• 23. September 2018

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Fall Skripal

Russland hat Verdächtige aufgespürt2

  • Sie sind laut Putin Zivilisten.

Wladiwostok. Russland hat nach Aussage von Präsident Wladimir Putin die beiden Tatverdächtigen im Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal gefunden. Die beiden Männer seien aufgespürt worden und ihre wahre Identität bekannt, sagte Putin am Mittwoch auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok... weiter




Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März in kritischem Zustand auf einer Parkbank in Salisbury entdeckt worden. Kampfstoff-Experten suchten das Areal im Anschluss tagelang nach Spuren ab. - © afp

Fall Skripal

"Putin ist verantwortlich"3

  • Großbritannien legt im Fall Skripal noch einmal nach und erhält Unterstützung von den Verbündeten.

London/Moskau. Nur wenige Stunden vor der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Fall Sergej Skripal am Donnerstagabend hat die britsche Regierung ihren Ton gegenüber Russland noch einmal verschärft. Die Verantwortung für den Giftanschlag auf den übergelaufenen Ex-Agenten liege "letzten Endes" bei Wladimir Putin... weiter




Die beiden verdächtigen Russen Rulsan Boschirow (l.) und Alexander Petrow (r.) wurden in Salisbury von einer Straßenkamera nahe dem Tatort aufgenommen. - © reu/Metropolitan Police

Fall Skripal

May legt Beweise vor9

  • London erlässt Haftbefehl gegen zwei Russen und legt heute der UNO Dokumente vor.

London. Der Anschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury hatte zu schweren diplomatischen Verwerfungen zwischen London und Moskau geführt. Die britische Regierung hatte von Anfang an Russlands Geheimdienste unter Verdacht, weil das Nervengift Nowitschok, mit dem Skripal ermordet werden sollte... weiter




Premierminister Medwedew warnt die USA. - © APAweb, Reuters, Sputnik/Dmitry Astakhov

Fall Skripal

Russland warnt USA vor Wirtschaftskrieg6

  • Medwedew reagiert auf die neu verhängten US-Sanktionen. Der Rubel fällt auf ein Zwei-Jahres-Tief.

Moskau. Russland warnt nach der Ankündigung neuer US-Sanktionen im Fall Skripal vor einem Wirtschaftskrieg mit unabsehbaren Folgen. "Wenn es zum Verbot einiger Bankgeschäfte oder des Gebrauchs der einen oder anderen Währung kommt, wäre das eindeutig die Ausrufung eines Wirtschaftskriegs", sagte Ministerpräsident Dmitri Medwedew am Freitag... weiter




Der Vorfall in Salisbury zieht US-Sanktionen gegen Russland nach sich. - © APAweb / AFP, Chris J. RatcliffeVideo

Fall Skripal

Kreml kritisiert neue US-Sanktionen1

  • Russland wartet auf Details zu geplanten Strafmaßnahmen, bevor es über Gegenmaßnahmen nachdenkt.

Moskau. Der Kreml hat die neuen Wirtschaftssanktionen der USA wegen des Giftanschlags auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal scharf kritisiert. "Russland hatte und hat damit nichts zu tun", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag in Moskau. Die russische Führung versuche zunächst herauszufinden, um welche Strafmaßnahmen es genau gehe... weiter




Fünf Wochen nach dem Giftanschlag in Salisbury (Foto) gibt es deutliche Hinweise auf die Herkunft des Giftes. - © REUTERS

Fall Skripal

OPCW bestätigt russische Herkunft des Giftes2

  • Chemiewaffenexperten erklären Untersuchungsbefund Großbritanniens für zutreffend.

London. Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat die russische Herkunft des beim Anschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verwendeten Nervengiftes bestätigt. Bei einer Untersuchung von Blutproben von Skripal und seiner Tochter seien die "Untersuchungsergebnisse Großbritanniens in Bezug auf die Identität der toxischen... weiter





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