• 15. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Während zwischen Washington, London und Paris Einigkeit über die Notwendigkeit einer gemeinsamen Reaktion herrschte, stand eine endgültige Entscheidung am Freitag weiter aus. - © APAweb/AFP, Jalaa Marey

Syrien

Westen zögert mit Vergeltungsangriff8

  • Paris will Entscheidung über Militärschlag geheimhalten, Macron ruft Putin zum Dialog auf, Moskau spricht von inszeniertem Chemiewaffenangriff.

Washington/Moskau. Aus Sorge vor einem offenen Konflikt mit Russland ringt der Westen weiter um eine Reaktion auf den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Syrien. Während zwischen Washington, London und Paris Einigkeit über die Notwendigkeit einer gemeinsamen Reaktion herrschte, stand eine endgültige Entscheidung am Freitag weiter aus... weiter




Die syrische Armeeführung versetzte alle Einheiten für die Dauer von 72 Stunden in Alarmbereitschaft, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. - © APAweb/AFP, Ted Aljibe

Alarmbereitschaft

Syrien bereitet sich auf westlichen Vergeltungsschlag vor7

  • Westen droht mit "starker Reaktion" nach mutmaßlichem Giftgasangriff.
  • Trump sagte Teilnahme an Lateinamerika-Gipfel wegen Syrien ab.

Beirut/Damaskus/Washington. Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Ost-Ghuta bereitet sich die syrische Regierung auf einen Vergeltungsschlag der USA und Frankreichs vor. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump drohten nach einem Telefonat am Dienstag mit einer "starken Reaktion" der Weltgemeinschaft... weiter




Ein Bild aus einem Video, das vom Duma City Coordination Committee veröffentlich wurde, zeigt Menschen, die nach einem mutmaßlichen Giftgasangriff mit Wasser abgespritzt werden. - © APAweb/AFP/ HO / Douma City Coordination Committee

Syrien

Keine Bestätigung für Giftgaseinsatz6

  • UNO-Mitarbeiter können die Berichte wegen der Belagerung nicht verifizieren.

Genf/Damaskus/Moskau. Die UNO-Mitarbeiter in Syrien können Berichte über einen mutmaßlichen Einsatz chemischer Waffen in der Rebellenregion um Duma nicht verifizieren. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden in den vergangenen Tagen in der Region zwar Menschen mit Atembeschwerden behandelt... weiter




Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan verhandeln über die Kontrolle der Rebellenstadt Idlib. - © APAweb / AFP, Mikhail KLIMENTYEV

Syrien

Türkei und Russland ringen um Idlib13

  • Das Schicksal der Rebellenbastion bleibt Putins und Erdogans Entscheidung.

Damaskus. Nach dem erwarteten Fall der Rebellenenklave Ost-Ghouta ist die Provinz Idlib eine der letzten Regionen Syriens, die sich der Kontrolle von Bashar al-Assad entzieht. Der syrische Machthaber hat keinen Zweifel daran gelassen, dass er "jeden Zentimeter des syrischen Territoriums" zurückerobern will... weiter




Ost-Ghouta

Rebellen räumen Ost-Ghuta - Rückzug in letzte Zufluchtsorte2

  • Kämpfer der Jaish al-Islam wollen nicht aufgeben. Neue Offensive der syrischen Armee steht im Raum.

Damaskus. (red/ag.) Der Exodus syrischer Rebellen aus Ost-Ghuta hält an. In der Nacht auf Dienstag haben tausende oppositionelle Kämpfer und deren Angehörige die Region bei Damaskus verlassen. Nur noch eine einzige Rebellengruppe, Jaish al-Islam, will nicht aufgeben und weiterkämpfen... weiter




Ein Viertel der Menschen, die aus Ost-Ghuta rauskamen, waren Kämpfer der Islamistengruppe Failaq al-Rahman. - © APAweb/Reuters, Omar Sanadiki

Medienberichte

Neue Evakuierungswelle in Ost-Ghuta1

  • Tausende weitere Kämpfer und ihre Angehörigen haben Ost-Ghuta verlassen.

Damaskus. Tausende weitere syrische Rebellen und ihre Angehörigen haben in der Nacht auf Dienstag die umkämpfte Region Ost-Ghuta bei Damaskus verlassen. Auch mit der letzten Rebellengruppe Jaish al-Islam liefen Verhandlungen über die Übergabe der Stadt Duma, doch stockten die Gespräche der Gruppe mit der syrischen Regierung und Russland... weiter




SYRIA-CONFLICT-GHOUTA-EVACUATIONS - © APAweb / AFP, ABDULMONAM EASSA

Syrien

Offensiven in Ost-Ghuta und Afrin im Endspurt5

  • Mehr als 1.600 Zivilisten kamen ums Leben.

Damaskus. Die Militäroffensiven in den schwer umkämpften syrischen Gebieten Ost-Ghuta und Afrin steuern offenbar auf ein Ende zu. Während die Türkei bei ihrem Feldzug gegen Kurden in Afrin im Nordwesten des Landes am Wochenende die vollständige Einnahme der Region verkündete... weiter




Rebellen aus Ost-Ghuta kommen in Idlib an. - © APAweb/AFP, Omar Haj Kadour

Krieg in Syrien

Rebellen aus Ost-Ghuta treffen in Idlib ein1

  • Hunderte Kämpfer ziehen aus der umkämpften Stadt Harasta ab.

Damaskus. Hunderte syrische Rebellenkämpfer aus der Enklave Ost-Ghuta bei Damaskus sind laut Aktivisten mit ihren Angehörigen in der Provinz Idlib eingetroffen. Die Busse mit den Kämpfern der Islamistengruppe Ahrar al-Sham hätten nach einem Stopp in der Provinz Hama am Freitag Idlib erreicht... weiter




Dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) zufolge flohen in den vergangenen Tagen 45.000 Menschen aus Ost-Ghuta. "In den Auffanglagern kommen tausende Familien völlig erschöpft, hungrig, durstig und krank und praktisch ohne Hab und Gut an", sagte UNHCR-Sprecher Andrej Mahecic. - © APAweb/AFP, Abdulmonam Eassa

Katastrophe

Dutzende Tote bei Angriffen auf Damaskus und Ost-Ghuta1

  • UNHCR meldet Flucht von 45.000 Menschen binnen weniger Tage und Rotes Kreuz beklagt dramatische Lage in Afrin.

Amman/Damaskus. Bei einem Raketeneinschlag auf einen Markt in einem östlichen Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus sind staatlichen Medien zufolge mindestens 35 Menschen getötet worden. Der Vorort liegt nahe der noch von Rebellen gehaltenen Gebiete von Ost-Ghuta, die die syrische Armee mit russischer Luftunterstützung einzunehmen versucht... weiter




Syrien

Rebellen aus zwei Dritteln von Ost-Ghuta vertrieben1

  • 80.000 Menschen seien laut Verteidigungsminister in Sicherheit gebracht worden.

Damaskus/Moskau. Zwei Drittel der belagerten syrischen Enklave Ost-Ghuta sind nach russischen Angaben frei von Rebellen. 65 Prozent des Gebietes nahe Damaskus seien "befreit von Terroristen", sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Dienstag nach einer Meldung der Nachrichtenagentur RIA. Insgesamt seien bisher knapp 80... weiter




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