• 23. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Am schlimmsten betroffen war der Ort Sant Llorenc des Cardassar 60 Kilometer östlich von Palma. Innerhalb von nur zwei Stunden waren in derRegion nach Angaben des Wetterdienstes mehr als 230 Liter Wasser vom Himmel gefallen. Daraufhin trat ein Bach über die Ufer - die Wassermassen rissen alles mit, was sich ihnen in den Weg stellte. - © APAweb/REUTERS, Enrique Calvo

Naturkatastrophe

Unwetter auf Mallorca forderten zwölf Menschenleben1

  • Drei weitere Opfer wurden am Donnerstag entdeckt, mehrere Orte sind überschwemmt.

Palma de Mallorca. Bei dem schweren Unwetter auf der spanischen Insel Mallorca sind zwölf Menschen ums Leben gekommen. Bei zwei am Donnerstag entdeckten Leichen handle es sich um ein seit Mittwoch vermisstes deutsches Ehepaar, bestätigte eine Sprecherin des Notdienstes der Balearen... weiter




Indonesien

5.000 Vermisste nach Naturkatastrophe in Indonesien

  • Seit dem Erdbeben und Tsunami wurden mehr als 1.760 Leichen geborgen.

Jakarta/Palu. Mehr als eine Woche nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien wurden in der am schwersten getroffenen Küstenstadt Palu noch rund 5.000 Menschen vermisst. Wie ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte, stammten die Vermissten aus den beiden weitgehend zerstörten Stadtvierteln Petobo und Balaroa... weiter




Das gesamte Ausmaße der Naturkatastrophe in Indonesien ist noch nicht absehbar. - © APAweb / Reuters, Beawiharta

Tsunami

Mehr als 1.200 Tote auf Sulawesi

  • Zahlreiche weitere Opfer werden unter den Trümmern vermutet.

Palu. Nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Toten auf mehr als 1.200 gestiegen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte am Dienstag mit, es gebe mindestens 1.234 Todesopfer. Auf Sulawesi hatten am Freitag ein Erdbeben und ein folgender Tsunami verheerende Verwüstungen angerichtet... weiter




In dieser Jahreszeit kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen, verschärftdurch die schlechte Infrastruktur und fehlende Schutzmaßnahmen gegen Überflutungen. - © APAwe/REUTERS, Afolabi Sotunde

Nigeria

100 Tote bei Überschwemmungen2

  • Es sind die schlimmsten Verwüstungen im bevölkerungsreichsten Land Afrikas seit 2012.

Abuja. Bei Überschwemmungen in mehreren Bundesstaaten Nigerias sind insgesamt hundert Menschen getötet worden. Nach heftigen Regenfällen in den vergangenen Tagen kam es zu verheerenden Überflutungen in Zentral- und Südnigeria, wie die Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte... weiter




Der in Südostasien tobende Taifun "Mangkhut" ist nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re weit gefährlicher für die Bevölkerung als "Florence", die mittlerweile zu einem Tropensturm herabgestuft wurde, ander US-Ostküste. - © APAweb/AFP

Naturkatastrophe

"Mangkhut" ist der gefährlichere Sturm1

  • Klimaforscher analysiert die aktuellen, großen Wirbelstürme.

Manila/Wilmington. Zwei tropische Wirbelstürme toben gleichzeitig in verschiedenen Gegenden der Welt: Hurrikan "Florence" in den USA, Taifun "Mangkhut" in Südostasien. Paradox: "Mangkhut" ist der gefährlichere Sturm, doch teurer für die Versicherungen wird sehr wahrscheinlich "Florence"... weiter




Das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami warnte vor einem "extrem gefährlichen großen Hurrikan", der Donnerstagabend die Küste von North Carolina und South Carolina erreichen dürfte und bis dahin noch an Stärke zulegen könnte. - © APAweb/AFP/Getty Images, Joe Raedle

Hurrikan Florence

Massenevakuierung an US-Ostküste im Gang1

  • Der potenziell stärkste Wirbelsturm in Carolina-Staaten seit 1989 wird erwartet.

Washington. An der US-Atlantikküste bereiten sich mehrere Bundesstaaten mit Massenevakuierungen auf den in der Region möglicherweise stärksten Hurrikane seit fast 30 Jahren vor. Mehr als 1,5 Millionen Menschen wurden angewiesen, ihre Wohnung und Häuser zu verlassen und sich vor "Florence" in Sicherheit zu bringen... weiter




Rettungskräfte im italienischen Kalabrien. - © APAweb / AP, Francesco Arena

Italien

Zehn tote Wanderer nach Sturzflut in Kalabrien1

  • Drei Menschen - darunter zwei Kinder - wurden lebend gefunden. Die Suche wird fortgesetzt.

Rom. Bei einer Sturzflut in der Raganello-Schlucht im süditalienischen Kalabrien sind zehn Wanderer ums Leben gekommen. Drei Vermisste seien wohlbehalten aufgefunden worden, teilte der italienische Zivilschutz am Dienstag mit. Die Wanderer waren am Montag im Nationalpark Pollino in der Provinz Cosenza unterwegs... weiter




"Die größten Brände werden wir nicht löschen können. Hier arbeitet der Rettungsdienst daran, die Ausbreitung zu minimieren und wartet, dass dasWetter umschlägt." - © APAweb/REUTERS/ TT News Agency, Maja Suslin

Naturkatastrophe

Mehrere Waldbrände in Schweden nicht mehr zu löschen4

  • Laut letzten Meldungen sollen sich das Feuer aber nicht mehr weiter ausbreiten.

Stockholm. In Schweden wüten weiter heftige Waldbrände - und die Lage könnte sich am Wochenende sogar noch zuspitzen. Am Freitagnachmittag stieg die Zahl der Feuer nach Angaben der Notrufzentrale auf mehr als 60 an. Dazu zählen kleine Grasbrände genau wie große Waldbrände... weiter




Auf der Inselgruppe Hawaii liegen mehrere Vulkane. Der Kilauea ist einer der aktivsten der Welt und speit seit Anfang Mai Lava aus dem Krater und aus Erdspalten. - © APAweb / afp, Geological Survey

Vulkanausbruch

"Lava-Bombe" durchs Bootsdach1

  • Ein Klumpen Lava des Vulkans Kilauea durchschlug das Dach eines Bootes und verletzte 23 Menschen.

Hawaii. Weil ihr Ausflugsboot dem Vulkan Kilauea zu nahe kam, sind vor Hawaii 23 Passagiere verletzt worden. Eine "Lava-Bombe" von der Größe eines Basketballs krachte durch das Dach des Bootes, wie die Zivilschutzbehörde am Montag (Ortszeit) mitteilte... weiter




Nach vorläufigen Angaben vom Dienstag waren rund 10.000 Gebäude in den betroffenen Provinzen Hiroshima und Okayama sowie anderen Regionen überflutet. - © APAweb/AFP, Martin Bureau

Japan

Bilder der Verwüstung6

  • In Japan regnete es so viel wie seit 1982 nicht mehr. Die Zahl der Opfer steigt weiter an.

Hiroshima. Die Zahl der Toten bei den verheerenden Regenfällen in Japan ist auf mindestens 156 gestiegen. Tausende Menschen harrten weiterhin in Notunterkünften aus, wie Regierungssprecher Yoshihide Suga am Dienstag sagte. Örtlichen Medien zufolge werden noch dutzende Menschen vermisst... weiter




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