• 15. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Unter Schirmen boten Händlerinnen und Händler ab 1780 nahe der Wiener Karlskirche Lebensmittel an (rechts: Teil eines Gemäldes von C. Moll, 1894), die mitunter auf Eselsrücken ankamen (links: südländische Verkäuferin, 1819).

Alt-Wiener Märkte

Misthaufen auf dem Naschmarkt5

  • Bis 1780 wurde Obst und Gemüse auf der Wiener Freyung verkauft.
  • Danach siedelten die Standler am Wienfluss.
  • Zu Frage 1 der Nro. 386.

Rastlos dröhnen Kraftfahrzeuge mit Vollgas durch das Wiental - so sah es zumindest Anfang der 1970er-Jahre ein Plan für den Bau einer sechsspurigen Stadtautobahn vor. Der dort angesiedelte Naschmarkt hätte der Blechlawine weichen müssen. Doch die Bevölkerung bezog lautstark Stellung gegen das Vorhaben - auch musikalisch... weiter




Um Säbel, Flaschen, Töpfe u.v.m. konnte man mit Trödlern (l.) feilschen. Der Standort der Buden am Heumarkt ließ einen Blick auf die Kuppel der Karlskirche (r.) zu.  - Bild (r.): J. A. Störr, Der alte Tandelmarkt in Wien (o.J.)/© Belvedere, Wien. Stich (l.): C. Mahlknecht, Der Tandler, 1844

Altwarenhandel einst

Zwischen Graffelwerk und Ganoven4

  • Buntes Treiben auf Tandelmärkten der Kaiserstadt.
  • Nicht nur 119 Jahre zurückgeblättert

Billiger! Billiger! Lautstark bieten und boten Standlerinnen und Standler auf Märkten allerhand Trödel feil. Und damals wie heute genossen die Tandler nicht immer den besten Ruf, konnte sich doch auf Nachfrage hinter den geraunten Worten "Verkäufer unbekannt" auch einmal gestohlene Ware verbergen... weiter





Werbung