• 16. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

UN-Migrationspakt

Irrungen, Wirrungen unter Bündnispartnern

  • Die Debatten um den Migrationspakt zeigen Risse entlang der Parteienfamilien - und Brüche quer hindurch.

Jetzt auch noch Estland. Das baltische Land will dem globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen ebenfalls nicht beitreten. So wie die USA, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Bulgarien. Dass weitere Staaten ausscheren, ist nicht ausgeschlossen... weiter




Pew Research Center

Der östliche Block8

  • Eine US-Studie zu Einstellungen in Europa kapriziert sich auf Risse zwischen Ost und West - und schert die Länder über einen Kamm.

Der Eiserne Vorhang ist noch nicht gefallen. Zumindest stellenweise dürfte er sich noch in den Köpfen so mancher halten. Dazu scheinen auch einige US-Wissenschafter zu zählen. "Ost- und Westeuropäer unterscheiden sich in der Bedeutung der Religion für sie, ihren Ansichten zu Minderheiten und wesentlichen Sozialthemen"... weiter




Piran

Ein Erzengel auf Erden4

  • Am Himmel über Piran fehlte etwas: Die Michaelsstatue wurde zur Renovierung vom Kirchturm weggeflogen.

"Wir haben ihn vermisst." Tanja kommt hinter ihrem Pult hervor, schließt die Tür, die ein Tourist offen gelassen hat und wirft dabei einen Blick auf den Tartini-Platz. Dort steht er auf einem kleinen Podest, umringt von posierenden und fotografierenden Menschen: der Erzengel Michael... weiter




Mazedonien

Der große Exodus11

  • Hunderttausende Menschen haben Mazedonien und Bosnien-Herzegowina verlassen. Das hat Auswirkungen - auch auf Wahlen.

"Ist es gut oder schlecht, dass so viele junge Leute weggehen?" Diese Frage bekam Alisa vor kurzem von ihrem Sohn gestellt. Immer wieder hört der Zwölfjährige von den Menschen, die Mazedonien verlassen: In Nachrichten, im Freundes- und Bekanntenkreis ist davon die Rede... weiter




EU-Gipfel

Salzburg bietet die Bühne, das Drehbuch stammt aus Brüssel2

  • Die Landeshauptstadt bereitet sich auf den Höhepunkt der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft vor.

Selbst die Lorbeerbäumchen haben ihre Aufgabe zu erfüllen. Als Symbol der Ehre sollen sie den Sitzungssaal der Universität Mozarteum und die Staatsbrücke schmücken. Zu dem Zweck werden sie aus der Stadtgärtnerei im Nonntal ins Zentrum Salzburgs verfrachtet... weiter




EU-Vorsitz

Vom Keller in königliche Gemächer4

  • Für Journalisten, die EU-Politikern zu deren Sitzungen nachreisen, ist Arbeiten bei Tageslicht keine Selbstverständlichkeit.

Meistens sind wir im Keller untergebracht. Oder im Container. Eine Kollegin hat schon einmal gemeint, dass, wenn es in einem Gebäude keinen Keller gäbe, einer ausgehoben werden würde für uns. Wir, das sind europäische Journalisten, darunter viele Brüssel-Korrespondenten, die den EU-Politikern zu ihren Sitzungen im jeweiligen Vorsitzland nachreisen... weiter




Polen

Ein Gericht geht gegen ein Gesetz vor2

  • Richter in Polen wehren sich gegen ihre Zwangspensionierung.

Wer weiter arbeiten möchte, soll es tun. Zumindest fürs Erste und nach Meinung des Obersten Gerichts in Polen. Es geht um die eigenen Mitarbeiter, die Richter, die per Gesetz in die Zwangspension geschickt werden sollen. Vor einem Monat hätten die entsprechenden Regeln in Kraft treten sollen: Die nationalkonservative Regierungspartei PiS (Recht und... weiter




Westbalkan

Ärger mit den Nachbarn6

  • Die Zukunftshoffnungen der Westbalkan-Staaten sind das eine; die Realpolitik ist das andere.

Es war eine gute Woche. Zumindest für einige der Balkan-Staaten und zumindest in ein paar Bereichen. EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn war in Mazedonien sowie Albanien zu Besuch und sprach von "offenen Türen" auf dem Weg dieser Länder in die Europäische Union. In knapp einem Jahr könnten Beitrittsverhandlungen starten... weiter




WZ-Redakteurin Martyna Czarnowska. - © Wiener Zeitung

EU-Vorsitz

Sommerspritzer statt Mozartkugeln7

  • Bei ihrem EU-Vorsitz könnten die Österreicher bestimmte kulinarische Akzente setzen. Ein Plädoyer.

Im "Café Autriche" gibt es Bier von 12 bis 15 und von 19 bis 23 Uhr. Alkohol wird nur bis 22 Uhr ausgeschenkt, aber Bier eben eine Stunde länger. So steht es dort. Der Andrang in dieser Zeit ist sogar noch größer als am Nachmittag: Journalisten, Delegationsmitglieder, Beamte stellen sich an der Pressebar an... weiter





Werbung