• 14. November 2018

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Schlagwortsuche

- © stock.adobe.com/luftklick

FPÖ

Blauer Kampf gegen linke Utopien38

  • Vorrang für den Staat: Der "Atterseekreis" will die Ideologie der FPÖ-Politik schärfen.

Wien/Attersee. Die FPÖ ist keine Partei, die sich leicht fassen lässt. Das irritiert ihre schärfsten Gegner und verwirrt mitunter ihre treuesten Anhänger. Umso interessanter ist die Spurensuche nach deren Selbstverortung in der modernen Ideengeschichte... weiter




Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer und Lehrling E. H. - © Karlovits/HBF

Musterlehrling

Rechtliche Wende in der Causa "Musterlehrling"50

  • Landesrat Anschober prüft rechtliche Schritte gegen die FPÖ. Ansprüche gibt es zahlreiche.

Wien/Linz. Zunächst war E. H. ein afghanischer "Musterlehrling" aus Oberösterreich, dann wurde er vom Wiener FPÖ-Chef Johann Gudenus beschuldigt, ein Terrorsympathisant zu sein, die "Kronen Zeitung" berichtete groß darüber. Die FPÖ erstattete auch Anzeige... weiter




Sieht trotz Bauchfleck keine Schuld bei sich: Wiener FPÖ-Chef Johann Gudenus. - © apa/Georg Hochmuth

FPÖ

"Musterlehrling" zu Unrecht beschuldigt17

  • Die Staatsanwaltschaft bestätigt die "Verwechslung". Trotz Blamage sieht die FPÖ die Schuld nicht bei sich.

Wien/Linz. Der von den Freiheitlichen und der "Kronen Zeitung" seit Tagen kriminalisierte junge Mann ist nicht der "Musterlehrling", der von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dem oberösterreichischen Landesrat Rudi Anschober (Grüne) öffentlichkeitswirksam besucht wurde. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Donnerstag ... weiter




- © Illustration: Adobe Stock/Pict Rider

Musterlehrling

Die Konsequenzen einer Anzeige70

  • Dass die FPÖ den falschen "Musterlehrling" kriminalisiert hat, könnte nun zu einem rechtlichen Bumerang werden.

Wien. Gegen den afghanischen Flüchtling E. H. wird vom Verfassungsschutz ermittelt. Zumindest wurde am Mittwoch noch ermittelt. Die Freiheitlichen haben den Lehrling einer großen Supermarktkette aus Oberösterreich als mutmaßlichen Terrorsympathisanten angezeigt. Sie beziehen sich dabei auf "Gefällt mir"-Angaben auf Facebook. Am Mittwoch wurde E. H... weiter




Freiheitlicher Zusammenhalt (v.l.n.r.): Vorarlberger FPÖ-Landesparteichef Christof Bitschi, FPÖ-Bundesparteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache und FPÖWehrsprecher Reinhard Bösch, der eine militärische Besetzung von afrikanischem Boden zur Bekämpfung der illegalen Migration vorgeschlagen hatte. - © APAweb / Dietmar Mathis

Freiheitliche

Nach Afrika-Aussagen: FPÖ hält an Wehrsprecher fest11

  • Bösch fühlt sich missinterpretiert, Strache spricht von "ungeschickter" Formulierung, Kurz fühlt sich nicht zuständig.

Wien. Die FPÖ plant keine personellen Konsequenzen für ihren Wehrsprecher Reinhard Bösch, der eine militärische Besetzung von afrikanischem Boden zur Bekämpfung der illegalen Migration vorgeschlagen hatte. Bundeskanzler Kurz geht inhaltlich auf Distanz FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache sieht Bösch nach "ungeschickten" Formulierungen... weiter




Der Wiener Klubobmann der FPÖ, Johann Gudenus, brachte Anzeige gegen einen Flüchtling aus Oberösterreich ein. - © APA/HERBERT NEUBAUER

Johann Gudenus

Freiheitliche zeigen falschen "Musterlehrling" an627

  • Die FPÖ kriminalisiert einen Lehrling, der mit einer Terrormiliz sympathisieren soll. Doch das ist die völlig falsche Person.

Wien/Linz. Die FPÖ wirft einem Lehrling aus Oberösterreich vor, Sympathisant einer Miliz zu sein, die von der Terrororganisation Hisbollah unterstützt wird. Das Pikante dabei: Es handelt sich mutmaßlich um jenen Asylwerber, der von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dem oberösterreichischen Integrationslandesrat Rudi Anschober von den... weiter





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