• 24. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Krimi

Maxian, Beate: Tödliches Rendezvous

(kats) Journalismus kann tödlich sein. Vor allem, wenn man zu gierig wird und für eine gute Story die Vorsicht ad acta legt. So kommt es, wie es kommen muss, und Hilde Jahn ist die längste Zeit Star-Reporterin gewesen . . . Ihre junge, etwas unbeholfene... weiter




Palermo ist Schauplatz dieses nahezu archaischen Romans.

Mafia

Alajmo, Roberto: Es war der Sohn

"Seit den drei Schüssen sind erst zehn Minuten vergangen. Weitere fünf vergehen, dann hört man in der Ferne, erst leise, dann immer lauter, das Geräusch der Sirenen. Die Geschichte kann anfangen." Das Buch ist an dieser Stelle zwar zu Ende, aber es stimmt: Die Geschichte fängt hier an... weiter




- © WZ Online / Archiv

Fotografie

Mit Fotos auf Verbrecherjagd

Ein Mann sitzt auf einem Stuhl, der Kopf ist mit einer kaum sichtbaren Stütze fixiert. Ihm gegenüber steht ein zweiter Mann, der an einem am Boden verankerten technischen Gerät hantiert. Er ist dabei, ein Verbrecherfoto zu machen. Im Jahr 1900, als die Aufnahme entstand, war die kriminalistische Fotografie im Umbruch... weiter




Krimi

Die üblichen Verdächtigen

Es ist eine der berühmtesten Szenen der Kinogeschichte: Der gute (Anti-)Held Rick erschießt einen bösen Nazi-Major und ermöglicht dadurch dem tschechischen Exilpolitiker Viktor Laszlo die Flucht mit dem Flugzeug. Mit ihm flieht Ricks große Liebe Ilsa Lund, die leider auch Laszlos Ehefrau ist... weiter




- © Krause, Johansen (Brandstätter Verlag)

Foto

Der Dritte Mann

Orson Welles machte das Wiener Kanalnetz durch den Film "Der dritte Mann" weltberühmt. Auf seinen Spuren kann man in den halbdunklen Ort hinabsteigen, durch enge Gänge, zwischen Abflussgräben und Entwässerungsrinnen herumspazieren und dabei allerlei über die Geschichte der Wiener Kanalisation erfahren... weiter




Oft ist simple Rache ein Motiv, doch auch Geldgier, religiöser Wahn oder fehlgeleiteter Sexualtrieb treiben Täter in all den vielen Krimis zu ihrem mörderischen Tun.

Krimi

Im Anfang war der Mord

  • Wie es gelang, den "Krimi" aus der literarischen "Schmuddel"-Ecke herauszuholen - und wie viel österreichische Autoren dazu beigetragen haben.

Nun, im Anfangwar eigentlich nicht der Mord, im Anfang war eine Idee. Nach langen Jahren, in denen ich versucht hatte, sozio-kulturelle und historische Zusammenhänge in Sachbüchern zu verbreiten, kam ich zu dem Schluss, dass, wollte ich an die Leserinnen und Leser herankommen, es eines anderen Genres als des Geschichtsbuchs bedurfte... weiter




online/offline

Eine Datenbank zum Dessert2

Als der User eines Morgens seinen Computer hochfuhr, fand er ihn wie bei K. zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Jetzt ist schon wieder was passiert, lautet der erste Satz in Wolf Haas-Krimis. Alles, was man für einen guten Krimi braucht, ist ein guter Anfang, predigt Georges Simenon... weiter




"Ich kann schon sehr zornig werden. Und bin eher als meine Figur Mira Valensky in der Lage, im Affekt einen Mord zu begehen!": Eva Rossmann im Gespräch mit "Wiener Zeitung"-Mitarbeiterin Christine Dobretsberger. - © Foto: Robert Wimmer

Rossmann

Eva Rossmann3

  • Die Journalistin und Krimi-Autorin Eva Rossmann über Gemeinsamkeiten zwischen ihr und ihrer Ermittlerin Mira Valensky, die Unterschiede zwischen Recht und Gerechtigkeit - und über den Zusammenhang von Schreiben und Kochen.

Wiener Zeitung: Frau Rossmann, Ihr neuer Krimi, "Unterm Messer", handelt von Schönheitswahn, Anti-Aging-Forschung und Schönheitschirurgie. Gab es für Sie einen konkreten Anlass für diese Themenwahl? Eva Rossmann: In erster Linie hat es damit zu tun, dass ich immer mehr Frauen kenne, die sich schönheitsoperieren lassen... weiter




Zwei Wiener Kultdetektive: Szene aus dem Film "Müllers Büro" mit Christian Schmidt und Andreas Vitásek. Damals, 1986, waren diebeiden Ermittler in Wiens Unterwelt noch ziemlich konkurrenzlos unterwegs. Heute hat sich das massiv geändert. Foto: WEGA Film

Krimi

Schau, da liegt a Leich im Rinnsal

  • Ginge es nach der Menge der Krimiliteratur mit Wien als Tatort, wäre die Stadt ein gar blutiges Pflaster.
  • Ein eigenes Festival, die Krimitage, präsentiert Neues aus dem wachsenden Genre.

Wien. Gerade 18 Mal musste die Wiener Mordkommission im Jahr 2010 zu einem Tatort ausrücken. Also alle zwanzig Tage wurde in der Stadt ein Mord verübt. Statistisch gesehen hätten die Beamten also jeweils rund drei Wochen Zeit, das Verbrechen aufzuklären, bevor das nächste an der Tagesordnung stehen würde... weiter




Seit 40 Jahren eine Konstante: der "Tatort"-Vorspann - mit den Augen von Horst Lettenmeyer, der für diese "Rolle" die einmalige Gage von 400 DM erhielt. Foto: dpa

Fernsehen

Länderrundschau mit Leichen

  • 40 Jahre "Tatort": Die deutsche TV-Krimi-Serie setzt - mit österreichischer Beteiligung - erfolgreich auf mörderische Multiregionalität. Eine filmhistorische Ermittlung.

Es war zu erwarten. Am Ende kam der Täter aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Ein junger, feinfühliger und letztlich zorniger Mann ermordete die Geliebte seines Vaters. Sie hatte mit diesem ein amouröses Abenteuer, während dessen Frau im Sterben lag... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung