• 10. Dezember 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Eine Videoaufnahme zeigt Alexander Petrov am Flughafen Gatwick in London. - © APAweb, Metropolitan Police via AP

Giftanschlag

Zweiter Verdächtiger im Fall Skripal identifiziert

  • Britisches Recherchenetzwerk widerspricht den offiziellen Angaben aus dem Kreml.

London. Neue Recherchen von Investigativ-Journalisten zum Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal scheinen auf ganzer Linie den Angaben des Kreml zu widersprechen: Das Recherchenetzwerk Bellingcat aus Großbritannien deckte nach eigenen Angaben die Identität des zweiten Verdächtigen auf... weiter




Skripal und seine Tochter Julia waren im März in der südenglischen StadtSalisbury durch den Nervenkampfstoff Nowitschok schwer verletzt worden. - © APAweb/AFP, Ben Stansall

Attentat

Polizei benennt russische Verdächtige im Fall Skripal1

  • Europäischer Haftbefehl wurde gestellt, aber kein Auslieferungsersuchen an Moskau.

London. Die britische Polizei hat zwei Verdächtige im Fall des Attentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia benannt. Es soll sich demnach um die Russen Alexander Petrow und Ruslan Boschirow handeln. Beiden wird versuchter Mord... weiter




Die Ermittler gehen davon aus, dass das Paar versehentlich mit dem tödlichen Nervengift in Berührung gekommen war. - © APAweb, afp, Geoff Caddick

Salisbury

Britin an Nowitschok-Vergiftung gestorben5

  • 44-Jährige wurde vorige Woche mit ihrem Mann ins Spital eingeliefert. Premierministerin May: "Bin geschockt".

Salisbury. Eine vergangene Woche mit einer Nowitschok-Vergiftung ins Krankenhaus eingelieferte 44-jährige Britin ist gestorben. Das teilte Scotland Yard am Sonntagabend mit. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Die britische Premierministerin Theresa May zeigte sich betroffen. "Ich bin entsetzt und geschockt", sagte sie einer Mitteilung zufolge... weiter




- © afp

Salisbury

"Unbekannte Substanz" versetzt Salisbury in Alarmstimmung

  • Nach Giftanschlag auf Skripals sind weitere Personen schwer erkrankt.

London. In der englischen Stadt Salisbury sind zwei Menschen nach Kontakt mit einer "unbekannten Substanz" ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es handelt sich um die britischen Staatsbürger Charlie Rowley und Dawn Sturgess. Beide schwebten in Lebensgefahr, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die britische Terrorabwehr ermittelt... weiter




Der russische Ex-Agent Sergej Skripal und seine Tochter waren am 4. März bewusstlos auf einer Bank in Salisbury gefunden worden und lagen danach wochenlang im Krankenhaus. - © APAweb, ap, Matt Dunham

Großbritannien

Mysteriöse Vergiftungsfälle

  • In Salisbury sind zwei Menschen bewusstlos nach dem Kontakt mit einer "unbekannten Substanz".

London. In der englischen Stadt Salisbury sind zwei Menschen nach Kontakt mit einer "unbekannten Substanz" ins Krankenhaus eingeliefert worden. Beide schwebten in Lebensgefahr, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Mann und die Frau wurden in Amesbury gefunden... weiter




Das Salisbury District Hospital, in dem Skripal wochenlang behandelt wurde. - © APAweb, afp, Chris J Ratcliffe

Nach Giftanschlag

Ex-Doppelagent Skripal aus Spital entlassen2

  • Skripal und seine Tochter wurden mit dem extrem gefährlichen Nervengift Nowitschok vergiftet.

Salisbury. Der bei einem Giftanschlag schwer verletzte russische Ex-Spion Sergej Skripal ist aus dem Spital entlassen worden. Das teilte die staatliche britische Krankenversorgung National Health Service (NHS) am Freitag in London mit. "Es ist fantastisch, dass Sergej Skripal fit genug ist, um das Salisbury District Hospital zu verlassen"... weiter




Außenministerin Kneissl wirbt für Wien. - © afp/Elvis Barukcic

Moskau

Wien als Drehscheibe der Diplomatie im Syrien-Konflikt?3

  • Gleichklang an der Staatsspitze beim Versuch, Wien als Austragungsort von Syrien-Verhandlungen ins Spiel zu bringen.

Moskau. Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Außenministerin Karin Kneissl üben sich dieser Tage im rhetorischen Gleichklang im Versuch, eine neue Runde von Syrien-Gesprächen in Wien anzustoßen. Van der Bellen besucht dieser Tage Jordanien und der Bundespräsident sagte dort, dass man in Jordanien hoffe... weiter




Das Restaurant, das der frühere russische Agent Sergej Skripal mit seiner Tochter besucht hatte, bevor er vergiftet wurde. - © APAweb, Reuters, Hannah McKay

Giftanschlag

Sergej Skripal geht es deutlich besser3

  • Londoner Ärzten zufolge ist sein Gesundheitszustand nicht mehr lebensbedrohlich.

London/Moskau. Nach dem Giftanschlag in der südenglischen Kleinstadt Salisbury befindet sich der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal auf dem Weg der Besserung. Der Gesundheitszustand von Skripal "verbessert sich rasch", erklärte am Freitag das britische Krankenhaus, in das er nach dem Anschlag vom 4... weiter




London und seine Verbündeten, darunter Deutschland, machen Russland für den Giftanschlag auf die beiden Skripals am 4. März in der südenglischenStadt Salisbury verantwortlich. - © APAweb/AFP, Adrian Dennis

Russland

Skripal-Fall "groteske Provokation" von Briten und USA9

  • Kreml fordert London zu Entschuldigung auf, Großbritannien nennt Vorschlag Moskaus "pervers".

Moskau/Den Haag. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdiensts, Sergej Naryschkin, hat den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal als "groteske Provokation" der Geheimdienste Großbritanniens und der USA bezeichnet.Ein Teil der europäischen Staaten habe jedoch keine Bedenken... weiter




diplomatische Krise

Wie du mir, so ich dir1

  • Während Moskau in der diplomatischen Krise mit Ausweisungen kontert, könnte die Genesung eines Giftanschlagopfers bald aufklären.

London/Moskau. Fast vier Wochen nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hoffen Ermittler nun auf Aussagen seiner Tochter Julia. Möglicherweise könnte sie etwa Auskunft darüber geben, ob sie und ihr Vater vor dem Attentat verfolgt wurden, berichteten britische Medien am Freitag... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung