• 25. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Das Salisbury District Hospital, in dem Skripal wochenlang behandelt wurde. - © APAweb, afp, Chris J Ratcliffe

Nach Giftanschlag

Ex-Doppelagent Skripal aus Spital entlassen2

  • Skripal und seine Tochter wurden mit dem extrem gefährlichen Nervengift Nowitschok vergiftet.

Salisbury. Der bei einem Giftanschlag schwer verletzte russische Ex-Spion Sergej Skripal ist aus dem Spital entlassen worden. Das teilte die staatliche britische Krankenversorgung National Health Service (NHS) am Freitag in London mit. "Es ist fantastisch, dass Sergej Skripal fit genug ist, um das Salisbury District Hospital zu verlassen"... weiter




Außenministerin Kneissl wirbt für Wien. - © afp/Elvis Barukcic

Moskau

Wien als Drehscheibe der Diplomatie im Syrien-Konflikt?3

  • Gleichklang an der Staatsspitze beim Versuch, Wien als Austragungsort von Syrien-Verhandlungen ins Spiel zu bringen.

Moskau. Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Außenministerin Karin Kneissl üben sich dieser Tage im rhetorischen Gleichklang im Versuch, eine neue Runde von Syrien-Gesprächen in Wien anzustoßen. Van der Bellen besucht dieser Tage Jordanien und der Bundespräsident sagte dort, dass man in Jordanien hoffe... weiter




Das Restaurant, das der frühere russische Agent Sergej Skripal mit seiner Tochter besucht hatte, bevor er vergiftet wurde. - © APAweb, Reuters, Hannah McKay

Giftanschlag

Sergej Skripal geht es deutlich besser3

  • Londoner Ärzten zufolge ist sein Gesundheitszustand nicht mehr lebensbedrohlich.

London/Moskau. Nach dem Giftanschlag in der südenglischen Kleinstadt Salisbury befindet sich der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal auf dem Weg der Besserung. Der Gesundheitszustand von Skripal "verbessert sich rasch", erklärte am Freitag das britische Krankenhaus, in das er nach dem Anschlag vom 4... weiter




London und seine Verbündeten, darunter Deutschland, machen Russland für den Giftanschlag auf die beiden Skripals am 4. März in der südenglischenStadt Salisbury verantwortlich. - © APAweb/AFP, Adrian Dennis

Russland

Skripal-Fall "groteske Provokation" von Briten und USA9

  • Kreml fordert London zu Entschuldigung auf, Großbritannien nennt Vorschlag Moskaus "pervers".

Moskau/Den Haag. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdiensts, Sergej Naryschkin, hat den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal als "groteske Provokation" der Geheimdienste Großbritanniens und der USA bezeichnet.Ein Teil der europäischen Staaten habe jedoch keine Bedenken... weiter




diplomatische Krise

Wie du mir, so ich dir1

  • Während Moskau in der diplomatischen Krise mit Ausweisungen kontert, könnte die Genesung eines Giftanschlagopfers bald aufklären.

London/Moskau. Fast vier Wochen nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hoffen Ermittler nun auf Aussagen seiner Tochter Julia. Möglicherweise könnte sie etwa Auskunft darüber geben, ob sie und ihr Vater vor dem Attentat verfolgt wurden, berichteten britische Medien am Freitag... weiter




Der Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia Skripal sollen direkt an ihrer Haustür vergiftet worden sein. - © APAweb / Reuters, Toby Melville

Anschlag

Zustand von Giftopfer Julia Skripal verbessert sich4

  • Moskau reagiert mit Ausweisungen und der Schließung des US-Konsulats in St. Petersburg auf westliche Strafmaßnahmen in der Skripal-Affäre.

London/Moskau. Vorsichtige - medizinische - Entwarnung in der Giftaffäre rund um den Anschlag auf einen ehemaligen Doppelagenten: Nach der Attacke von Salisbury geht es der Tochter des russischen Ex-Spions Sergej Skripal dem Krankenhaus zufolge besser... weiter




Moskau - im Bild das Außenministerium - kann sich Wien als Vermittler vorstellen. - © APAweb/AFP, Yuri Kadobnov

Giftanschlag

Moskau kann sich Wien als Vermittler vorstellen12

  • Kreml-Sprecher Peskow: "Wir brauchen jede Stimme, die London zur Vernunft bringen kann."

Moskau/Wien. Moskau kann sich offenbar eine Vermittlerrolle Österreichs in der Affäre um die Vergiftung des russischen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien vorstellen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow antwortete am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Moskau auf eine entsprechende Frage, Russland brauche "jede Stimme... weiter




Die Europäische Union zeige "uneingeschränkte Solidarität" mit Großbritannien, heißt es in der in Brüssel verabschiedeten Erklärung. - © APAweb / afp, Niklas Hallen

Giftaffäre

EU nimmt britische Vorwürfe gegen Moskau "extrem ernst"8

  • Die EU hält es für wahrscheinlich, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich ist.

Brüssel. Die EU-Außenminister haben sich in der Affäre um den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien auf die Seite der britischen Regierung gestellt. "Die Europäische Union nimmt die Einschätzung der britischen Regierung extrem ernst, dass es hoch wahrscheinlich ist, dass Russland verantwortlich ist"... weiter




Giftanschlag

Neue schwere Vorwürfe im Fall Skripal4

  • Am Montag werden Proben des Nervengifts in England untersucht.

London/Moskau. Neue schwere Vorwürfe im Fall Skripal: Russland hat nach britischen Angaben in den vergangenen zehn Jahren das verbotene Nervengift Nowitschok produziert. Dafür gebe es Beweise, sagte der britische Außenminister Boris Johnson. Mit einer solchen Substanz wurden nach britischen Angaben der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und dessen... weiter




Der britische Botschafter in Russland, Laurie Bristow, wurde am Samstag erneut ins russische Außenministerium zitiert. - © APAweb, ap, Pavel Golovkin

Diplomatie

Moskau macht ernst7

  • Moskau verweist 23 britische Diplomaten des Landes. Das britische Kulturinstitut wird geschlossen.

Moskau. Russland weist im Streit mit Großbritannien 23 britische Diplomaten aus. Das teilte das Außenministerium am Samstag in Moskau mit. Hintergrund ist der Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter in England. Zuvor hatte London 23 russische Diplomaten zur Ausreise binnen einer Woche aufgefordert... weiter




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