• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Keiner mehr da: Post konnte bei Cambridge Analytica nicht mehr zugestellt werden. - © reuters/Millis

Cambridge Analytica

Zugesperrt, um zu bleiben4

  • Mit Emerdata steht nach der Insolvenz des umstrittene Daten-Analyseunternehmens Cambridge Analytica bereits ein Nachfolger bereit.

Washington/London/Wien. (da) Das Türschild im Londoner Büro war bereits am Mittwoch abmontiert. In der Washingtoner Niederlassung lagen zwar noch Laptops auf Schreibtischen, die Mitarbeiter von Cambridge Analytica (CA) waren aber nicht mehr anzutreffen... weiter




Die Büros von Cambridge Analytica leeren sich, das Spitzenpersonal macht in einer neuen Firma weiter.  - © APAweb / REUTERS, Leah Millis

Datenskandal

Cambridge Analytica sperrt zu2

  • Unklar bleibt, was mit den aus 87 Millionen Facebook-Profilen gewonnen Daten geschieht.

Menlo Park. Die wegen des Facebook-Skandals umstrittene Datenanalysefirma Cambridge Analytica ist insolvent. Das Top-Personal macht wohl bei einem neuen Unternehmen weiter. Unklar bleibt, was aus den bei Cambridge Analytica entwickelten Algorithmen und den daraus gewonnenen Persönlichkeits-Profilen wird... weiter




Amazon schickt Lebensmittel zu, hat aber auch schon eigene Supermärkte. Dort sind dutzende Kameras auf den Kunden gerichtet. - © apa/Skolimowska

EU

Das Weiße im Auge des Kunden8

  • Die EU schiebt Datenmissbrauch einen Riegel vor - aber geht das überhaupt?

Wien. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft, am 25. Mai ist es so weit. Die Maßnahme soll Bürger schützen - und stellt Unternehmen vor einige Probleme. Immerhin müssen alle Anwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden, geht es doch darum, dass Personen der Verarbeitung ihrer Daten erst zustimmen müssen... weiter




Neue Ölquelle oder doch nur Ramschware? - Wie viel ist ein Facebook-Like wert? - © Konstantin Yuganov/fotolia

Soziale Medien

Ramschware Identität2

  • Cambridge Analytica hat sich Zugang zu 87 Millionen Facebook-Konten verschafft - was sind die Nutzerdaten wert?

Wien. Der Datenskandal um Facebook und die Analysefirma Cambridge Analytica, die sich Zugang zu 87 Millionen Facebook-Konten verschafft hat, hat einmal mehr vor Augen geführt, dass Identitäten zu handelbaren Gütern geworden sind, die von dubiosen Datenbrokern zu Werbe- oder politischen Zwecken wie Gold oder Öl an- und verkauft werden... weiter




Auch Mark Zuckerbergs Daten wurden abgegriffen, aber das irritierte ihn wenig - zumindest bei seiner Aussage. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Datenskandal

Cambridge Analytica griff auch Daten von Zuckerberg ab

  • Firmenchef ist unter den 87 Millionen Betroffenen, es folgt zweite Aussage im US-Kongress in Folge.

Washington/Menlo Park/London. Der Datenmissbrauch macht auch vor Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht Halt. In der vierten Woche des Skandals, der die Grundfesten des weltgrößten sozialen Netzwerkes erschütterte, gab der 33-Jährige im US-Kongress zu, dass auch seine Nutzerdaten durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica zweckwidrig... weiter




Erneut Reue zeigen, erneut Antworten geben: Facebook-Chef Zuckerberg im Kapitol. - © reuters/Leah Millis

Facebook

Anhörung mit Samthandschuhen

  • Bei der ersten Fragerunde im US-Senat musste Mark Zuckerberg kaum Federn lassen. Am Mittwoch stellte sich der Facebook-Chef erneut den Senatoren.

Washington, D.C. (ast/dpa) Zum zweiten Mal erschien Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch im US-Senat, um erneut Rede und Antwort zu stehen. Diesmal gegenüber dem Energie- und Handelsausschuss. Es ging vor allem um die unlautere Nutzung von Informationen von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern durch die britische Politikberatungsfirma... weiter




Facebook-Chef Marc Zuckerberg muss nun Rede und Antwort stehen. - © ap/Applewhite

Facebook

Auf großer Reue-Tournee

  • Seit mehr als zwei Wochen bemüht sich Facebook-Chef Zuckerberg mit Entschuldigungen und Reformversprechen um Schadensbegrenzung im Datenskandal. Nun auch vor dem US-Kongress.

Washington. (ast/reu) Er postete es in seinem eigenen Netzwerk auf Facebook, inserierte einen Brief in britischen Zeitungen und nun noch einmal: Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich erneut für die Datenaffäre rund um sein Unternehmen entschuldigt - am Dienstagabend erstmals auch vor dem US-Kongress... weiter




Zuckerberg muss vor dem US-Kongress aussagen. - © web, ap, J. Scott Applewhite

Nutzerdaten

Zuckerberg: "War mein Fehler"

  • Facebook-Chef Mark Zuckerberg gibt sich reumütig. Am Dienstag muss er sich vor dem US-Kongress verantworten.

New York/Menlo Park/London. Facebook-Chef Mark Zuckerberg will im Kongress um Entschuldigung für die Datenaffäre rund um sein Unternehmen bitten. Das weltgrößte soziale Netzwerk habe nicht genug getan, um Schaden abzuwenden, wie Zuckerberg am Montag in einer schriftlichen Aussage an den ständigen Ausschuss des Repräsentantenhauses schrieb... weiter




Facebook wollte sich nicht zu den Informationen äußern. Zuckerberg soll am Dienstag im Justizausschuss des US-Senats befragt werden, am Mittwochdann im Handelsausschuss des US-Repräsentantenhauses.  - © APAweb/AP, Nam Y. Huh

Lobbying

Zuckerberg trifft vor Kongressanhörung Politiker

  • Der Facebook-Chef soll am Dienstagnachmittag im Justizausschuss des US-Senats befragt werden.

Washington/Menlo Park/London. Kurz vor seiner ersten Anhörung im Facebook-Datenskandal im US-Kongress sondiert Firmenchef Mark Zuckerberg die Lage. Er werde sich im Vorfeld mit mehreren Politikern treffen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Abgeordnete der Nachrichtenagentur Reuters. Facebook wollte sich dazu nicht äußern... weiter




In den nächsten Tagen sei ein hochrangiges Treffen zwischen der Brüsseler Behörde und dem US-Konzern geplant. Ansonsten sei die Kommission in Kontakt mit den britischen Datenschützern, die bei dem Fall die Untersuchung führen, sowie den US-Behörden. - © APAweb/AP, Richard Drew

EU-Kommission

Facebook-Datenaffäre ist "nicht hinnehmbar"3

Brüssel. Die EU-Kommission kritisiert die Ausweitung des Datenskandals bei Facebook scharf. "Der nicht erlaubte und fortgesetzte Missbrauch der persönlichen Daten von Facebook-Nutzern ist nicht hinnehmbar", sagte ein Kommissions-Sprecher am Donnerstag in Brüssel... weiter




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