• 17. November 2018

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Elektro"schrott" auf einem Müllplatz. Die Digitalsierung ist ein Grund, warum es immer mehr wird: 2017 fielen 44,7 Millionen Tonnen an, 2021 werden es schon 52,2 Millionen Tonnen sein. Das schätzt die Internationale Fernmeldeunion (ITU). - © APA/dpa/Julian Stratenschulte

Schule 18/19

"Was man tun kann? Nicht auch noch das letzte kleine Video in HD streamen"24

  • Der Umwelt tut die umfassende Digitalisierung bislang nicht gut. Im Gegenteil. Ein Gespräch mit dem Soziologen Tilman Santarius über die digitalen Schattenseiten und was die Schule tun kann, um Schüler aufzuklären.

"Wiener Zeitung": Ich habe Ihr Buch als E-Book gekauft. War das im Hinblick auf eingesetzte Ressourcen eine gute Entscheidung? Tilman Santarius: Wenn Sie bereits einen E-Book-Reader haben oder das Buch auf Ihrem Computer lesen, dann schon. Auch wenn ich mit dem Fahrrad beim Buchladen vorbeikomme... weiter




Michi, Ofi, Marcel, Kev und Emir mit Daniel Attia an der Sportmittelschulesms10, der Sportmittelschule Favoriten im 10. Wiener Gemeindebezirk. In den Übungen von Attia geht es um Rap, Hip Hop und die richtigen Worte. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

Glücksgefühle in der Schule22

  • Rappen, Reimen, Reflektieren: Wie ein Lehrer mit Hip Hop Schülern an einer Brennpunktschule in Wien Favoriten kreativen Umgang mit Sprache näher bringt und sie zum Nachdenken über sich selbst anregt.

Sie tragen jede Menge Goldschmuck, sind tätowiert, reden über Gewalt, Drogen und leichte Frauen. Das typische Bild eines Rappers, der in seinen Musikvideos mit dicken Autos und leichtbekleideten Frauen protzt, begeistert die einen – und stößt die anderen ab. Was haben also Rap und Hip Hop in der Schule verloren... weiter




Ein Schüler im Geschichtsunterricht an einer Schule in Wien. Deutsch müsse vor allem als Bildungssprache verstanden werden, sagt die Sprachwissenschaftlerin Inci Dirim. Diese zu beherrschen, fällt nicht nur Menschen aus dem Ausland schwer. - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung

Schule 18/19

Wie lernt man am besten Deutsch?13

  • Das Vorhaben des Bildungsministeriums, Schüler ohne Deutschkenntnisse künftig bis zu zwei Jahre lang in eigenen "Deutschklassen" zu unterrichten, spaltet die Bildungslandschaft. Aber wie lernt man Deutsch am besten? Wir haben uns unter Sprachwissenschaftlern und Pädagogen umgehört.

Die Stimmen der Lehrenden und Forschenden des Bereichs Deutsch als Zweitsprache sind eindeutig: Das Vorhaben der Bundesregierung, ab Herbst sogenannte "Deutschklassen" einzuführen, sei keine gute Idee. Kinder würden dadurch in ihrer sprachlichen und gesellschaftlichen Entwicklung beeinträchtigt... weiter




"Früher habe ich nicht gewusst, wie ich erzählen soll." Lucia Heilman im April 2018 in einer kurzen Pause während ihres Besuchs in einer 7. Klasse des "Borg3" in Wien Landstraße. - © Gunnar Landsgesell

Schule 18/19

"Konnten Sie den 'Judenstern' nicht zudecken?"32

  • Es leben nicht mehr viele Shoa-Überlebende, die von der Barbarei des Nationalsozialismus erzählen können. Lucia Heilman ist eine von ihnen. Im heurigen Gedenkjahr 1938 besucht sie jede Woche eine Schule und trifft dort auf interessierte Jugendliche.

Als die Familie Heilman von den Nationalsozialisten aus ihrer Wohnung in Wien vertrieben wurde, hatte die achtjährige Lucia eine Idee. Sie werde einen Hammer holen und damit in die Wände ihres Kinderzimmers schlagen. Sie wollte dafür sorgen, dass die Nachfolger nicht so ein schönes Zimmer bekämen... weiter




Patricia vor dem Container des Jugendtreffs Pfarrgasse im 23. Wiener Gemeindebezirk. Die Schülerin macht gerade Matura und will Anwältin werden. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

Jugendliche als Politikum22

  • Viele Jugendliche fühlen sich aufgrund ihrer Herkunft ausgegrenzt. Im Jugendtreff Pfarrgasse im 23. Wiener Gemeindebezirk lernen sie, dass sie trotz Anfeindungen dazugehören.

Eine mit Kot beschmierte Eingangstür. Ein Moped ohne Luft in den Reifen. Spucke im Gesicht. All das hat die 42-jährige Sozialarbeiterin Andrea Bachleitner schon erlebt. Seit zehn Jahren ist ihr Arbeitsplatz ein mit bunten Graffiti besprühter Container in Wien-Liesing: Sie leitet einen Jugendtreff am Wiener Stadtrand... weiter




Heinz Faßmann im März 2018 im Bildungsministerium. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

"Man kann nicht so viele neue Fächer schaffen"8

  • Politische Bildung und Digitalisierung sollen keine eigenständigen Fächer werden, sondern weiterhin Teil bestehender Fächer sein. Bildungsminister Heinz Faßmann sieht keinen Bedarf einer grundlegenden Änderung.

"Wiener Zeitung": Herr Bildungsminister, anders als im Regierungsprogramm angekündigt, sollen "Staatskunde und Politische Bildung" keine eigenen Fächer werden, sondern Teil des Geschichtsunterrichts bleiben. Was sind die Gründe für diese Entscheidung... weiter




Schule 18/19

Der Krieg in den Köpfen19

  • Es reicht nicht, zu wissen was Fake News sind. Sieben Gründe, warum die Schule sich mit dem Phänomen befassen sollte.

Fake News sind schnell: Sobald sich herausgestellt hatte, dass die Amokfahrt am 7. April im nordrheinwestfälischen Münster, bei dem zwei Menschen getötet und viele weitere zum Teil schwer verletzt wurden, von einem Deutschen verübt worden war, kursierte auf Facebook ein Posting, das eben dies in Frage stellte... weiter





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