• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

1945 in der "Wärmestube": Krapfenglück. - © ullstein bild-Imagno/Votav

100 Jahre Tagebuch

Kinderernährung in der Zeit nach dem Krieg: "Süßes vermissten wir besonders"1

Als wir im Familienkreis einmal über die Entbehrungen der Nachkriegszeit sprachen, fragte meine 16-jährige Nichte: "Ich verstehe nicht, wenn ihr kein Fett gehabt habt, warum habt ihr denn kein Öl genommen?" Das regt mich an, darüber zu schreiben, wie Kinder damals ernährt wurden, als es fast gar nichts mehr gab... weiter




1952 wurde die Westbahn elektrifiziert. Theodor Körner (r.) tourte mit der frohen Botschaft durch die Lande (hier Amstetten). - © picturedesk

Peter Steiner

Wie Bundespräsident Theodor Körner die Laufbahn eines Autogrammjägers zum jähen Ende brachte1

Es war in Sankt Pölten im Dezember 1952. Erster nasser Schnee war gefallen, auf dem Fahrweg zur Schule zwischen der Mariazeller-Bahn und einer Kaserne, hinter deren Stacheldrahtzaun sowjetische Soldaten an Lastwagen und Panzern hantieren, krachte das Eis in den Schlaglöchern... weiter




- © privat

100 Jahre Tagebuch

Eine Bücher-Liebe1

Mein erstes Buch las ich mit sieben Jahren: "Mogli, das Dschungelbuch". Ich hatte es aus der Bücherei Treibach-Althofen in Kärnten ausgeborgt. Ich las es sicher hundert Mal. Seither zog es mich magisch in die Bücherei, die nur an Samstag-Nachmittagen offen hatte, in das alte Haus bei der Volksschule... weiter




Eleganter Aufstieg mit wenigen mechanischen Hilfsmitteln, aber umso mehr Leidenschaft. - © privat

100 Jahre Tagebuch

"Schifoahn" als Leidenschaft in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts1

Die Vorfreude begann 1950 schon beim Präparieren der Skier. Es waren Holzbretter und die Lauffläche musste jedes Jahr neu lackiert werden. Anfang Dezember war unsere Küche nicht nur Weihnachtsbäckerei, sondern auch Werkstatt. Die Skier wurden verkehrt auf zwei Sessellehnen gelegt und dann trug meine Mutter - sie war bei uns die Skibegeisterte -... weiter




100 Jahre Tagebuch

Weiter Unklarheit: Ura, Uhra oder Oa?1

Der Text zu der Geschichte mit dem "Ura" und den "Uhra", die im Rahmen dieser Serie am 5. Mai 2018 auf dieser Seite erschienen ist, hat mir ein ähnliches Erlebnis in Erinnerung gerufen. Es war im Mai 1945 in Südmähren. Meine Mutter (damals 45 Jahre alt), meine Schwester (16) und ich (9) waren in meinem Elternhaus... weiter




"Fidelio" unter Karl Böhm bot den Rahmen für die Auftritte bei der Eröffnung des Hauses am Ring. - © ullstein bild - Imagno/Franz Hubmann

100 Jahre Tagebuch

Die ergreifende Operneröffnung im November 19551

Aus einem großen Raum der ehemaligen Linzer Landwehr-Kaserne wurde 1945 mit dünnen Zwischenwänden unsere Dreizimmerwohnung. Das Schlafzimmer der Eltern war auch Wohnzimmer. Jeden Morgen verschwand das Bett mit Bettzeug und verwandelte sich in ein breites, bequemes Sofa. Davor ein nierenförmiger Tisch und zwei Fauteuils. Am 5... weiter




- © privat

Heidi Schrott

Das "Jahrhundert-Hochwasser" von 1954 in Ybbs an der Donau3

Eine meiner frühesten Erinnerungen betrifft das große Hochwasser im Juli des Jahres 1954. Ich war vier Jahre alt, und wir lebten in einem ebenerdigen Haus in der Altstadt von Ybbs an der Donau. Ich lag in meinem Bett, das Gitterbett meiner zwei Jahre jüngeren Schwester war leer, denn sie war bereits in das Nachbarhaus, das Haus meiner Großeltern... weiter




Warten auf den Oberbefehlshaber Generalmajor Winterton auf dem Bahnhof der Kärntner Landeshauptstadt. - © British ISB/Picturedesk

100 Jahre Tagebuch

"Hi, boys" - als die Briten Klagenfurt befreiten4

Ich lebte mit meiner Familie in Klagenfurt-West. Kurz vor dem 8. Mai 1945 erfuhren wir durch den Rundfunk, dass englische Truppen von Italien kommend über Villach nach Klagenfurt einrollen würden. Voll Spannung warteten meine Freunde und ich auf der Rizzibrücke auf die Panzer... weiter




100 Jahre Tagebuch

Ein Lehrling mit Gewicht am Buckel1

Angeregt durch den Beitrag von Frau Christine Kainz vom 1. September im Rahmen dieser Serie: Ich war ebenfalls als Buchhandelslehrling Ende der 50er Jahre mit dem Rucksack zu und von Buchauslieferern unterwegs. Vor allem den "Lechner" in der Weihburggasse habe ich in Erinnerung... weiter




Der "Steffl" in vollem Glanz. Das Dach wurde auch durch viele Spenden finanziert. - © bb Wlkölk

100 Jahre Tagebuch

Tausende Dachziegel für ein Nationalheiligtum3

In den Jahren 1950 bis 1954 war ich in Rom in der Deutschen Schule. Sie war damals nach dem Krieg gerade neu eröffnet worden. Anlässlich seines Besuches bei Papst Pius XII. war der Wiener Kardinal Theodor Innitzer am 8. September 1952 bei uns zum Abendessen geladen... weiter




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