• 14. November 2018

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Schlagwortsuche

Eleganter Aufstieg mit wenigen mechanischen Hilfsmitteln, aber umso mehr Leidenschaft. - © privat

100 Jahre Tagebuch

"Schifoahn" als Leidenschaft in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts

Die Vorfreude begann 1950 schon beim Präparieren der Skier. Es waren Holzbretter und die Lauffläche musste jedes Jahr neu lackiert werden. Anfang Dezember war unsere Küche nicht nur Weihnachtsbäckerei, sondern auch Werkstatt. Die Skier wurden verkehrt auf zwei Sessellehnen gelegt und dann trug meine Mutter - sie war bei uns die Skibegeisterte -... weiter




100 Jahre Tagebuch

Weiter Unklarheit: Ura, Uhra oder Oa?

Der Text zu der Geschichte mit dem "Ura" und den "Uhra", die im Rahmen dieser Serie am 5. Mai 2018 auf dieser Seite erschienen ist, hat mir ein ähnliches Erlebnis in Erinnerung gerufen. Es war im Mai 1945 in Südmähren. Meine Mutter (damals 45 Jahre alt), meine Schwester (16) und ich (9) waren in meinem Elternhaus... weiter




"Fidelio" unter Karl Böhm bot den Rahmen für die Auftritte bei der Eröffnung des Hauses am Ring. - © ullstein bild - Imagno/Franz Hubmann

100 Jahre Tagebuch

Die ergreifende Operneröffnung im November 1955

Aus einem großen Raum der ehemaligen Linzer Landwehr-Kaserne wurde 1945 mit dünnen Zwischenwänden unsere Dreizimmerwohnung. Das Schlafzimmer der Eltern war auch Wohnzimmer. Jeden Morgen verschwand das Bett mit Bettzeug und verwandelte sich in ein breites, bequemes Sofa. Davor ein nierenförmiger Tisch und zwei Fauteuils. Am 5... weiter




- © privat

Heidi Schrott

Das "Jahrhundert-Hochwasser" von 1954 in Ybbs an der Donau2

Eine meiner frühesten Erinnerungen betrifft das große Hochwasser im Juli des Jahres 1954. Ich war vier Jahre alt, und wir lebten in einem ebenerdigen Haus in der Altstadt von Ybbs an der Donau. Ich lag in meinem Bett, das Gitterbett meiner zwei Jahre jüngeren Schwester war leer, denn sie war bereits in das Nachbarhaus, das Haus meiner Großeltern... weiter




Warten auf den Oberbefehlshaber Generalmajor Winterton auf dem Bahnhof der Kärntner Landeshauptstadt. - © British ISB/Picturedesk

100 Jahre Tagebuch

"Hi, boys" - als die Briten Klagenfurt befreiten3

Ich lebte mit meiner Familie in Klagenfurt-West. Kurz vor dem 8. Mai 1945 erfuhren wir durch den Rundfunk, dass englische Truppen von Italien kommend über Villach nach Klagenfurt einrollen würden. Voll Spannung warteten meine Freunde und ich auf der Rizzibrücke auf die Panzer... weiter




100 Jahre Tagebuch

Ein Lehrling mit Gewicht am Buckel1

Angeregt durch den Beitrag von Frau Christine Kainz vom 1. September im Rahmen dieser Serie: Ich war ebenfalls als Buchhandelslehrling Ende der 50er Jahre mit dem Rucksack zu und von Buchauslieferern unterwegs. Vor allem den "Lechner" in der Weihburggasse habe ich in Erinnerung... weiter




Der "Steffl" in vollem Glanz. Das Dach wurde auch durch viele Spenden finanziert. - © bb Wlkölk

100 Jahre Tagebuch

Tausende Dachziegel für ein Nationalheiligtum2

In den Jahren 1950 bis 1954 war ich in Rom in der Deutschen Schule. Sie war damals nach dem Krieg gerade neu eröffnet worden. Anlässlich seines Besuches bei Papst Pius XII. war der Wiener Kardinal Theodor Innitzer am 8. September 1952 bei uns zum Abendessen geladen... weiter




100 Jahre Tagebuch

IFA BRUMLYZ, eine skurrile "Miss-Wahl" mit alten Telefonnummern1

Es muss so ungefähr im März 1957 gewesen sein. Damals machten der technische Fortschritt, die steigende Zahl von Telefonanschlüssen und die Internationalisierung einer ganz speziellen Wiener Eigenart den Garaus: Die hier herrschende Kombination von Buchstaben und Zahlen bei den Telefonnummern segnete das Zeitliche... weiter




- © Getty Images

100 Jahre Tagebuch

Wasch-Rituale2

Wenn ich nach Hause kam, musste ich ältere Sachen anziehen, damit nicht alles so viel gewaschen werden musste. Wäsche waschen war damals noch ein Akt für einen ganzen Tag. Zuerst wurde der Kessel mit Holz angeheizt, darauf kamen Eierbriketts. Das Wasser für den Heizkessel kam aus einem Hahn in der Waschküche und wurde mit einem Zinkkübel... weiter




- © Gaschurnpartenen

100 Jahre Tagebuch

Das Pedoskop4

Ein ganz besonderer Spaß war immer das Schuhe Einkaufen mit meiner Mama. Jedes Schuhgeschäft, das auf sich hielt, hatte nämlich noch bis zum Ende der 60er Jahre ein "Pedoskop" im Verkaufsraum stehen, und das fanden wir Kinder unsagbar toll! Damit stellt man fest... weiter




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