• 19. April 2018

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Schlagwortsuche

Wahl 1945: ÖVP-Chef Leopold Figl bei der Stimmabgabe. - © ap

Leopold Figl

Der überraschende Erdrutschsieg der ÖVP1

Am 25. November 1945 fanden in ganz Österreich nach über zwölf Jahren die ersten freien Wahlen in den wiederhergestellten Nationalrat statt. In meinem Heimatstädtchen ergoss sich bis zum Vorabend des Wahltags eine solche Flut an papierener Wahlwerbung, wie ich es nie mehr in späteren Jahren noch einmal gesehen habe... weiter




- © picturedesk/Kurt Keinrath

Tagebuch 100 Jahre Österreich

Im Lichtermeer erstrahlte ein menschliches Österreich1

Das Erlebnis, das mich politisch wohl am stärksten geprägt hat, ist das "Lichtermeer" gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen das "Ausländer-Volksbegehren" der FPÖ in Wien im Jänner 1993. Warum ging ich damals dort hin? Mir war klar, dass jene, die Fremdenfeindlichkeit intrumentalisierten, Nazis in neuem Gewand waren... weiter




Hymne

Spezialistin für Landes-Hymnen

Meine Eltern - sie waren evangelische Pfarrersleute aus dem Ruhrgebiet - liebten es, uns alle paar Jahre in einen anderen Ort zu "verschleppen": 1970 von Deutschland nach Niederösterreich, von dort nach Oberösterreich, nach Kärnten und zurück nach Niederösterreich... weiter




- © imagno/Votava

Prater

Kaputte Liliputbahn2

Der Prater war 1945 zu 90 Prozent zerstört und für uns Buben dennoch ein Eldorado. Als wir zwischen Trümmern und Eisenteilen herumturnten, dachten wir nie an mögliche Blindgänger oder Granaten. Die alte große Hochschaubahn war fast ausgebrannt. Das Holz für die Schienen der Wagen war zerstört... weiter




Tagebuch 100 Jahre Österreich

Süßes in bitteren Zeiten

Meine Schwester und ich kamen im Sommer 1946 zum Aufpäppeln mit Wiener Kindern nach Vorarlberg. Wir wurden gemeinsam untergebracht und erhielten Butter (!) auf’s Brot und echte (!) Milch. Eines Tages brach im Paradies kollektives Schluchzen aus: Es wurde ruchbar, dass Kinder in Wien Schokolade erhalten hatten... weiter




Wiener Staatoper

1928: Ballett-Prominenz im "Wiener Journal"14

Meine Wahltante und Nachbarin "Maria Fiala" (nach Trauungen später Maria Fiala Flitschek bzw. Maria Kugler) war Balletttänzerin an der Wiener Staatsoper. Ich besitze ein ganzes Album mit Fotos, Zeitungsberichten, Plakaten einer Tournee usw. Der damalige Ballettmeister war Herr Godlewski... weiter




- © Votava/Imagno

Kriegsgefangenschaft

Die Heimkehr1

1946 wurden die ersten Gefangenen entlassen. Wer davon jeweils betroffen war, wurde aber nicht bekanntgegeben, oder aber es änderte sich immer wieder. Die Gefangenen wurden immer wieder damit konfrontiert, dass ihre Entlassung unmittelbar bevorstand, um dann beim nächsten Transport doch nicht aufgerufen zu werden... weiter




- © Gaschurnpartenen

Oma am Motorrad

Wüde auf Maschin’3

Schnell, schneller, noch schneller... Meine Großmutter war eine besonders gütige Seele und Bergbäuerin im Pielachtal. Sie konnte den Germgugelhupf und Mahnstrudel so flaumig, so exzellent, der Sacher wäre erblasst vor diesen Spitzenprodukten. Sie wurde 87 Jahre alt und hat bis zuletzt noch gekocht, gebacken und den Krautacker bearbeitet... weiter




ZiB-Lady Nadja Bernhardt (klein und groß) mit ihrer Hass-Liebe, dem Dirndl. - © Archiv, Paul Vécsei

Nadja Bernhardt

Dirndl-Look als Demonstration - "I am from Austria"

Eigentlich bin ich ja Kanadierin. Und Steirerin. Durch die lange Tätigkeit als ORF-Korrespondentin in Rom und Washington auch Italienerin und Amerikanerin. Aber vielleicht doch der Reihe nach: Amerikanerin bin ich wirklich. Denn die kanadische Staatsbürgerschaft erwarb ich durch meine Geburt in Windsor/Ontario... weiter




Alliierte Grenzen im eigenen Land. Der US-Checkpoint in Urfahr. - © picturedesk.com/August Makart/ÖNB-Bildarchiv

Checkpoint

Eine Hamsterfahrt über die Zonengrenzen

Meine selige Mutter war während der Kriegszeit als Ärztin in Breitenberg/Bayern gegenüber dem oberösterreichischen Holzschlag stationiert gewesen. In dieser Zeit hatte sie sich dort bei den Bewohnern große Anerkennung erworben. 1947 fuhren meine Mutter und ich zu zwei Schwestern in die russische Besatzungszone nach Holzschlag... weiter




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