• 25. April 2018

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Schlagwortsuche

Macron (l.) und Trump wird ungeachtet teils unterschiedlicher politischer Auffassungen ein gutes Verhältnis nachgesagt. - © apa/afp/ludovic Marin

Staatsbesuch USA

"Wir brauchen einen fairen Deal"4

  • Macron bringt bei Trump ein Gesamtkonzept für den Umgang mit dem Iran ins Gespräch.

Washington/Teheran. Mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump erstmals einen offiziellen Staatsgast empfangen. Die beiden Staatsmänner wollen am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Themen der internationalen Politik besprechen... weiter




Der Beginn einer Freundschaft: Beim Nato-Gipfel vor einem Jahr findet Macron eine passende Antwort auf Trumps berüchtigte Handschüttel-Attacken. Der französische Präsident ergreift damals energisch die Hand seines Gegenübers und lässt sie sehr lange nicht mehr los. - © ap

Macron in den USA

Zündstoff unter dem roten Teppich12

  • Emmanuel Macron ist für Donald Trump zum wichtigsten Ansprechpartner in Europa geworden.

Washington. Als Angela Merkel Donald Trump vor knapp einem Jahr zum ersten Mal in Washington besucht hatte, wurde die deutsche Kanzlerin von der US-Nachrichtenseite "Politico" noch blumig als "die Anführerin der freien Welt" angekündigt. Ein Gegenpol zum impulsiven und irrlichternden US-Präsidenten - nüchtern... weiter




Macron kündigte an, er werde sich bei seinem Besuch in den USA für Multilateralismus einsetzen, sagte Macron. - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

Atom-Abkommen

Macron warnt Trump vor Ausstieg aus Iran-Abkommen5

  • "Wir haben keinen Plan B für den Iran", sagte Macron. "Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen."

Washington/Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender Fox News... weiter




Syrien

Assad nimmt weitere Rebellengebiete ins Visier2

  • Russland wirft Rebellen Behinderung der Giftgas-Inspektoren vor.

Damaskus. Nach ihrem Sieg über die Rebellen in Ost-Ghouta nimmt die syrische Regierung die verbliebenen Widerstandsbastionen ins Visier. Aus der etwas weiter östlich gelegenen Enklave Dumayr zogen die Kämpfer der Salafistengruppe Jaish al-Islam ab. Das staatliche Fernsehen zeigte am Donnerstag, wie sie mit Familienangehörigen in Bussen davonfuhren... weiter




Aufeinander angewiesen sind Kanzlerin Merkel und Präsident Macron trotz ihrer Meinungsdifferenzen. - © afp/Odd Andersen

Frankreich

Dämpfer für den Reformeifer7

  • Deutschland will Frankreich bei den Vorschlägen zur Entwicklung der Eurozone unterstützen.

Berlin. (czar) Es ist schon der vierte französische Staatspräsident, mit dem Angela Merkel zusammenarbeitet. Doch Emmanuel Macron ist für die deutsche Bundeskanzlerin eine andere Herausforderung als seine Vorgänger. Die Dynamik, mit der er angetreten ist; der Anspruch, Europa zu reformieren waren so seit Jahrzehnten nicht mehr zu spüren... weiter




"Macron täuscht sich". Ein kleines Wortspiel am Rande der Proteste von Studenten und Eisenbahnern in Nantes. - © APAweb/(AFP, MEYERAnalyse

Frankreich

Trumps Juniorpartner in Europa?6

  • Frankreich steht fest an der Seite der West-Alliierten und setzt sich deutlich vom Nato-Partner Deutschland ab.

Paris. Emmanuel Macron nimmt in der Syrienkrise seit langem kein Blatt vor den Mund. Oft warnte der französische Staatschef seinen syrischen Amtskollegen Bashar al-Assad. Nun wurde mit dem vermuteten Giftgaseinsatz in Douma mit vielen Toten die "rote Linie überschritten", wie Macron betonte... weiter




Wasserwerfer und Tränengas der CRS (Compagnies Républicaines de Sécurité, eine Spezialeinheit der französisxchen Polizei), in Nantes. - © APAweb/ REUTERS/Pascal Rossignol

Frankreich

Schwere Zusammenstöße bei Demonstrationen1

  • 50 Festnahmen in Montpellier, Tränengas und Wasserwerfer in Nantes.

Montpellier/Nantes. Zwei Demonstrationen gegen die Regierungspolitik in Frankreich sind am Wochenende von schweren Zusammenstößen überschattet worden. Innenminister Gerard Collomb verurteilte "die unerhörten Gewalttaten und die Beschädigungen von Geschäften und Stadtmobiliar" am Rande der Kundgebungen in Nantes und Montpellier... weiter




Die Trümmer des Wissenschafts- und Forschungszentrum (SSRC) im Norden von Damaskus. - © APAweb / AFP Photo, Louai Beshara

Syrien-Konflikt

Trump: "Auftrag erfüllt"7

  • Moskau kritisiert die USA im UN-Sicherheitsrat scharf, das syrische C-Waffen-Arsenal soll zerstört worden sein.

Damaskus. Nach ihren schweren Luftangriffen in Syrien wollen die USA den Konflikt mit Russland zunächst nicht weiter anheizen. "Auftrag erfüllt", twitterte US-Präsident Donald Trump am Samstag. Wie seine Alliierten Großbritannien und Frankreich machte er klar, dass keine weiteren Attacken geplant seien... weiter




Bei dem Angriff der Westmächte auf Syrien sind nach Angaben der syrischen Armee rund 110 Raketen abgefeuert worden. - © APAweb / Reuters

Syrien

Chemiewaffen-Arsenal in Syrien soll zerstört sein3

  • Laut Frankreich wurde bei dem Luftangriff der West-Alliierten das syrische Chemiewaffen-Arsenal "zu einem großen Teil" zerstört.

Paris. Bei den westlichen Luftangriffen ist das syrische Chemiewaffen-Arsenal nach Angaben der französischen Regierung "zu einem großen Teil" zerstört worden. Das gab Außenminister Jean-Yves Le Drian am Samstagvormittag in Paris bekannt, nachdem die Streitkräfte Frankreichs... weiter




Mindestens sechs laute Detonationen seien laut Zeugen in Damaskus zu hören gewesen. - © APAweb / Reuters, Sana

Syrien

USA und Verbündete warnen Assad mit Raketen-Angriffen18

  • London und Paris unterstützen die USA bei dem Militärschlag auf Syrien.
  • Putin will den UN-Sicherheitsrat einschalten.
  • Laut Frankreich soll das syrische C-Waffen-Arsenal "zu einem großen Teil" zerstört sein.

Damaskus/Washington/Moskau. Die USA, Frankreich und Großbritannien haben Syriens Präsident Bashar al-Assad mit dem größten gemeinsamen Luftangriff seit Kriegsausbruch vor neuen Giftgas-Einsätzen gewarnt. In der Nacht auf Samstag feuerten die drei Alliierten nach Angaben von US-Verteidigungsminister Jim Mattis über hundert Raketen von Schiffen und... weiter




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