• 17. Januar 2019

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Schlagwortsuche

- © adobe.stock/Roman Milert

Gastkommentar

Eine Rückkehr in die Gegenwart ist dringend nötig2

  • Bei der Rettung des Planeten vor uns selbst haben wir schon zu viel Zeit vergeudet.

100 Jahre Kriegsende und Erste Republik; 80 Jahre Novemberpogrome und wieder Kriegsbeginn, 40 Jahre Zwentendorf . . . Das Gedenken des vergangenen Jahres an diese Ereignisse wird wohl bald wieder langsam aus dem Bewusstsein der Medien und der Öffentlichkeit zurücktreten... weiter




- © Uni Wien/Vedrana lipogor

Kognitionsbiologie

Affen mit Musik- und Sprachverständnis4

  • Weißbüscheläffchen reagieren auf Tonabfolgen, die es auch in der Sprache gibt.

Wien. Affen sind sensibel für einen wichtigen Aspekt der Sprache. Wie Kognitionsbiologen der Universität Wien im Fachblatt "Evolution and Human Behavior" berichten, reagieren Weißbüscheläffchen bei musikalischen Tönen auf strukturelle Abhängigkeiten, die auch in der Sprache existieren... weiter




- © Haramis Kalfar - stock.adobe.com

Evolution

Der Mensch beeinflusst die Evolution5

  • Medizinische und technische Fortschritte führen zu rascheren Veränderungen

Wien. Der aufrechte Gang des Menschen hat es mit sich gebracht, dass die menschliche Geburt zu einem Balanceakt geworden ist. Ein möglichst breites weibliches Becken gewährleistet zwar ein sicheres Gebären, doch ein schmales trägt in aufrechter Haltung das Gewicht der inneren Organe besser... weiter




- © stock.adobe.com/and.one

Evolution

Warum die Haare am Kopf sind . . .6

  • . . . oder auch nicht. Forscher haben entdeckt, warum manche Körperteile behaart sind, andere kahl.

Wien. Warum wachsen uns Menschen Haare auf dem Kopf oder unter den Achseln, jedoch nicht an anderen Körperstellen? Forscher gehen im Allgemeinen davon aus, dass die Nacktheit unseren Vorfahren im warmen Afrika einen Evolutionsvorteil gegenüber behaarteren Urmenschen brachte. Sie konnten ohne Ganzkörperfell überleben... weiter




Ahnin des Homo sapiens: Australopithecus "Mrs Ples". - © commons

Menschheitsgeschichte

Wiege der Menschheit neu datiert13

  • Menschliche Vorfahren erlebten vor 3,2 bis 1,3 Millionen Jahren Klimaschwankungen.

Wien. (est) Wiege der Menschheit heißt eine Region in Südafrika, in der sich die Evolution und die frühe kulturelle Entwicklung der Gattung Homo zugetragen hat. Die Bezeichnung bezieht sich auf den modernen Menschen und dessen Vorläufer, wie Homo erectus oder Australopithecus. 1999 wurde ein 25... weiter




Vor mehr als 40.000 Jahren vermischten sich Neandertaler und Homo sapiens. - © Claure Scully

Evolution

Neandertaler schenkten modernen Menschen die Viren-Abwehr10

  • Mit Genen der Frühmenschen kann der moderne Mensch Krankheiten besser bekämpfen.

Wien. Lange wurde die menschliche Evolution als eine Gerade dargestellt, in der wir uns linear von unseren Vorfahren, den Affen, hin zum modernen Menschen entwickelten. Doch moderne Methoden der Gen-Sequenzierung und DNA-Analysen an den sterblichen Überresten unserer ausgestorbenen Vorfahren zeigen... weiter




Biologie

Ende der Fruchtbarkeit10

  • Begrenzte Haltbarkeit der Eizellen ist schuld an der Menopause.

Wien. Die Evolutionsbiologen rätseln schon sehr lange, warum Frauen im Alter von ungefähr 50 Jahren ihre Fruchtbarkeit verlieren und damit keine Kinder mehr in die Welt setzen können. Grund dafür ist wohl die begrenzte Haltbarkeit ihrer Eizellen, berichten Wiener Anthropologen in einer im Fachjournal "Scientific Reports" publizierten Studie... weiter




Ein unangenehmes Gefühl: Wer sich nicht schämen will, muss bedenken, was er tut. - © adobestock/Bodnarchuk

Psychologie

Warum wir Scham empfinden13

  • So wie der Schmerz dient auch die Scham dem Schutz: Sie sichert das Überleben in Gruppen.

Santa Barbara/Wien. Schäm’ dich! Dieser Ausspruch geht unter die Haut. Doch welche Funktion hat das unangenehme Gefühl der Scham? Ist es heilbar, haben Religionen es uns vermittelt oder hat es einfach mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun? Mitnichten, berichtet ein US-Forschungsteam: In der Evolution habe die Scham eine wichtige Funktion... weiter




Menschheitsgeschichte

Moderner Mensch besetzt einzigartige evolutionäre Nische1

Michigan. (est) Was macht den Menschen einzigartig? Es ist nicht allein die Erfindung der Wort-Sprache oder der Malerei, sondern auch die Fähigkeit, sich an verschiedenste Umweltextreme anzupassen. Diese These unterbreitet ein deutsch-amerikanisches Team im Fachmagazin "Nature Human Behaviour"... weiter




Archälogie

Gespaltene Wurzeln4

  • Der Mensch entwickelte sich in Afrika aus mehreren Linien und erreichte Asien früher als gedacht.

Exeter/Jena/Wien. Neu entdeckte Werkzeuge und Knochen geben Aufschluss darüber, dass der Frühmensch im Zuge seiner Reise nach Asien den afrikanischen Kontinent schon ungefähr 270.000 Jahre früher verlassen hat als bisher gedacht. Die ältesten Funde aus dem Qin-Ling-Gebirge in der Volksrepublik China sind Forschern der University of Exeter zufolge... weiter




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