• 17. Juli 2018

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Leserbriefe

Leserforum2

Zum Gastkommentar von Werner Stanzl, 9. Mai Die Besserwisser in Sachen Moral Werner Stanzl stellt eine interessante Frage: Was haben die, die sich als die Guten fühlen, wirklich vor mit denen, die sie als das Böse ausmachen? Manchmal hat man den Eindruck, sie wollen sie mundtot machen, vor irgendein Sondergericht stellen, ausmerzen... weiter




Die SPÖ unter Peter Kaiser gewann die Landtagswahl in Kärnten. - © apa/Georg Hochmuth

Leserbriefe

Leserforum2

Ein Wahlsieg mit Einschränkungen Das Triumphgeheul der Kärntner Sozialisten mit Peter Kaiser ist selbst über die Pack vernehmbar. Reihenweise gratulierten enthusiastisch die Genossen, allen voran der glücklose Christian Kern. Und ich möchte Kaisers Erfolg nicht schmälern... weiter




Leserbriefe

Leserforum3

Deutschlands ewige Kanzlerin Angela Merkel führt seit 18 Jahren die CDU, seit 12 Jahren ist sie deutsche Bundeskanzlerin. Sie will die Macht nicht abgeben, weil sie fürchtet, dass ihr dann die vielen politischen Fehler zur Last gelegt werden könnten. Ihre Autorität wurde durch die undurchsichtige Flüchtlingspolitik angekratzt... weiter




Reinhard Viertl war Vorsitzender der Bundeskonferenz des wissenschaftlichen Personals der österreichischen Universitäten und Ordinarius für Angewandte Statistik an der Technischen Universität Wien.

Gastkommentar

Politik und Moral3

  • Es wäre schön, wenn ein von allen anerkannter Kodex zum politischen Verhalten gefunden werden könnte.

Die Äußerung eines ehemaligen österreichischen Kanzlers, dass die Politiker an der Spitze der Moralpyramide stehen müssen, ist bemerkenswert, zeigt sie doch deutlich, dass auch Politiker davon überzeugt sind, dass moralische Wertvorstellungen für die Politik wichtig sind. Die politische Realität lässt manchmal jedoch Zweifel daran aufkommen... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Geld und Spiele10

Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), sparte bei seiner Ankunft in Südkorea vor Beginn der Winterspiele am Freitag nicht mit Pathos: Der olympische Geist habe aufgrund der - zwischenzeitlichen - Annäherung zwischen den verfeindeten Koreas die "Hoffnung auf eine glänzende Zukunft für jedermann auf der... weiter




Hauptstadtszene

Der Krieg der Heiligen um immer weniger Gläubige3

  • Aus aktuellem Anlass einige Überlegungen über das Verhältnis von Politik und Moral.

Über die Schwierigkeiten, ein Heiliger in der sündigen Stadt zu sein, mussten nicht erst Bruce Springsteen und die E-Street Band einen formidablen Song schreiben. Die unvermeidliche Kluft zwischen Sollen und Sein war schon vorher allgemein bekannt. Und das gilt auch für die im Lied "It’s Hard to Be a Saint in the City" besungene ästethische... weiter




Hauptstadtszene

Moral und Politik in der Demokratie9

  • Die Arbeit an einer perfekten Gesellschaft sollen Philosophen und Aktivisten leisten. Gewählte Politiker haben einen anderen Job.

Es spricht nichts dagegen, in Gedanken einem großen Traum nachzujagen. Gerne auch von einer besseren Gesellschaft. Das Nachdenken über die perfekte soziale, politische und wirtschaftliche Ordnung zählt zum Kerngeschäft der Philosophen. Kritisch wird es immer nur dann, wenn sich Politiker an den Bau einer neuen Welt machen... weiter




Kommentar

Wahrheit im Wahlkampf2

  • Kern hofft, sie am Stammtisch zu finden, Kurz glaubt, er hat sie schon. Das kann natürlich den Hütern der einzigen Wahrheit nicht gefallen.

"Wahrheit" ist ein großes Konzept, und ziemlich sicher ist es ein bisschen zu groß, um in einem Wahlkampf von überschaubarer Größe und mittelmäßiger Bedeutung wie dem österreichischen in aller Munde zu sein. Wenn man bedenkt, dass Philosophen und Wissenschafter seit zweieinhalb Jahrtausenden nach der Wahrheit und ihrem Sinn suchen, und dann sieht... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Opfer scheinheiliger Moral10

Wie viel Egoismus und wie viele Gemeinsamkeiten braucht eine Gesellschaft, damit das Zusammenleben halbwegs funktioniert? Das ist eine, vielleicht sogar die Kernfrage allen Politischen. Oder anders gefragt: Wie viel "ich" verträgt unser "wir"? Der zweideutig eindeutige SPÖ-Wahlslogan "Ich hol mir, was mir zusteht"... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Mitschuld an der Tragödie von Mossul Die Last der Schuld für die Tragödie von Mossul verteilt sich auf die Schultern aller Staaten, die 1945 gemeinsam die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet haben, in der sie mit ihrer Unterschrift versprochen hatten, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren... weiter




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