• 18. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

"Uns kommen ständig Ideen, wie man eine Szene vielleicht noch besser umsetzen könnte": Adele Neuhauser (l.) und Miriam Stein. - © Robert Wimmer

Interview

"Wir haben beide ein irres Tempo"23

  • Die Schauspielerinnen Adele Neuhauser und Miriam Stein über ihre kriminalistischen TV-Rollen.

"Wiener Zeitung": Frau Neuhauser, es hat sicher gute Gründe, weshalb Sie sich Miriam Stein als Gesprächspartnerin gewünscht haben . . . Adele Neuhauser: Das hat gute Gründe, ja. Eigentlich habe ich Miriam zu meiner Tochter gemacht. Es war auch der Plan, dass sie in "Vier Frauen und ein Todesfall" meine Tochter spielen soll... weiter




Die Lust des Zuschauers am Schauer: Vorspannmotiv des TV-Evergreens "Tatort". - © ARD

Verbrechen

Der Mord als schöne Kunst4

  • Kulturtheoretische Mutmaßungen über die "Ästhetik des Schreckens".

Es muss nicht immer Mordsein. In amerikanischen Polizeiserien mit ihrem Kult der glaubhaften Überraschung sind gerade jene rätselhaften Todesarten eine beliebte Pointe, die zunächst auf Mord verweisen und dann eine andere Ursache haben. Im Zentrum des Filmes kann auch eine Entführung oder eine Vergewaltigung stehen... weiter




"Ich habe viel gelernt über Ausflüge in andere Charaktere - und ich habe auch gelernt, dass man sich ihnen voll und ganz hingeben muss. Nur dann bekommst du Kraft und Leidenschaft zurück." Adele Neuhauser - © Foto: Robert Wimmer

Adele Neuhauser

"Ich habe einen irren Spieltrieb"17

"Wiener Zeitung": Frau Neuhauser, Sonntag wird nach der Sommerpause wieder ein neuer "Tatort" ausgestrahlt. Sie ermitteln zum nunmehr achten Mal als Kommissarin Bibi Fellner an der Seite von Harald Krassnitzer. Die neue Folge heißt "Paradies". Worum geht es... weiter




So beginnt die "Tatort"-Folge "Angezählt: Der 12-jährige Ivo richtet seine mit Benzin gefüllte Spritzpistole auf die rauchende Julia . . . - © Foto: kommentatort.ch, ORF

Tatort

Was uns erspart bleibt3

  • Obwohl allabendlich gestorben wird, ist der Tod in Spielfilmen und TV-Serien ein ausgeblendetes Geschehen. Versuch einer empirischen Annäherung an das Unzeigbare anhand einer "Tatort"-Folge.

"Weißt du, was das Wichtigste im Leben ist? Das Wichtigste im Leben ist, dass du Spaß hast!" Die Berechtigung für ihre erfolgreiche Familienunterhaltung am Sonntagabend könnten ORF und ARD nicht besser begründen als mit dieser Weisheit aus dem Mund eines Verdächtigen in der Sendung "Tatort" vom 15. September 2013... weiter





Werbung