• 19. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Auch Mark Zuckerbergs Daten wurden abgegriffen, aber das irritierte ihn wenig - zumindest bei seiner Aussage. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Datenskandal

Cambridge Analytica griff auch Daten von Zuckerberg ab

  • Firmenchef ist unter den 87 Millionen Betroffenen, es folgt zweite Aussage im US-Kongress in Folge.

Washington/Menlo Park/London. Der Datenmissbrauch macht auch vor Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht Halt. In der vierten Woche des Skandals, der die Grundfesten des weltgrößten sozialen Netzwerkes erschütterte, gab der 33-Jährige im US-Kongress zu, dass auch seine Nutzerdaten durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica zweckwidrig... weiter




Facebook-Chef Marc Zuckerberg muss nun Rede und Antwort stehen. - © ap/Applewhite

Facebook

Auf großer Reue-Tournee

  • Seit mehr als zwei Wochen bemüht sich Facebook-Chef Zuckerberg mit Entschuldigungen und Reformversprechen um Schadensbegrenzung im Datenskandal. Nun auch vor dem US-Kongress.

Washington. (ast/reu) Er postete es in seinem eigenen Netzwerk auf Facebook, inserierte einen Brief in britischen Zeitungen und nun noch einmal: Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich erneut für die Datenaffäre rund um sein Unternehmen entschuldigt - am Dienstagabend erstmals auch vor dem US-Kongress... weiter




Facebook wollte sich nicht zu den Informationen äußern. Zuckerberg soll am Dienstag im Justizausschuss des US-Senats befragt werden, am Mittwochdann im Handelsausschuss des US-Repräsentantenhauses.  - © APAweb/AP, Nam Y. Huh

Lobbying

Zuckerberg trifft vor Kongressanhörung Politiker

  • Der Facebook-Chef soll am Dienstagnachmittag im Justizausschuss des US-Senats befragt werden.

Washington/Menlo Park/London. Kurz vor seiner ersten Anhörung im Facebook-Datenskandal im US-Kongress sondiert Firmenchef Mark Zuckerberg die Lage. Er werde sich im Vorfeld mit mehreren Politikern treffen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Abgeordnete der Nachrichtenagentur Reuters. Facebook wollte sich dazu nicht äußern... weiter




In den nächsten Tagen sei ein hochrangiges Treffen zwischen der Brüsseler Behörde und dem US-Konzern geplant. Ansonsten sei die Kommission in Kontakt mit den britischen Datenschützern, die bei dem Fall die Untersuchung führen, sowie den US-Behörden. - © APAweb/AP, Richard Drew

EU-Kommission

Facebook-Datenaffäre ist "nicht hinnehmbar"3

Brüssel. Die EU-Kommission kritisiert die Ausweitung des Datenskandals bei Facebook scharf. "Der nicht erlaubte und fortgesetzte Missbrauch der persönlichen Daten von Facebook-Nutzern ist nicht hinnehmbar", sagte ein Kommissions-Sprecher am Donnerstag in Brüssel... weiter




Am Mittwoch stellte Facebook eine Neuordnung und Vereinfachung der Datenschutz-Einstellungen vor, zudem können Nutzer alle ihre Beiträge und Informationen herunterladen und zu anderen Diensten verlagern. - © APAweb/AFP, Mladen Antonov

Datenskandal

Facebook verbannt Datenhändler8

  • Apple-Chef Tim Cook distanziert sich unterdessen klar von Facebook und Mark Zuckerberg.

Menlo Park. Nach dem Skandal um Cambridge Analytica sperrt Facebook externe Datenhändler von seiner Werbeplattform aus. Bisher werden zum Teil auch die von Firmen wie Axciom oder Experian anderswo gesammelten Daten über Nutzer bei der Personalisierung von Werbeanzeigen verwendet... weiter




Facebook will sich nach dem Skandal von Datenhändlern lossagen. - © APAweb/AFP, Mladen Antonov

Nach Skandal

Facebook will Verbindungen zu Daten-Händlern kappen2

  • Die Verbindungen sollen binnen sechs Monaten gekappt werden.

Menlo Park. Nach dem Skandal um die mutmaßlich unlautere Weitergabe von Nutzer-Informationen will Facebook seine Zusammenarbeit mit mehreren großen Datenhändlern beenden. Dies solle dabei helfen, den Datenschutz auf Facebook zu verbessern, teilte der Konzern am Mittwochabend mit. Das Vorhaben solle binnen sechs Monaten umgesetzt werden... weiter




Die Änderungen waren zur Anpassung an die neuen europäischen Regeln seitMonaten in Arbeit. Das Online-Netzwerk ging bei der Ankündigung am Mittwoch aber auch auf den aktuellen Datenschutz-Skandal um den Missbrauch von Nutzer-Informationen durch die britische Analyse-Firma Cambridge Analytica ein. - © APAweb/AFP, Chandan Khanna

Datenschutz

Facebook gibt Nutzern nach Datenskandal mehr Kontrolle61

  • Knapp zwei Monate vor Start der neuen EU-Datenschutzverordnung.

Menlo Park/Bangalore. Knapp zwei Monate vor dem Start der EU-Datenschutzverordnung und mitten in den Wirren des Datenskandals macht es Facebook für Nutzer einfacher, ihre Daten einzusehen und zu löschen. Außerdem wird es künftig möglich sein, sämtliche Daten und bei Facebook hochgeladene Inhalte in Formaten herunterzuladen... weiter




"Das war ein großer Vertrauensbruch und es tut mir wirklich Leid, dass das passiert ist", sagte Zuckerberg. Facebook sieht sich wegen des Skandals mit Untersuchungen von Aufsichtsbehörden in den USA und Großbritannien konfrontiert.  - © APAweb/AP, Nam Y. Huh

Datenmissbrauch

Der Druck auf Facebook wächst3

  • Der Hashtag #deletefacebook fordert dazu auf, Facebook zu löschen.

San Francisco. Trotz der Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Datenskandal wächst der Druck auf das Unternehmen weiter. Politiker bezeichneten Zuckerbergs Entschuldigung am Donnerstag als unzureichend und unglaubwürdig, zudem mehrten sich die Aufrufe, Facebook den Rücken zu kehren und die eigenen Profile zu löschen... weiter




Halbherzig, aber immerhin ein Anfang: Mark Zuckerberg mit seinem Versuch einer Erklärung, ohne Entschuldigung. Der Facebook-Chef versprach, die Nutzerdaten besser zu schützen. Ein Großteil der von ihm dafür angekündigten Maßnahmen zielt darauf, den Zugriff von App-Entwicklern einzuschränken - © APAweb/AP, Marcio Jose Sanchez

Cambridge Analytica

Facebook-Chef räumt nach Daten-Skandal "Fehler" ein2

  • Erste Stellungnahme zu Affäre ohne ausdrückliche Entschuldigung.

Menlo Park/London. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat im Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten durch die Firma Cambridge Analytica Fehler eingeräumt. Das Vertrauen der Nutzer, die ihre Daten dem Online-Netzwerk anvertrauen und erwarten, dass sie sicher sind, sei verletzt worden... weiter




Max Schrems im Café Ritter. - © News/picturedesk.com

Interview

"Facebook wusste seit 2011 vom Datenleck"8

  • Max Schrems, der im Jahr 2011 Facebook geklagt hat, sieht sich sieben Jahre danach in seinen Positionen bestätigt.

"Wiener Zeitung": Herr Schrems, Sie haben im Jahr 2011 Facebook wegen Verstößen gegen den Datenschutz verklagt. Mit Ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof haben Sie das transnationale Safe-Harbor-Abkommen zwischen der EU und den USA beendet. Unternehmen ist es seither nicht mehr möglich... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung




Werbung