• 25. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Zwei Ansichten: Uber präsentiert sich als freundliches Unternehmen (links). Vor zwei Jahren ging die Dokumentation einer Fahrt über Umwege zum Preis von 102 ₤ um die Welt (rechts). - © Uber / Screenshot von Daniel Kaizen

Taxis

Uber will Lizenz für London zurück2

  • Der Fahrtendienst gesteht Fehler ein.

Uber will die aberkannte Taxi-Lizenz in London in London zurückholen. Dafür sei die Sicherheit der Fahrgäste umfassend verbessert worden, sagte der Anwalt des US-Unternehmens, Tom de la Mare, am Montag vor einem Gericht in London. Die Nahverkehrsbehörde Transport for London (TfL) hat die Lizenz von Uber im September 2017 nicht verlängert... weiter




Anti-Brexit-Demonstranten mit einem Poster von Phillip Lee, der den Brexit-Kurs der Regierung kritisierte. - © APAweb, Reuters, Toby Melville

London

"Brexit-Kurs zerstört die Einheit des Landes"7

  • Die schonungslose Kritik sowie der darauffolgende Rücktritt des britischen Justiz-Staatssekretär Philip Lee verschärft die Brexit-Machtprobe im britischen Parlament und bringt Theresa May erneut in Bedrängnis.

London. Just zum Zeitpunkt einer weiteren parlamentarischen Brexit-Kraftprobe in Westminster hat der spektakuläre Rücktritt eines ihr nahestehenden Regierungsmitglieds die britische Premierministerin Theresa May neu in Bedrängnis gebracht. Der bisherige Justiz-Staatssekretär Phillip Lee, den May bis dahin als "Freund" betrachtet hatte... weiter




London

"Nur zwei alkoholreiche Mittagessen"

  • "Sunday Times": Sponsor der "Leave.EU"-Kampagne traf russische Regierungsbeamte.

London. Die Kampagne der Brexit-Befürworter "Leave.EU" hatte offenbar engere Verbindungen zu Russland als bisher bekannt. Mehrere am Sonntag in der "Sunday Times" veröffentlichte E-Mails zeigen, dass die Anti-EU-Kampagne des ehemaligen Ukip-Sponsors Arron Banks und seines Mitarbeiters Andy Wigmore Kontakt mit russischen Regierungsbeamten... weiter




Brexit-Hardliner Javid. - © reuters

Sajid Javid

Javid neuer britischer Innenminister - Einfluss auf Brexit-Kurs?1

  • Der konservative Politiker Sajid Javid löst die zurückgetretene britische Innenministerin Amber Rudd ab.

London. Der neue britische Innenminister Sajid Javid droht das Gleichgewicht von Brexit-Befürwortern und EU-freundlichen Ministern in der britischen Regierung durcheinanderzubringen. Er könnte "dafür sorgen, dass sich das Zünglein an der Waage in Richtung eines klaren Bruchs mit der EU bewegt", schrieb die "Financial Times" am Dienstag... weiter




Das Restaurant, das der frühere russische Agent Sergej Skripal mit seiner Tochter besucht hatte, bevor er vergiftet wurde. - © APAweb, Reuters, Hannah McKay

Giftanschlag

Sergej Skripal geht es deutlich besser3

  • Londoner Ärzten zufolge ist sein Gesundheitszustand nicht mehr lebensbedrohlich.

London/Moskau. Nach dem Giftanschlag in der südenglischen Kleinstadt Salisbury befindet sich der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal auf dem Weg der Besserung. Der Gesundheitszustand von Skripal "verbessert sich rasch", erklärte am Freitag das britische Krankenhaus, in das er nach dem Anschlag vom 4... weiter




Die Europäische Union zeige "uneingeschränkte Solidarität" mit Großbritannien, heißt es in der in Brüssel verabschiedeten Erklärung. - © APAweb / afp, Niklas Hallen

Giftaffäre

EU nimmt britische Vorwürfe gegen Moskau "extrem ernst"8

  • Die EU hält es für wahrscheinlich, dass Russland für den Giftanschlag verantwortlich ist.

Brüssel. Die EU-Außenminister haben sich in der Affäre um den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien auf die Seite der britischen Regierung gestellt. "Die Europäische Union nimmt die Einschätzung der britischen Regierung extrem ernst, dass es hoch wahrscheinlich ist, dass Russland verantwortlich ist"... weiter




Medien

Russischer Exilant tot in London aufgefunden3

  • Bei dem Toten handle es sich um einen früheren Geschäftspartner des Kreml-Kritikers Boris Beresowski.

London. Kurz nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal ist in Großbritannien ein russischer Exilant tot aufgefunden worden. Bei dem in London gefundenen Toten handle es sich um einen früheren Mitarbeiter des Kreml-Kritikers Boris Beresowski, der seinerseits 2013 unter ungeklärten Umständen nahe London gestorben war... weiter




Moskau müsse sich bis Dienstagabend gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen äußern, sagte May am Montag in einer Rede vor dem Parlament in London. - © APAweb, ap

Giftanschlag

May: Russland "höchstwahrscheinlich" verantwortlich

  • Die britische Premierministerin beruft den russischen Botschafter ein.

London/Salisbury. Nach Angaben der britischen Premierministerin Theresa May ist Russland "höchstwahrscheinlich" für das Attentat auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich. Das habe eine Analyse des bei dem Attentat eingesetzten Nervengases ergeben, berichtete die Regierungschefin am Montag im Parlament in London... weiter




London

Fortschritte bei Ermittlungen zu Giftanschlag auf Ex-Spion1

  • 200 Zeugen identifiziert und 240 Beweismittel sichergestellt, Opfer weiter in kritischem Zustand

London. Die Ermittlungen im Fall des vergifteten russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter schreiten nach Angaben der britischen Innenministerin Amber Rudd schnell voran. Das machte Rudd am Samstag nach einer Sitzung des britischen Sicherheitskabinetts in London deutlich... weiter




Ein Polizeibeamter steht vor der Pizzeria, in der Sergei Skripal bewusstlos gefunden wurde. - © APEweb, Reuters, Toby Melville

Geheimdienste

Russischer Ex-Spion offenbar vergiftet7

  • Die britischen Behörden rätseln über einen möglichen Vergiftungsfalls eines russischen Ex-Agenten.

London. Es erinnert an einen Thriller aus dem Kalten Krieg: Ein früherer russischer Doppelagent ist in Großbritannien Medienberichten zufolge möglicherweise vergiftet worden. Die Polizei teilte am Montag mit, ein in Lebensgefahr schwebender Mann und eine Frau seien in der Stadt Salisbury in ein Krankenhaus gebracht worden... weiter




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