• 15. November 2018

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Wo einst das beliebte Non-Stop-Kino stand, wurde 1972 mit Pomp das "Residenz" eröffnet. Auch dieses ist längst Geschichte.

100 Jahre Tagebuch

Das alte Non-Stop-Kino mit der "stöhnenden Knochenschau"6

Gerne erinnere ich mich an meine Kindheit. Aufgewachsen bin ich in Wien-Fünfhaus, unterhalb der äußeren Mariahilfer Straße auf Zimmer-Küche. Wenn das Taschengeld bzw. Zuwendungen von Oma und Opa reichten, war der Besuch des Non-Stop-Kinos auf der Mariahilfer Straße eine wunderbare Abwechslung zum Fußballspielen, Rollerfahren oder Herumhängen... weiter




Ferrari-Coupé aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts.

100 Jahre Tagebuch

Der rote Sportwagen in Richtung Paris1

Ein schöner Mann, keine Frage. Sportlich, eloquent, voller Lust und Lachen. Ungewohnt aufregend. Er hatte die Autostopperin mitgenommen, es war Mitte der Sechzigerjahre, ich war siebzehn vorbei und wollte Land und Leute kennenlernen und ja, eigentlich auch einmal etwas erleben. Es war einfach, Hand heben und schon hält jemand an... weiter




100 Jahre Tagebuch

Sowjetische Splitter1

Bemerkenswert war die Fischfangtechnik der Rotarmisten nach 1945: Sie warfen eine Handgranate in ein Gewässer, worauf sofort etliche Fische in entsprechendem Zustand auftauchten. Unvergesslich ist mir aber auch der Anblick eines Russen in Uniform auf einem Fahrrad sitzend und einen höchst eleganten Damenhut auf dem Kopf tragend. Mag... weiter




Air-Hostess bei der AUA: Marina Kneissl im Jahr 1961. - © privat

100 Jahre Tagebuch

Air-Hostessen: Prinzessinnen mit Heiratsverbot5

Es war einmal, dass auch die Austrian Airlines eine kleine Familie waren. Jedenfalls habe ich persönlich das so erlebt, als ich im Jahr 1961 dort als Air-Hostess begann. Wir waren 36 fliegende Prinzessinnen. Ich war zwar keine Prinzessin, hatte aber die gewünschte Größe von 1,65 Meter und die 55 Kilo, ich war hübsch, habe vier Sprachen gesprochen... weiter




100 Jahre Tagebuch

Sauerkraut stibitzen

Wir wohnten im 14. Bezirk in einer Zwei-Zimmer-/Küche-/Kabinett-Wohnung, unsere Mutter, meine Schwester und ich. Kurze Zeit nach Kriegsende bekamen wir eine Untermieterin zugeteilt: die Ilona, eine Russin. Sie war eine lustige, hübsche Frau so um die dreißig, Dolmetscherin bei den russischen Besatzungstruppen... weiter




Riesenrummel, als Jackie Kennedy 1961 bei ihren Auftritten die Herzen eroberte. - © Getty/amma-Rapho

100 Jahre Tagebuch

Jackie Kennedys mondäne Aura bezauberte ganz Wien

Es war der 3. Juni 1961, der erste Tag des Gipfeltreffens zwischen dem Präsidenten der USA, John Fitzgerald Kennedy, und dem sowjetischen Regierungschef Nikita Sergejewitsch Chruschtschow. Ich stand an der Ecke der Unteren Augartenstraße und der Schreygasse, als sich eine Autokolonne in Richtung Augartenbrücke näherte... weiter




Ruhe nach dem Sturm: GIs beim Wäschewaschen in West-Österreich. - © FPG/Staff

100 Jahre Tagebuch

Als im Innviertel die Amerikaner die neue Zeit mitbrachten

"Heute sind die Amerikaner in Braunau eingerückt und wir erwarten stündlich ihr Eintreffen", vertraute ich meinem Tagebuch am 1. Mai 1945 an. Und am Mittwoch, 2. Mai: "Heute war der entscheidende Tag. Gegen 18 Uhr setzte jenseits des Inn Gewehr- und Maschinengewehrfeuer ein... weiter




100 Jahre Tagebuch

Schlendrian & Wurschtigkeit

Ich bilde mir ja nicht ein, zu den Protagonisten im Ringen um Freiheit und Wohlstand zu gehören, aber im Chor habe ich schon ein wenig mitgemacht. In der Zeit der Besatzung Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg weigerte sich die Verwaltung des Marshall-Planes, Kredite für Investitionen in der sowjetischen Besatzungszone zu genehmigen... weiter




Ein Wandel im Zeitenspiegel: der Heldenplatz im "Lichtermeer" 1993, am Nationalfeiertag und beim "Anschluss" 1938.

100 Jahre Tagebuch

Warum der Heldenplatz seinen Namen weiterhin zu Recht trägt

Als ich vor einigen Wochen mit meinem Freund Heinz Kienzl über den Heldenplatz spazierte, begannen wir, inspiriert von der Aura des Ortes, über Helden und Heldentum zu raisonnieren. Ein Held muss für eine gute Sache eintreten, aber muss er dabei auch untergehen... weiter




- © apa/Hochmuth

100 Jahre Tagebuch

Ein historisches "Versäumnis" - Das Kind, das "den Figl" partout nicht sehen wollte1

Ich glaube, es muss sich im Frühjahr des Staatsvertragsjahres 1955 zugetragen haben. Ich war damals etwa sieben Jahre alt. Wir wohnten in einem schönen Vorort von Paris, weil mein Vater an der österreichischen Botschaft arbeitete. In den Ferien fuhren wir immer wieder besonders gerne nach Hause nach Österreich... weiter




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