• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Vor mehr als 40.000 Jahren vermischten sich Neandertaler und Homo sapiens. - © Claure Scully

Evolution

Neandertaler schenkten modernen Menschen die Viren-Abwehr10

  • Mit Genen der Frühmenschen kann der moderne Mensch Krankheiten besser bekämpfen.

Wien. Lange wurde die menschliche Evolution als eine Gerade dargestellt, in der wir uns linear von unseren Vorfahren, den Affen, hin zum modernen Menschen entwickelten. Doch moderne Methoden der Gen-Sequenzierung und DNA-Analysen an den sterblichen Überresten unserer ausgestorbenen Vorfahren zeigen... weiter




Biologie

Ende der Fruchtbarkeit10

  • Begrenzte Haltbarkeit der Eizellen ist schuld an der Menopause.

Wien. Die Evolutionsbiologen rätseln schon sehr lange, warum Frauen im Alter von ungefähr 50 Jahren ihre Fruchtbarkeit verlieren und damit keine Kinder mehr in die Welt setzen können. Grund dafür ist wohl die begrenzte Haltbarkeit ihrer Eizellen, berichten Wiener Anthropologen in einer im Fachjournal "Scientific Reports" publizierten Studie... weiter




Ein unangenehmes Gefühl: Wer sich nicht schämen will, muss bedenken, was er tut. - © adobestock/Bodnarchuk

Psychologie

Warum wir Scham empfinden13

  • So wie der Schmerz dient auch die Scham dem Schutz: Sie sichert das Überleben in Gruppen.

Santa Barbara/Wien. Schäm’ dich! Dieser Ausspruch geht unter die Haut. Doch welche Funktion hat das unangenehme Gefühl der Scham? Ist es heilbar, haben Religionen es uns vermittelt oder hat es einfach mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun? Mitnichten, berichtet ein US-Forschungsteam: In der Evolution habe die Scham eine wichtige Funktion... weiter




Menschheitsgeschichte

Moderner Mensch besetzt einzigartige evolutionäre Nische1

Michigan. (est) Was macht den Menschen einzigartig? Es ist nicht allein die Erfindung der Wort-Sprache oder der Malerei, sondern auch die Fähigkeit, sich an verschiedenste Umweltextreme anzupassen. Diese These unterbreitet ein deutsch-amerikanisches Team im Fachmagazin "Nature Human Behaviour"... weiter




Archälogie

Gespaltene Wurzeln4

  • Der Mensch entwickelte sich in Afrika aus mehreren Linien und erreichte Asien früher als gedacht.

Exeter/Jena/Wien. Neu entdeckte Werkzeuge und Knochen geben Aufschluss darüber, dass der Frühmensch im Zuge seiner Reise nach Asien den afrikanischen Kontinent schon ungefähr 270.000 Jahre früher verlassen hat als bisher gedacht. Die ältesten Funde aus dem Qin-Ling-Gebirge in der Volksrepublik China sind Forschern der University of Exeter zufolge... weiter




Frühe Organismen ähnlich wie Farne. Hier eine künstlerische Darstellung. - © Charlotte Kenchington

Evolution

Die Größe bringt’s1

  • Die frühestens komplexen Organismen waren groß, um sich schneller fortzupflanzen.

Cambridge/Wien. (gral) Manche der frühesten komplexen Organismen auf der Erde waren besonders groß. Und das nicht, um im Wettbewerb um Nahrung erfolgreich bestehen zu können, sondern um ihre Nachkommen so weit wie möglich zu streuen. Das haben Forscher der University of Cambridge herausgefunden und berichten darüber im Fachblatt "Nature Ecology and... weiter




Tiere

Traditionelles Gezwitscher4

  • Sumpfammern singen seit mehr als 1000 Jahren dieselben Lieder.

London/Durham/Wien. Seit mehr als 1000 Jahren singen die in Nordamerika beheimateten Sumpfammern dasselbe Lied. Schon den Wikingern dürfte ihr Gesang zu Ohren gekommen sein, der über Generationen weitergegeben wurde, wie ein internationales Wissenschafterteam um Robert Lachlan von der Queen Mary University in London nun im Fachblatt "Nature... weiter




- © Fiddes et al./Cell

Evolution

Was den Menschen ausmacht5

  • Wie ist unser Gehirn so groß geworden? Eine Gen-Familie könnte der Treiber sein.

Wien. In bloß 500 Generationen entwickelte sich der moderne Mensch von der Steinzeit über die Renaissance bis zur Industrierevolution, zu Internet, Smartphones und Weltraumforschung. Die Forscher streiten, ob diese Leistung der Größe unseres Gehirns, seinem Volumen, seiner Struktur oder dem Zusammenspiel aller drei Faktoren zu verdanken ist... weiter




- © getty/anadolu agency

Bescheidenheit ist eine Zier

Zurückhaltung kommt an6

  • Bescheidenheit, nicht Auffälligkeit, ist ein Erfolgsrezept der Evolution.

Klosterneuburg/Wien. (est) Obwohl die Eigenwerbung zahlreicher Menschen in Sozialen Medien anderes vermuten lässt, belegt die Wissenschaft: Bescheidenheit ist eine Zier - und ein Erfolgsrezept der Evolution. Wer sich zurückhält, kommt auf die Dauer besser an und erreicht eher und präziser seine Ziele... weiter




Der erste Vogelschnabel - im Bild rot und spitz - diente als Zange, um Würmer aus dem Boden zu picken. - © Hanson/Yale University

Evolution

Wie die Evolution auf den Schnabel gekommen ist7

  • Ichthyornis dispar hatte den ersten modernen Schnabel und ein Gehirn wie heutige Vögel.

New Haven/Wien. US-Forscher der Universität Yale haben einen Schlüssel in der Evolutionsgeschichte gefunden. Der Vogel Ichthyornis dispar, der vor rund 100 Millionen Jahren in der Kreidezeit lebte, als die Dinosaurier noch die Erde beherrschten, hatte den ersten modernen Schnabel und ein Gehirn, das jenem seiner heutigen Verwandten ähnlich ist... weiter




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