cuique" beim griechischen Philosophen Platon entlehnt. Es bedeutet, jeder habe den Anspruch auf Recht... weiter




Wem gehört der Wiener Wald? - © Österreichische Nationalbibliothek

Geschichten erzählen Geschichten

Die Jänner-Chronik1

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Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Viele offene Fragen rund um den "Anschluss"20

  • Im März 1938 marschierten Hitlertruppen in Österreich ein - das war das vorläufige Ende der Eigenstaatlichkeit Österreichs.

Der Kabarettist Michael Mittermeier, ein Bayer, feixte vor einigen Jahren bei einem Auftritt im "Gasometer": "Ich bin auf der Autobahn zu euch gefahren. Auf einer Tafel stand ,Anschlussstelle Sankt Marx‘. Da hab ich mir gedacht: Aha, dort war’s." Verhaltenes Lachen im Publikum... weiter




100 Jahre Republik_Tagebuch

100 Jahre

Die Chronik zu 100 Jahren Republik10

  • Jede Geschichte erzählt Geschichte

Am 12. November 1918 wurde auf der Rampe des Parlaments in Wien die Gründung der Republik Österreich ausgerufen. Ein besonderer Anlass, der die "Wiener Zeitung" zu einem besonderen Projekt inspirierte: Wir erzählen ab 1. Jänner 365 Tage lang die Geschichte unserer Republik. Verfolgen Sie täglich hier oder auf ... weiter





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