• 25. September 2018

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Die Gig Economy, wie sie ist. - © Getty Images/Caiaimage

Neue Arbeitswelt

Ein kleiner Riese12

  • Die oft kritisierte Gig Economy spielt gesamtwirtschaftlich keine Rolle. Aber sie ist ein Weckruf für die Zukunft.

Wien. Radelnde Essenslieferanten, die mit riesigen Wärmeboxen auf dem Rücken als Tagelöhner arbeiten, Handwerker, die ihre Arbeitskraft versteigern, und Großunternehmen, die Aufträge in viele kleine Projekte zerlegen und an Freischaffender vergeben, die schon morgen wieder ohne Lohn dastehen können... weiter




Karfiolernte in Kalkutta: Mühsame Handarbeit erledigen in Indien überwiegend Frauen. - © reutersInterview

Indien

"Der Homo oeconomicus ist ein Macho"23

  • Es sind überwiegend Frauen, die weltweit unbezahlte Arbeit leisten, sagt die indische Ökonomin Jayati Ghosh.

Neueste Wirtschaftsdaten aus Indien irritieren: Trotz einer Wachstumsrate von mehr als sieben Prozent ist die Beschäftigungsrate indischer Frauen niedriger als die jeder vergleichbaren Volkswirtschaft - auch der Saudi-Arabiens. Und sie fällt weiter. Paradox ist: Je höher die Schulbildung der Frauen... weiter




Arbeiten im Ruhestand wird in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen.

Demografie

Mit Gehstock und Arbeitskittel18

  • Die Bevölkerung wird immer älter, was viele Unternehmen vor Probleme stellt. Migration wirkt hier nur bedingt entgegen.

Wien. Unbestritten ist, dass die Österreicher immer älter werden. Ebenfalls unbestritten ist, dass sie weniger Kinder bekommen. Etwas umstrittener ist die Frage, wie sich dieser demografische Wandel auf die Gesellschaft und die Arbeitswelt auswirkt und wie man dem entgegentritt... weiter




Ein Blick auf Punta Cana in der Dominikanischen Republik: Wie viel Müll erträgt der Strand? - © Dustan WoodhouseInterview

Resilienz

Keine Veränderung ist auch keine Option3

  • Ob Flugzeuge, Lawinen, Luftballons oder die Finanzwirtschaft. Der Kollaps eines jeden Systems ist laut Chemiker Ugo Bardi nicht vorhersagbar – aber mit Sicherheit zu erwarten.

Was haben das Römische Reich und die Finanzkrise von 2008 gemeinsam? Es sind komplexe Systeme, die langsam gewachsen und unverhältnismäßig schnell zusammengebrochen sind. Von dieser knappen Beschreibung des Stoikers Seneca leitet der Chemiker Ugo Bardi die These seines Buches "Der Seneca Effekt" ab und versucht zu klären... weiter




"Stadtregionale Maßnahmen sind dringend notwendig, um Abgase einzudämmen", sagt Giffinger. - © Prohaska Rene, Verlagsgruppe News, picturedesk.comInterview

Klimawandel

"Wien hat Glück, so lange es Westwind gibt"58

  • Stadt- und Regionalforscher Rudolf Giffinger erklärt, warum der Mensch so wenig Wert auf Umweltbewusstsein legt.

Wiener Journal: Die Erderwärmung schreitet voran. In Österreich gibt es heuer bereits fünf außergewöhnlich warme Monate. Hitzewellen sind nun ein natürlicher Zustand im Sommer. Werden diese klimatischen Veränderungen zum Dauerzustand? Rudolf Giffinger: Der Klimawandel kann nicht aus einzelnen Wetterereignissen abgeleitet werden... weiter




Ohne die vielen Mikroben, die, wie hier im Darm, den Körper besiedeln, wäre der Mensch krank. - © Science Photo Library / picturedesk.com

Mikrobiom

"Mikroben müssen beschäftigt werden"10

  • Bakterien für die Gesundheit: Bei der am 15. August beginnenden Seminarwoche des Europäischen Forums Alpbach geht es unter anderem darum, wie wir unser Mikrobiom kontrollieren können.

Das Mikrobiom ist die Summe aller Bakterien, Pilze und Viren, die einen Organismus besiedeln. Sie sorgen dafür, dass die Verdauung reibungslos funktioniert, schützen die Haut und beeinflussen das Immunsystem. Sind sie zahlreich vorhanden, dienen sie der Gesundheit. Werden sie weniger, fühlen wir uns nicht wohl... weiter




Noch mehr Plus erwarten die Analysten von Apple-Boss Tim Cook. - © afp/Edelson

Technologie

Digitale Monokulturen6

  • Apples Börsenwert von einer Billion Dollar macht die gefährliche Dominanz einer Handvoll Unternehmen deutlich.

San Francisco/Wien. Apple, das sei doch ein Investmentfonds mit angeschlossener Innovationsmaschine, witzelte Martin Wolf, Doyen der "Financial Times". Tatsächlich hat das Unternehmen mehr als eine Viertelmilliarde Dollar in Anleihen gesteckt. Alleine im zweiten Quartal dieses Jahres stieg der Gewinn um 32 Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar (9... weiter




"Diversität" und "Resilienz" seien sperrige Begriffe, sagte Forums-Präsident Franz Fischler im Frühjahr bei der Präsentation des diesjährigen Programmes. Es gehe jedoch darum, dass es für die Zukunft der Gesellschaften und global entscheidend sei, "widerstandsfähige gesellschaftliche Systeme" zu haben und gegen "Fragilität" vorzugehen, die destabilisierend wirke. - © APA/EXPA/Johann Groder

Kongress

Europäisches Forum Alpbach widmet sich "Diversität und Resilienz"7

  • Beim diesjährigen Kongress werden mehr als 800 Sprecher aus rund 100 Ländern und etwa 5.000 Teilnehmer erwartet.

Alpbach. Das Generalthema "Diversität und Resilienz" steht heuer im Fokus des Europäischen Forums Alpbach, das am 15. August beginnt. Den Auftakt des bis Ende des Monats dauernden Kongresses, zu dem zahlreiche Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft erwartet werden... weiter




"Kompromissfindung in der Politik erfordert mehr Geduld", meint Philippe Narval, und dass "Entwicklungsprozesse einfach Zeit brauchen." - © Apa/Georg HochmuthInterview

Demokratie

"Mit Emotion alleine kommen wir nicht weiter"12

  • Philippe Narval, Geschäftsführer des "Europäischen Forum Alpbach", über die Krise der Demokratie - und wie man sie seiner Meinung nach durch eine vermehrte, gut organisierte politische Bürgerbeteiligung überwinden könnte.

Wiener Zeitung: Herr Narval, Sie sind 1977 geboren. Die Revolte der 1968er haben Sie nicht miterlebt. Wäre das eine spannende Zeit für Sie gewesen? Philippe Narval: Spannend war sie gewiss und wichtig, denn sie erbrachte große reformatorische Leistungen und erfüllte viele legitime Forderungen der gesellschaftspolitischen Mitte... weiter




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