• 21. Februar 2019

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Endlich angekommen: Geretteter verlässt das Schiff "Sea-Watch 3". - © apa/afp/Federico Scoppa

Flüchtlinge

Italien will NGO-Schiffe verbannen

  • Schiff "Sea-Watch 3" mit 47 Migranten durfte zwar in Catania anlegen. Die EU streitet aber weiter.

Catania. "Der Leidensweg unserer Gäste ist zu Ende. Wir wünschen ihnen das Beste. Wir hoffen, dass sie Europa aufnimmt und ihnen erlaubt, so zu leben, wie sie es verdienen", twitterte die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch. Nachdem es 47 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gerettet hatte... weiter




Die Sea Watch 3 läuft im italienischen Siracusa ein. - © APAweb/Reuters, Guglielmo Mangiapane

Sea Watch

Italien will NGO-Schiffe verbannen16

  • Als Grund nennt der italienische Verkehrsminister die öffentliche Sicherheit.

Rom. Nach dem jüngsten Tauziehen um die Landung von 47 Migranten an Bord des Rettungsschiffes "Sea-Watch 3" plant die italienische Regierung einen "Bann" für NGO-Schiffe aus Gründen der öffentlichen Sicherheit. Dies kündigte der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli, der für die italienischen Häfen zuständig ist... weiter




Freude und Erleichterung bei den Migranten nach der guten Nachricht. - © APAWeb/Reuters, Guglielmo Mangiapane

Umverteilung

Sea Watch-Migranten können landen2

  • Sieben Europäische Staaten werden die 47 Flüchtlinge aufnehmen.

Rom. Nach zwölf Tagen auf dem Mittelmeer dürfen die 47 Migranten an Bord des vor der Küste Sizilien blockierten NGO-Rettungsschiffes "Sea Watch 3" an Land gehen. Die Migranten sollen noch am Mittwochnachmittag im Hafen der sizilianischen Stadt Syracus landen und per Bus zu den Hotspots in Pozzallo und Messina gebracht werden... weiter




Ein Crewmitglied der Flüchtlingsinitiative "Sea Eye" während einer Rettungsübung - © Armin Weigel/dpa

Malta

Malta stoppt Sea-Eye-Rettungseinsätze

  • Italien und Malta wollen keine privaten Seenotretter mehr dulden.

Valetta/Berlin. Malta will nach Informationen von "Zeit Online" das an die Kette gelegte Rettungsschiff "Seefuchs" nur unter der Bedingung freigeben, das es nicht weiter nach Migranten auf See im Mittelmeer sucht. Die "Seefuchs" hatte im Auftrag der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye Migranten auf See geborgen und in die EU gebracht... weiter




Flüchtlingsschiff

Italien macht bei Migrationspolitik Druck1

  • Innenminister Salvini verwehrt Rettungsschiffen das Anlegen in Häfen und will weniger Geld für die Versorgung von Flüchtlingen ausgeben.

Rom. (ast) Matteo Salvini markiert den starken Mann: Dunkler Anzug, verschränkte Arme, ernste Miene, zielgerichteter Blick. Mit diesem Foto von sich und dem Aufruf "Wir schließen die Häfen" macht der neue Innenminister Italiens klar, dass er es im Wahlkampf ganz ernst damit gemeint hat... weiter





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