• 21. August 2018

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Keine Pflichtimpfung will eine Demonstrantin in Rom 2017. - © getty

Impfgegner

Gesellschaft ohne Vertrauen8

  • In Italien wollen viele Eltern ihre Kinder nicht impfen. Wissenschafter und Ärzte ringen um Glaubwürdigkeit, die aber selbst von der Regierung untergraben wird.

Rom/Wien. Sie werden beschimpft und bedroht, vor allem in den sozialen Medien - Ärzte, die sich für die Impfung von Kindern aussprechen, haben es in Italien nicht leicht. Nachdem die populistische Regierung in Rom aus Lega und Fünf-Sterne-Bewegung Anfang Juli die verpflichtende Impfung für Schulkinder auf 2019 verschieben will... weiter




Italien

Salvini stellt mit Grenzfrage erneut "Fünf Sterne" in den Schatten3

  • Italiens Präsident Mattarella ruft zu "stärkerer Rationalität" im Umgang mit der Flüchtlingsproblematik auf.

Rom. (apa/red) "Ich bin ab morgen bereit, die Kontrollen am Brenner wieder einzuführen." Mit dieser Ansage ließ Italiens Innenminister Matteo Salvini nach dem Kompromiss zwischen CDU und CSU in Deutschland aufhorchen. Besorgt zeigte sich hingegen Präsident Sergio Mattarella: "Unsere Jugend fühlt sich europäisch und will frei reisen... weiter




Einst Kontrahenten, nun Minister im gemeinsamen Kabinett: Di Maio (l.) und Salvini. - © reuters/Remo Casilli

Italien

Eingeschworen4

  • Die italienische Regierung steht. Die Vorstellungen des Wirtschafts- und Finanzministers Giovanni Tria haben es in sich.

Rom. Die seit drei Monaten andauernde Chaosphase der italienischen Politik ist zu Ende, vorerst zumindest. Am Freitag vereidigte Staatspräsident Sergio Mattarella die Regierung der beiden populistischen und europakritischen Parteien Fünf-Sterne-Bewegung und Lega... weiter




Mit den Römischen Verträgen begann es. Jetzt gefährdet die italienische Regierung die Gemeinschaft. - © EC - Audiovisual Service / Moritz Ziegler - Wiener ZeitungAnalyse

Italien

Populisten an der Macht - muss Europa um seinen Bestand fürchten?17

  • Italien hat eine durchwegs europafeindliche Regierung. Was sind die Folgen?

Nun wird es sie also doch geben, Italiens europakritische, "anti-europäische", auf jeden Fall aber populistische Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega. In der EU gilt diese Konstellation als Worst-Case-Szenario. Brüssel setzte Hoffnungen sogar in Silvio Berlusconi, der zuletzt zwar einen wenig seriösen Eindruck gemacht hat... weiter




Erklärte den Versuch der Regierungsbildung für einstweilen gescheitert: Staatspräsident Mattarella. - © afp/Vincenzo Pinto

Regierungsbildung gescheitert

Italien steht kurz vor Neuwahlen

  • Der Streit um den kontroversen Kandidaten Paolo Savona für das Amt des Finanzministers hat das Regierungsvorhaben gesprengt. Der eingesetzte Technokrat Carlo Cottarello muss sich nun der Vertrauensfrage stellen.

Rom. Italien steht vor Neuwahlen. Ob bereits im Herbst oder erst im kommenden Jahr, ist noch nicht ganz sicher. Zunächst muss sich der neue, designierte Ministerpräsident Carlo Cottarelli im Parlament der Vertrauensfrage stellen. Anschließend entscheidet sich, wann die Italiener erneut an die Urnen gerufen werden... weiter




Italien zeigt zur Stunde, wie wichtig die Rolle eines Staatspräsidenten ist. - © APAweb, Reuters, Alessandro BianchiAnalyse

Italien

Kein Platz mehr für Grautöne10

  • Italien zeigt, wie wichtig das Amt des Staatspräsidenten in Europa ist.

Rom/Wien. "Ich kann keinen Kandidaten zulassen, der einen Euro-Ausstieg in Betracht zieht", mit dieser Begründung lehnte der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella den EU-kritischen Paolo Savona als Finanzminister ab. Die Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung einigten sich zuvor auf den 81-Jährigen - und wollten partout keinen anderen... weiter




Italien wurde zum Wachstumsnachzügler in der Eurozone, sagt der Ökonom Stephan Schulmeister. - © APAweb / AFP, FILIPPO MONTEFORTEInterview

Finanzkrise

"Primitiver Populismus in Italiens Wirtschaft"13

  • Der Ökonom Stephan Schulmeister über Austeritätspolitik, die zu Populismus führt, und die Stärken Europas.

"Wiener Zeitung": Herr Schulmeister, Italiens neue Regierung steht mit ihrem Wirtschaftsprogramm etwa in Deutschland in der Kritik. Rom müsse sparen, sonst blüht ein neues Griechenland. Stimmt das? Stephan Schulmeister: Nein, das ist viel komplizierter und reicht weit in die Vergangenheit zurück... weiter




Fünf-Sterne-Chef Di Maio kann noch keine Einigung verkünden. - © ap/Antimiani

Italien

"Reaktion lautet: Verlasst die Eurozone"29

  • Für Raiffeisen-Chefökonom Brezinschek ist das Programm der möglichen Regierung Italiens ein "Luftschloss".

Rom/Wien. Die graue Eminenz der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S), Beppe Grillo, ist Starkomiker - doch den Freunden eines stabilen Europa ist eher zum Weinen zumute. Im Verein mit der rechtspopulistischen Lega könnte die als Spaßfraktion gegründete Bewegung so ziemlich alles über Bord werfen, was den Bestand der Gemeinschaft sichern soll... weiter




Das Koalitionsprogramm zwischen der Lega (Matteo Salvin, links) und der Fünf Sterne-Bewegung (Luigi di Maio) steht. - © APAweb/AFP, Tiziana Fabi und Alberto Pizzoli

Italien

Einigung über Regierungsprogramm1

  • Die Parteichefs müssen den Koalitionsentwurf noch absegnen.

Rom. In Italien haben die rechte Lega und die populistische Fünf-Sterne-Bewegung den Entwurf für ein gemeinsames Regierungsprogramms fertiggestellt. Er müsse noch von den Parteichefs geprüft werden, hieß es am Mittwoch aus Delegationskreisen. Lega-Chef Matteo Salvini und Luigi Di Maio wollen nun Verhandlungen über die Nominierung von Kandidaten für... weiter




Italien

Abwarten und weiter investieren

  • Lega und Fünf Sterne scheinen sich dieser Tage in Italien auf eine Regierung einigen zu können. Vom Sparen halten die Parteien wenig, ihre Wahlkampfversprechen sind nicht zu finanzieren - doch die Anleger bleiben gelassen.

Frankfurt/Rom. (ast/reu) Eigentlich müsste die sich anbahnende Regierungskoalition in Italien den Anlegern die Schweißperlen auf die Stirn treiben und die EU-Partner beunruhigen. Sollte die Allianz aus der rechtsextremen Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung auch nur einen Teil ihrer Wahlversprechen einlösen... weiter




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