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Schlagwortsuche

Der linke Oberkiefer eines 20-Jährigen ist das früheste Fossil des modernen Menschen außerhalb von Afrika. - © Gerhard Weber/Uni Wien

Menschheitsgeschichte

Moderner Mensch verließ Afrika um 60.000 Jahre früher23

  • Wiener Forscher identifiziert ältesten Homo sapiens außerhalb Afrikas. Der Fund "stellt bisherige Vorstellungen über unsere Evolution infrage".

Wien/Tel Aviv. (apa/est) Über die Ursprünge des modernen Menschen gingen die Meinungen lange auseinander. Als akzeptiert gilt heute die auf Fossilfunden beruhende Theorie, wonach der Homo sapiens vor zwischen 300.000 und 200.000 Jahren in Afrika entstanden ist... weiter




Biologie

Schmetterlinge 70 Millionen Jahre älter als angenommen1

Darmstadt. Neuesten Forschungen zufolge sind Schmetterlinge gut 70 Millionen Jahre älter als bisher angenommen. Das legt der Fund fossiler Überreste im niedersächsischen Schandelah nahe, wie das Fachblatt "Science Advances" und das Hessische Landesmuseum Darmstadt am Mittwoch berichteten... weiter




Braunbären

Mensch ändert Bären-Evolution1

  • Vor allem die Jagd hat starken Einfluss auf skandinavische Bären.

Wien. Dem Leben von 900 Braunbären in Skandinavien ist ein internationales Team mehr als 30 Jahre gefolgt. Die Auswertung der Daten im Fachblatt "Nature Ecology & Evolution" zeigt, wie stark der Mensch die Evolution dieser Wildtiere beeinflusst. Vor allem die Jagd hat unerwartete Effekte... weiter




"Wir müssen heute das Leben in 50 Jahren retten, obwohl dann viele von uns nicht mehr am Leben sein werden": Simon Levin zu Besuch am Complexity Science Hub in Wien. - © Stanislav Jenis

Komplexitätsforschung

"Unser Aussterben ist unser Feind"12

  • Damit der Klimawandel uns nicht vernichtet, müssen wir Konflikte beseitigen und zusammenarbeiten, sagt Ökologe Simon Levin.

Ob Emissionen und Weltklima, Reiseverkehr und Seuchenübertragung oder das Ausfallsrisiko einer Bank: Je vernetzter die Welt ist, desto vielfältiger sind die Zusammenhänge. Komplexitätsforscher versuchen, verwickelte Angelegenheiten einfach zu sehen. Simon Levin, Professor für Ökologie und Mathematische Biologie der Universität Princeton... weiter




Sehschärfe und Farbwahrnehmung der Primaten haben sich im Laufe der Zeit verändert. - © Fotolia/Roman Stetsyk

Evolution

Raus aus der Dunkelheit3

  • Das Aussterben der Dinosaurier brachte die Säugetiere ans Licht.

London/Tel Aviv. (gral) Ob Dachs, Fuchs oder auch die Hauskatze - einige der heute lebenden Säugetiere sind vorwiegend nachtaktiv. Auch so mancher Mensch zeigt Tendenzen in diese Richtung. Dennoch stellt das nicht die Regel dar. Vor rund 65 Millionen Jahren war dies allerdings noch anders... weiter




Von Altem Englisch über Shakespeare bis zu aktuellen Autoren: Analyse der Sprach-Evolution anhand von digitalisierten Texten. - © Mitchell Newberry

Linguistik

Vom Zufall in der Sprache17

  • Auch persönliche Vorlieben verändern Sprache - zumindest im Englischen.

Wien. "Anmut bringen wir ins Leben. Leget Anmut in das Geben. Leget Anmut ins Empfangen, Lieblich ist’s, den Wunsch erlangen. Und in stiller Tage Schranken. Höchst anmutig sei das Danken." Die Zeilen aus Goethes "Faust" vermitteln ein Gefühl dafür, wie Sprache sich im Lauf der Zeit verändert... weiter




Evolution

Globale Farbenpracht3

  • Die weltweit unterschiedlichen Hauttöne sind auf ganz bestimmte Genvarianten zurückzuführen.

Philadelphia/Wien. Die vielfältigen Bevölkerungsgruppen, rund um den Erdball verstreut, sind zumeist durch ihr spezifisches Aussehen voneinander zu unterscheiden. Eines der wesentlichsten Merkmale ist die Farbe ihrer Haut. Die große Palette der Pigmentierungen ist genetisch bedingt... weiter




Zeit mit Freunden: Warum sie nicht für alle erholsam ist, untersuchen Forscher. - © fotolia/igor_kell

Hirnforschung

Warum wir (meistens) unsere Freunde lieben14

  • Freundschaft dient dem Überleben. Damit wir das auch begreifen, muss das "Liebeshormon" Oxytocin die Fäden ziehen.

Wien. Ein Paar besucht die Geburtstagsparty eines Freundes. Sie kennt viele Leute und redet mit allen, amüsiert sich königlich und verlässt das Fest bestens gelaunt. Ihm verschlägt es die Sprache. Er steht am Rande, findet alles zu laut und zählt die Minuten, bis er nach Hause darf... weiter




Offensichtlich gab es also schon bei einem gemeinsamen Vorfahren von Blumentieren und höheren Tieren drei unterschiedliche Entwicklungseinheiten - © Foto: S. Kaul-Strehlow, P. Steinmetz

Evolution

Aller guten Dinge sind drei6

  • 150 Jahre alte Keimblatt-Theorie von Wiener Forschern umgestülpt

Wien. Bei höheren Tieren, also allem was von Würmern bis Menschen auf Mutter Erde kreucht und fleucht, entwickelt sich der Körper aus drei "Keimblättern". Bei ganz simplen Wesen wie Blumentieren sind dafür nur zwei nötig, glaubten die Zoologen bisher... weiter




Wie wird der Homo sapiens in 5000 Jahren aussehen? Sein Genom entwickelt sich jedenfalls schnell. - © fotolia/kentoh

Mensch

Evolution in Aktion4

  • Wie sich der Mensch weiterentwickelt: Forscher untersuchen Selektion in nur zwei Generationen.

Wien. Noch im 20. Jahrhundert wähnte sich der Homo sapiens als Krone der Schöpfung - quasi als Endpunkt der Evolution seit der Abspaltung von den Schimpansen vor acht Millionen Jahren. Doch dann brachte das Human Genome Project im Jahr 2000 das erste komplett sequenzierte Genom... weiter




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